Training trotz Erkältung? Das solltest du wissen!

Also wen es bisher nicht mit mindestens einer Erkältung erwischt hat, kann sich bei diesem Temperaturen glücklich schätzen. Vor allem bei dieser frostigen Kälte ist eine Grippe vorprogrammiert. Zuerst beginnt es mit Schnupfen oder Halsweh, dann kommen Gliederschmerzen hinzu und *zack* liegt man dann doch mit erhöhter Temperatur im Bett.
Klar ist es, dass man bei Fieber einfach im Bett bleibt (hoffen wir zumindest). Aber wie sieht es nun aus, wenn man „nur“ eine Erkältung hat? Der Sommer steht doch bevor und jeder will sein Ziel erreichen und keine Zeit verschwenden?!

 

Kann man bei Schnupfen ein Training absolvieren?

Bei einem Schnupfen kann man durchaus trainieren. Natürlich auch nur ein leichtes Training und wenn man sich körperlich fit fühlt. Wichtig ist, dass sich deine Erkältung durch das Work-out nicht verschlimmert. Also lieber slow-down bevor du dann ganz flach liegst.

 

Kann ich mit einer Erkältung ins Fitnesscenter gehen?

Die Frage sollte man mit ,,Nein!” beantworten. Ob es jeder tut ist eine andere. Schon alleine deshalb, um die anderen (hoffentlich) gesunden Leute nicht mit deinen Bakterien/Viren anzustecken. Man greift oftmals zur Nase oder ins Gesicht, als man denkt 😉  

 

Ich habe Halsweh!

Wenn du schon spürst, dass dein Hals kratzt und du dich unwohl fühlst… lass es lieber sein.

 

Ist ein Krafttraining sinnvoll?

Nein, es hat keinen Sinn ein anstrengendes Krafttraining zu absolvieren. Ein leichtes Work-out ist auf jeden Fall besser, da du körperlich auch geschwächt bist und nicht jene Kraft aufbringen kannst, die du vielleicht von dir gewohnt bist.

 

Training bei erhöhter Temperatur?

Definitiv nein und ab ins Bett, wenn der Fieberthermometer über deiner normalen Körpertemperatur (36-37 Grad) anzeigt. Damit verschlimmerst du nur deine Symptome und dein Herz wird auch wenig „amused“ sein.

 

Wann kann ich wieder starten?

Wohl eine der wichtigsten Fragen. Definitiv dann erst, wenn man sich wirklich körperlich fit fühlt, keine Gliederschmerzen hat, man fieberfrei ist und kein Halsweh aufweist. Zwei Tage fieberfrei ist ein MUSS. Vorsichtig ein Work-out starten und dann nach Gefühl weitertrainieren. Du merkst ja während deines Trainings, wie es dir geht und wie du dich dabei fühlst. Hier musst du auf deinen Körper hören! Wenn du schon beim Training merkst „Puh, ich kann nicht mehr. Mir fehlt die Kraft!“, hast du wohl zu früh begonnen.

 

Fakt

Wenn du krank warst oder sich eine Verkühlung anbahnt, schalte lieber einen Gang zurück und schau erstmal auf deine Gesundheit, als auf den Trainingsplan. Entweder verschlimmerst du das Ganze nur oder dein Herz leidet sehr darunter. In dem Fall ist es sehr wichtig, keine Foren oder Freunde zu befragen. Wichtig ist, dass DU auf deinen Körper hörst oder mit einem Arzt darüber sprichst.  Nur du weißt, wie es dir persönlich geht und ob du in der Lage bist, ein Training durchzuführen. Wenn du bereits am Zweifeln bist, ist es wohl besser die Einheit(en) ausfallen zu lassen. Wenn du bereits so fit bist und draußen eine Runde (langsam) laufen gehen möchtest, dann könnte dich unser Blog-Beitrag ,,SPORT TROTZ KÄLTE? 6 FAKTEN, DIE IHR EUCH MERKEN SOLLTET!” auch interessieren.

 

 

 

 

Ooooh Muskeln – ich will (doch nicht) so aussehen wie Hulk

Du denkst Krafttraining ist für dich als Frau nichts? Du glaubst, dass du nur nach ein paar Krafteinheiten aussiehst wie Dwayne „The Rock“ Johnson? Muskeln sind nur was für Männer? Ach… alles Schwachsinn 😉 Wir klären dich auf und beweisen dir, wie wichtig Krafttraining für dich und deinen Körper auch als Frau ist!

 

Fakt 1: Kalorienverbrauch auch am Sofa

Sagt dir der sogenannte „Nachbrenneffekt“ etwas?  Dabei hat dein Organismus einige Stunden nach dem Training einen höheren Sauerstoffbedarf um gewisse Stoffwechselprozesse nachgehen zu können. Hierbei werden auch noch nach dem Training Kalorien verbrannt. Perfekt für jene die Abnehmen und die Haut straffen wollen.

 

Fakt 2: Höherer Gesamtenergieumsatz- kurz gesagt: mehr essen ohne zuzunehmen

Wenn du Muskeln aufbaust (und nein, so schnell geht das bei uns Damen hormonbedingt gar nicht) erhöht sich automatisch dein Gesamtenergieumsatz. Das heißt, du darfst/kannst mehr essen, da deine Muskeln auch mit Nährstoffen versorgt werden müssen und auch einiges an Kalorien verbrennen. Fazit: Du kannst mehr essen ohne zuzunehmen. (im Rahmen natürlich)

 

Fakt 3: Du bekommst weibliche Rundungen

Übungen wie Squats, Kreuzheben oder Kniebeugen helfen dir deine weibliche Rundungen zu betonen oder gar erst welche zu bekommen. Schaut doch einfach viel ästhetischer aus, wenn du schlanke straffe Beine und einen schönen Po hast, oder?  Außerdem sagst du Dellen, Cellulite und dem Fettgewebe den Kampf an.

 

Fakt 4: Die Angst wie Hulk auszusehen

Manche Damen streben das Ideal einer Bodybuilderin an. Ist ja mehr als in Ordnung, da jede/e ein anderes Schönheitsbild nacheifert. Aber hierbei steckt einfach seeeeeeehr viel Disziplin, ein perfekt abgestimmter Ernährungsplan, genaue Trainingspläne und meistens auch Supplemente, mit denen nachgeholfen wird. Oftmals spielt auch  die Genetik eine erhebliche Rolle. Also keine Angst- so schnell wirst du über Nacht zu keinem Muskelweibchen! 😉

 

Fakt 5: Gut für dich-gut für deine Gesundheit

Wenn du deine Bauch-sowie Rückenmuskulatur regelmäßig trainierst stärkst du nicht nur deine Muskulatur sondern sorgst auch für eine bessere Körperhaltung. Somit hilft dir das Krafttraining zu einer stützenden und stabilisierenden Funktion, die zum Beispiel Rückenschmerzen den Kampf ansagen. Ebenso senkst du das Risiko für Osteoporose, Herzerkrankungen oder Diabetes. 

 

Fakt 6: bessere Ausstrahlung dank Muskeln

Nicht nur, dass dir dein Körper innerlich danken wird… nein, du wirst auch an dir merken, dass du selbstbewusster, fitter und stärker in den Tag startest.