8 Gründe, warum Joggen gut für dich ist!

Du denkst Joggen ist nichts für dich? Schon mal an die zig positiven Effekte gedacht, die diese Sportart beinhaltet? Mit diesen Argumenten machst du dich fit für den Sommer und du wirst überrascht sein, dass auch du schon bald durch die Alleen im Grünen läufst.

 

Grund 1: Kalorienkiller Nummer 1

Mit keinem anderen Cardiogerät schafft man so viele Kalorien in einer Stunde, wie beim Laufen. Der Kalorienverbrauch variiert natürlich nach Person (Alter, Geschlecht, Gewicht) Geschwindigkeit und Intensität. Jedoch kommst du ca. auf eine Stunde Joggen auf 500-900 Kalorien. Da kann man doch nicht „Nein!“ sagen 😉

 

Grund 2: All -In

Ja, manchmal gibt es so Tage da kommt der Stoffwechsel einfach nicht in Schwung und man probiert alles. Die regelmäßige Bewegung regt deine Verdauung wieder an, fördert die Durchblutung, schützt das Immunsystem und beugt Krankheiten vor. Juhu! 🙂

 

Grund 3: Problemzonen adé    

Nicht nur der Stoffwechsel wird angeregt sondern besonders der Fettstoffwechsel. Durch regelmäßiges Laufen wird deine Haut durch den Muskelaufbau in Kombination mit gesunder Ernährung straffer und fester. Außerdem bekommen wir dadurch einen knackigen Po und schöne Beine.

 

Grund 4: Du bist nicht alleine  

Wenn du ungern Sport alleine machst ist Joggen ideal dafür. Schnapp dir eine/n Freund/in und ab geht‘s in die schöne Natur. Am sinnvollsten ist natürlich, wenn du dir jemanden suchst der/die in etwa gleich fit ist wie du. Sonst ist die Freude schnell dahin.

 

Grund 5: Beim Joggen wird kein teures Equipment benötigt   

Für viele Sportarten werden teure Zusatzgeräte oder viele Kleinigkeiten benötigt- beim Laufen ist dies nicht so. Laufschuhe und ein schönes Sportoutfit sind weitaus günstiger als eine ganze Serie von Schlägern, spezielle Kleidungen oder ähnliches. Pass aber trotzdem auf, dass du bei den Schuhen nicht die billigste Variante nimmst. Schließlich sind deine Füße und Beine das A und O und ein richtiger Halt im Schuhen sowie Dämpfung muss garantiert sein.

 

Grund 6: Macht glücklich- Natur genießen

Es gibt doch nichts Schöneres nach einem langem Bürotag: Raus an die frische Luft und einmal tief durchatmen. Einerseits tankst du durch die Sonne Vitamin D und andererseits wird in deinem Körper Serotonin ausgeschüttet. Das ist unser Glückshormon, das in deinem ganzen Körper fließt. Also kurz und knackig: Laufen macht glücklich

 

Grund 7: Nicht nur außen top

Dein Herz-Kreislauf-System und alle anderen Organe werden es dir danken. Sie werden mit ausreichend Sauerstoff sowie Blut versorgt und helfen für ein Wohlbefinden und Gesundheit.

 

Grund 8: Abschalten    

Nach dem Motto: Laufen an, Welt aus 😉 Entweder begibst du dich mit deiner Musik in eine andere Welt, denkst an nichts oder du bestaunst das Geschehen und vergisst deinen Stress, was dich bedrückt und deinen Alltag.

 

Weitere Tipps rund um’s Laufen findet ihr übrigens HIER

Sport im Büro? Einfache Übungen für den Arbeitsplatz!

Bewegungsmangel ist schlecht für unseren Körper und wirkt sich negativ auf unsere Gesundheut aus, das wissen wir mittlerweile alle. Doch oft fehlt uns die Zeit für Sport oder Bewegung im stressigen Berufsleben. Immerhin verbringen wir oftmals mindestens 40 Stunden am Arbeitsplatz und fühlt sich danach oft einfach nur gerädert. Darum sollten diese Übungen euch dabei helfen, euch auch im Büro etwas zu bewegen und den Allerwertesten hochzukriegen. Die einzelnen Übungen dauern nicht lange und machen das kleine Training im Büro sogar spaßig.

 

  1. Die Knie anziehen

    Diese Übung ist ganz einfach am Bürosesel durchzuführen: einfach gerade hinsetzten die Füße in die Luft geben und Richtung Brust ziehen. Tipp: eher nicht auf einem Drehsessel machen, den ihr nicht fixieren könnt…obwohl das auf jeden Fall auch sehr lustig sein kann!

  2. Zehenspitzen

    Auch für diese Übung wird nur ein Sessel benötigt: Füße parallel und Hüftbreit auf den Boden stellen und nun immer wieder die Belastung auf die Zehenspitzen verlagern. Diese Übung kann auch im Stehen durchgeführt werden, wenn man zum Beispiel eine kleine Pause vom Sitzen benötigt oder in der Schlange zum Kopierer steht.

 

  1. Bein strecken

    Einfach die Beine abwechselt ausstrecken, dabei darauf achten das das Bein gerade ist. Dauer der Zeit in der das Bein in der Luft ist variieren und die Beine schneller in die Luft „reißen“.

 

  1. Sessel Kniebeugen

    Aufstehen und wieder hinsetzten und dabei auf einen geraden Rücken achten. Außerdem könne die Arme nachvorne verschränkt gehalten werden. Wenn ihr einen rollenden Untersatz habt, solltet ihr da bisschen besser aufpassen!

  2. Arme zusammen pressen

    Gerade sitzen, Schultern locker lassen und die Handflächen fest zusammen drücken. Diese Übung ist gut für Schultern, Brust und Arme. Auch, wenn man dabei vielleicht etwas komisch aussieht, kann man diese Übung zwischendurch immer wieder einmal machen. Also unbemerkt zwischendurch einmal Sport machen, ist absolut kein Problem.

  3. Stehende Liegestütze

    Wenn der Platz dafür vorhanden ist, ist diese Übung ideal zur Kräftigung von Armen, Bauch und Rücken. Einfach eine freie Wand suchen, die Handflächen an der Wand abstützen und nun den Körper wie bei einer klassischen Liegestütze stemmen.

  4. Arme ausstrecken

    Eine gute Übung für die Arme ist sich gerade mit einem guten Stand hinzusetzen und die Armen gerade vor sich in die Luft zu strecken und dann immer wieder zu überkreuzen. Dabei kann das Tempo verändert werden. Schaut vielleicht aus, wie der Tanz von „Las Ketchup“, macht aber auf jeden Fall Spaß.

  5. Körper anheben

    Dafür braucht man einen Sessel mit gutem Stand. Einfach auf den Sessel setzten und dich mit den Armen von der Lehne hoch drücken.

  6. Strecksprünge

    Für diese Übung in die Knie gehen und ruckartig aufspringen und dabei Arme und Füße ausstrecken. Auf etwaige KollegInnen in der Umgebung achten, nicht dass ihr sie vielleicht anspringt oder umhaut…außer, das ist genau eure Intention während dem Sport, dann vergesst einfach diesen Tipp wieder und nehmt richtig Anlauf!

 

Also – keine Ausreden mehr, hoch mit eurem Popo und ran an die Arbeit! Und wenn man zwischendurch ein kleines sportliches Event im Büro aus diesen Übungen machen kann, macht das Ganze gleich viel mehr Spaß!

 

Wie ihr auch in den eigenen vier Wänden topfit bleibt, könnt ihr hier nachlesen.

 

Autsch! Was hift gegen Muskelkater?

Wenn es nach dem Training zwickt und zwackt!

Man hat sich beim Sport so richtig verausgabt und 1-2 Tage später kommt die Vergeltung –  der liebe Muskelkater ist da! Wir haben ein paar Tipps zur Vorbeugen, bei akuten Schmerzen und absolute No Go’s, wenn es bereits schmerzt.

 

Motto „No Pain-No gain“!

Natürlich soll der Muskel auch Trainingsreize bekommen. Jedoch wenn er immer an sein Limit kommt, dann kann nicht nur ein Muskelkater die Folge sein, sondern auch Zerrungen oder Überlastungen. Also auch das Gehirn beim Training einschalten und mit Bedacht ins Workout starten.

 

Was kann ich vorbeugend gegen Muskelkater machen?

Info: Diese Tipps sind nur eine Hilfestellung und haben keine Garantie, dass du anschließend keinen Muskelkater bekommst 😉

  • Ernährung: schau, dass du deinen Körper mit ausreichend Mineralien (Kalium,  Magnesium, Jod, Phosphor) versorgst. Achtung – nicht überdosieren!     Ebenso nach einem Workout sollte deine Mahlzeit aus Kohlenhydraten und Proteinen bestehen.
  • Aufwärmen/Abwärmen: Egal, wie hoch die Motivation ist. Nicht gleich von 0 auf 100 starten. Hilf deinem Körper auch in Ruhe in die Gänge zu kommen, sodass die Durchblutung verbessert wird. Dasselbe gilt für das Cool-Down. Nicht das Training abrupt beenden.          
  • Dehnen ist umstritten.  Wenn, dann dynamisch dehnen und nicht statisch. Jedoch bei Sportarten, in denen Beweglichkeit gefragt ist, ist es unerlässlich.    
  • Regeneration: Massagen, kalt Duschen, Sauna          

 

Was kann ich tun, wenn ich bereits einen Muskelkater habe? 

  • andere Muskelgruppe trainieren: wenn du das Training nicht auslassen willst, dann trainiere eine andere Muskelgruppe und gönne den betroffenen Stelle ihre verdiente Regeneration
  • Spazieren gehen: Hier wird nicht nur unser Herz-Kreislauf System angeregt sondern beeinflusst auch gleichzeitig die Durchblutung        
  • moderates Training wie lockeres Joggen. Wenn man hierbei bereits Schmerzen empfindet, dann Training auslassen bzw. beenden 
  • Regeneration: warmes und wohltuendes Bad sowie dem Körper auch mal eine Pause gönnen

 

No Go’s bei akutem Muskelkater         

  • gegen den Schmerz trainieren
  • Dehnen: hier werden die bereits geschädigten Muskelfaser noch mehr strapaziert
  • Massage: gilt wie beim Dehnen. Die verletzten Fasern werden dadurch noch mehr strapaziert

Fazit: Muskelkater vermeiden statt Muskelkater erleiden – auch wenns nicht immer so einfach ist         

Fitness-Mythen unter der Lupe (Teil 1)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Es soll Dinge geben, auf die man besonders achten muss oder Uhrzeiten, an denen man am ebsten gar nichts essen soll und und und.

Wir gehen diesen Fitness-Mythen einmal näher auf den Grund und beleuchten in diesem ersten Teil der Serie, was es damit auf sich haben könnte.

 

Mythos 1- Wer stark schwitzt, hat keine Kondition und ist untrainiert          

Kennt ihr wen, der einfach so viel Sport machen kann was er will und nicht mal einen Tropfen schwitzt? Und selbst rinnt einem der Schweiß hinunter. Dann muss man sich anhören: „Tja, ich bin einfach trainierter als du!“
Blödsinn! Der Grad wie viel man schwitzt hat überhaupt nichts mit der Kondition bzw. des Trainingszustands des Trainierenden zu tun. Trainierte Sportler schwitzen eher schneller und effizienter.  Da durch das regelmäßige Training wird das Kühlsystem besser optimiert, da die Körpertemperatur später und langsamer ansteigt.

 

Mythos 2- Essen am Abend macht dick (Wenn es Fitness-Mythen rund um’s Essen geht, sind wir natürlich gaaaaaaaanz aufmerksam!)        

Es kommt auf die Gesamtkalorienbilanz des Tages an. Der Mythos liegt meistens daran, dass das Weglassen des Abendessens zu einer negativen Kalorienbilanz führt. Prinzipiell hat spätes Essen keine negativen Auswirkungen auf dein Gewicht oder auf deinen Fitnesszustand. Wenn du jedoch untertags schon so viel gegessen hast, dass du deine Energiebilanz mit einem weiteren Essen am Abend überschreiten würdest, nimmst du im Normalfall zu. Klar! Wenn du dich aber den ganzen Tag gesund ernährt hast, hat ein leichtes Abendessen auf jeden fall noch platzt und ist auch empfehlenswert.

 

Mythos 3: Die Waage ist unser bester Freund         

Wer kennt das nicht, man steht auf der Waage und will einfach die Zahl sehen, die man sich wünscht. Ja, auch Waagen können dich anlügen.  Jeder Körper ist verschieden und mal wiegt man mehr und mal weniger aufgrund von Wasser, Hormonen, Menstruationszyklus oder was man am Vortag gegessen hat. Ebenso ist es bei muskulösen Menschen so, dass sie oft mehr wiegen, da Muskeln schwerer sind als Fett. Also wer regelmäßig Krafttraining macht, sollte sich eher mit dem Spiegel, einem Maßband oder einem Kaliper (Fettmesszange) Unterschiede feststellen. Wer es ganz genau wissen, will macht eine Körperfettmessung mittels BIA.

 

Mythos 4:  Frauen bekommen durch Krafttraining viele Muskeln

So schnell geht es bei uns (leider) nun auch nicht. Da Frauen einen viel geringeren  Testosteronwert als Männer aufweisen, können wir generell nicht so schnell Muskeln aufbauen. Also liebe Damen: Keine Angst vor Krafttraining!  Es hilft euch einen größeren Energiebedarf pro Tag zu bekommen (also mehr Essen ;))  bzw. um das Bindegewebe zu straffen.

 

Mythos 5: Während des Trainings sollte man nur Wasser trinken

Das kommt natürlich auf die Trainingseinheit an (wie viele Stunden werden Sport gemacht) und auf die Trainingsart (Kraft-oder Ausdauertraining).
Generell ist es so, dass ein Training unter 1 Stunde Wasser ausreichend ist.  Wer Ausdauertraining mehr als 1 Stunde ausübt, soll auf Kohlenhydrate (30-60g/l) zurückgreifen, da sonst Leistungseinbußen entstehen können.  Ab 2,5 Stunden sollten dann 60-90g Kohlenhydrate/Liter zugeführt werden (am besten inkl. Fruktose bzgl. der schnelleren Energiebereitstellung und dem besseren Transport!)

Gäääääähn – Die Energieräuber im Alltag!

Gääääääähn…was raubt uns eigentlich täglich unsere Energie? Treffen hier ein paar Punkte auch auf dich zu?

Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben, weil einfach die Energie fehlt und die Lust auch nicht gerade aus einem heraussprießt. Oder kennst du die Momente, wenn du im Büro sitzt und einfach nichts Produktives schaffst? Aber woran liegt das? Ertappst du dich bei folgenden Punkten, bei denen du sagen kannst:“ Mh, ehrlich gesagt ja, das raubt mir die Energie! Das sollte ich verändern!“

 

Punkt 1: Du schläfst zu wenig  

Ja, wer hat manchmal nicht das Gefühl am Abend etwas zu verpassen oder man ist einfach nicht müde? Unser Körper braucht ausreichend Schlaf- optimal zwischen 6-8 Stunden um die nötige Energie zu gewähren. Deshalb entspanne deinen Körper und bereite ihn auf das Schlafengehen vor. Eine warme Badewanne oder ein schönes Buch helfen dir perfekt einschlafen zu können. Ebenso kann sich der Körper auch auf einen Schlafrhythmus einstellen, wenn du täglich zur selben Uhrzeit zu Bett gehst.

 

Punkt 2: Du isst falsch    

Vor allem wenn deine Mahlzeit aus viel Fett sowie Kalorien besteht ist es oft schwer verdaulich und dein Organismus ist vor allem mit deiner Verdauung beschäftigt. Die dafür nötige Energie wird deinem Verdauungssystem gewidmet und nicht dir für deine alltäglichen physischen und psychischen Prozesse.

 

Punkt 3: Dir fehlen wichtige Nährstoffe        

Nicht, dass ich dich gleich zum Supplementieren aufrufe. Aber bist du dir sicher, dass du genügend Vitamin D, Jod und Eisen zu dir nimmst? Ein Routine-Check bei deinem Arzt mittels Blutbefund kann dir weiterhelfen, bevor du zu unnötigen Präparaten greifst. Vor allem Frauen leiden oft unter einem Eisenmangel. Schau generell, dass deine Ernährungsweise alle essentiellen Makro- und Mikronährstoffe enthält und diese nicht tagtäglich einseitig verläuft.

 

Punkt 4: Zu wenig Entspannung          

Kann es vielleicht sein, dass du Dinge tust die auf deiner Prioritätenliste nicht an oberster Stelle stehen oder du alles in letzter Minute tätigst? Nutze doch die Zeit sinnvoll und „spare“ Energie, in dem du Dinge tust, die dir guttun bzw. essentiell sind.

 

Punkt 5: Zu wenig Bewegung   

Ja, auch Sport kann uns richtig müde machen, aber da steckt ein positiver Effekt dahinter. 😉 Es muss ja nicht gleich intensiver Sport sein, sondern Bewegung in Form von einem ausgiebigen Spaziergang, Treppensteigen oder Wege zu Fuß anstatt mit dem Auto erledigen. Diese Aktivitäten tun deinem Bewegungsapparat sehr gut. Regelmäßige Bewegung baut gleichzeitig Stresshormone ab und sorgt dafür, dass du dich vitaler und kraftvoller fühlst.

 

Punkt 6: Eintöniger Tag  

Machst du oft jeden Tag dasselbe? Klar, oft sind im Job alltägliche Aufgaben zu bewältigen, die du bereits im Schlaf machen könntest. Natürlich raubt dir das nicht direkt Energie, aber ein eintöniger Alltag kann ganz schön langweilig werden und raubt dir jegliche Lebenslust. Jedoch ist es wichtig, dass du deine Freizeit variabel gestaltest und dich nicht langweilst. Durchbrich deinen Alltag und typische Abläufe. Setz dich nicht nach der Arbeit zu Hause auf die Coach sondern gehe ins Fitnessstudio, fahre mal mit dem Fahrrad in die Arbeit oder nimm einen anderen Weg nach Hause. Mach einfach Dinge, die nicht in deiner Routine vorkommen: Koche dir Gerichte, die du schon immer mal machen wolltest, lass dein Handy mal einfach in der Tasche, erledige Aufgaben mit der linken Hand oder verbringe eine Woche mal ohne den Flimmerkasten.       

 

Punkt 7: Bei dir muss immer alles perfekt sein      

Ich muss noch das machen, das und das und das. Ach ja, und das sollte auch noch erledigt werden. Anschließend fällst du todmüde ins Bett und weißt gleichzeitig nicht mit welcher Aufgabe du am nächsten Tag starten sollst, weil so viel dir im Kopf schwirrt. Kommt dir das bekannt vor? Am liebsten würdest du alles perfekt machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Und schnell sollte sowieso noch alles gemacht werden. Alles mit der Ruhe! Schraube deine Selbstansprüche und deinen Perfektionismus etwas runter und akzeptiere, dass Menschen keine Maschinen sind. Es raubt dir nicht nur Energie, sondern auch deine Zufriedenheit am Leben sowie Freude.