Rezept im Mai: Hafermuffin mit Heidelbeeren

Das Rezept des Monats Mai: Hafermuffin mit Heidelbeeren und Energy Cake Topping


Energy Cakes kann man nicht nur “einfach so” essen- nein, man kann auch andere schöne Prachtwerke aus ihnen zaubern. In diesem Fall hat die liebe Kathi unseren Energy Cake Joghurt in Muffins eingearbeitet und das Resultat ist mehr als köstlich! Seht das Rezept selbst 😉 

Was braucht man dazu?


Zutaten:

  • 2 Eier
  • 70ml Milch
  • 30g Butter (Halbfett)
  • 100g Dinkelmehl
  • 50g Zucker (oder optional Honig/Agavendicksaft)
  • 1/4 Packung Backpulver
  • 1 Hand voll gefrorener Heidelbeeren
  • Energy Cake (zB. Geschmack Joghurt)

 

Zubereitung:

1.) Zuerst die Eier in einer Schüssel schaumig schlagen und anschließend Zucker hinzufügen. Die Butter zuerst in Flocken schneiden und weiterführend mit der Masse vermengen.

2.) Milch, Mehl und Backpulver einrühren. 

3.) Die Muffinförmchen in das Muffinblech geben und mit dem Teig füllen. Allerdings nur bis maximal etwas über der Hälfte der Förmchen (wir wollen ja nicht, dass sie im Ofen übergehen).

4.) Für das Topping müsst ihr den Energy Cake in dünne Scheiben schneiden und je nach Belieben über den Muffigteig bröseln. Anschließend – und abwechselnd mit ein paar gefrorenen Heidelbeeren –  über die 6 Muffins streuen. Ich habe hierfür ca. einen halben Energy Cake benötigt.

5.) Bei ca. 180 Grad im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) für ca. 30-40 Minuten backen.

6.) Servieren & schmecken lassen. 

 

Guuuuuuten schmackofatzigen Appetit und viel Spaß beim Ausprobieren des Rezeptes:)

Wie es Kathi dabei erging und weitere Rezepte, könnt ihr auf ihrer Homepage gerne nachlesen:
http://www.princessparanoia.com/

8 Gründe, warum dein Körper nach Energy (Cake) schreit!

Ihr kennt das bestimmt. Es gibt Tage, an denen man sich ausgelaugt und völlig motivationslos fühlt. Man kommt nicht richtig in die Gänge und es will einfach nichts klappen, wie man es sich vorstellt. Aber das ist ein absolut normales Phänomen, das viele verschiedene Gründe haben kann. Das sind dann jene Momente, an denen man etwas braucht, um wieder die benötigte Energie zu bekommen!
Hier sind ein paar Gründe, WARUM euch die Energie fehlen könnte und wie ihr sie euch holen könnt…natürlich völlig objektiv betrachtet…überhaupt nicht mit Anspielungen, dass man unbedingt etwas Bestimmtes (wie einen Energy Cake) essen sollte…*husthust*

 

#1 Heißhunger

Hunger, Hunger, Hunger. Wer kennt das nicht? Mal hier eine Schoki, mal da ein paar Nüsse… Aber so wirklich satt sind wir nicht. Deshalb die perfekte Lösung:
Ein leckerer Energy Cake (reicht auch schon ein halber, wer wegen der Kalorien jammert 😉 . Durch die komplexen Kohlenhydrate der Haferflocken bleibt dein Blutzuckerspiegel konstant, hält dich lange satt und befreit dich von lästigen Heißhungerattacken. Et Voilà!

 

#2 Keine Zeit zum Kochen

Es gibt Tage, da kommt man nicht zum Kochen- oder lässt es einfach ganz sein. Vor allem dann, wo du den ganzen Tag unterwegs bist und dein Magen die ganze Zeit knurrt. Woher bekommt dein Körper dann die notwendigen Nährstoffe? Yes….der Energy Cake hilft dir dabei deinen Alltag einfacher (und viiiiiiiiiiel leckerer) zu gestalten.

 

#3 Stress

Stress kann sich negativ auf den ganzen Organismus auswirken. Die vermehrte Ausschüttung von den Stresshormonen Adrenalin und Cortison können deine Energiereserven beanspruchen.  Aus diesem Grund gibt dir ein köstlicher Energy Cake den richtigen Kick für den Tag und belässt deinen Blutzucker auf einem konstanten Niveau. Juhuuuuu!!!

 

#4 Lichtmangel

Vor allem in den Wintermonaten oder an Regentagen fehlt uns das notwendige Sonnenlicht. Deshalb liebe Leser, nützt das tolle Wetter und jeden Sonnenstrahl, um Vitamin D zu tanken.
Somit bekommst du in der Natur doppelte Energie: Sonne und der passende Energy Cake (vielleicht sogar ein Pina Colada?). Was will man mehr?

 

#5 Nährstoff-Defizit

Wer fühlt sich nicht mal schlapp? Ein Mangel an wichtigen Vitaminen, Spurenelementen aber auch an Kohlenhydraten weisen darauf hin, dass dein Körper nach Energie schreit. Da gibt es nur eine passende Antwort: ein Energy Cake

 

#6 Ausflüge

Eine Radtour oder Wandern steht auf dem Tagesplan. Hunger oder ein Energietief ist da vorprogrammiert. Wie nehme ich nur etwas Essbares mit, welches mir nicht gleich kaputt geht oder die Tasche voll macht?  Oder ich mich überhaupt auf einem Berg befinde und weit und breit ist nichts? Yes- ein Energy Cake ist da die perfekte Lösung!

 

#7 Depri-Phase statt Energy

Wer kennt das nicht. Es gibt einfach Tage, da fühlt man sich nicht wohl, ist schlecht drauf und hat einfach zu nichts Lust. Oder? Ein saftiger Schokolade Energy Cake kann dir dabei helfen. Man sagt ja aus gutem Grund: Schokolade ist Balsam für die Seele?!

 

#8 Sport

Fitnesstraining, Matchtage, oder lange Trainingseinheiten bei Ausdauer-oder Ballsportarten. Hier schreit der Körper regelrecht nach einem Haferflockenriegel.

 

Wie ihr sehen könnt – der Energy Cake ist die perfekte Möglichkeit für euch, schnell und einfach Energie zu tanken und gleichzeitig eure Seele damit zu befriedigen. 

Lachen ist gesund – warum wir alle mehr lachen sollten!

Jugendliches Aussehen, starke Muskeln und Glücksgefühle gefällig? Dann bitte einmal laut lachen.

 

Muskeltraining gratis

Wer lacht, spannt das Zwerchfell an und obendrein 300 Muskeln. Da diese nicht ständig auf Spannung stehen, sondern während des Lachens mehrfach kontrahieren, wachsen sie. Es gibt wohl kaum eine Sportart, die ähnliche Effekte in so kurzer Zeit erzielt. Bezahlen brauchen wir für den Lach-Sport nicht. Durchführen lässt er sich beinahe überall und zu jeder Zeit.

 

Besseres Hautbild

Lustige Menschen besitzen meist ein besseres Hautbild als missmutige. Das liegt am Training der Lachmuskeln. Durch ihre Bewegung strafft sich das Gewebe. Die Haut erscheint glatt und präsentiert, abgesehen von den Lächfältchen rund um die Augen, weniger Runzeln.

 

Stoffwechsel wird angeregt

Ein gut funktionierender Stoffwechsel ist das A und O, wenn wir gesund bleiben wollen. Er sorgt dafür, dass Giftstoffe schnell ausgeschieden werden und sich der Organismus regeneriert. Wer häufig lacht, hält sich in mehrfacher Weise fit und hält Alterungserscheinungen auf, die wiederum zu einem großen Teil der Ansammlung von Schlacken geschuldet sind.

 

Höheres Lungenvolumen

Wenn wir lachen wird der Körper zur tiefen Atmung animiert. Dadurch erhöht sich das Lungenvolumen. Dies hat Auswirkungen auf den Sauerstoffgehalt im Blut. Das Blut transportiert den Sauerstoff bis in die Organe und versorgt sie mit einem lebenswichtigen Nährstoff.

 

Tiefenentspannung garantiert

Wenn der Organismus nach dem Lachanfall entspannt, wirkt dieser Zustand besser als jede Meditationsstunde. Das Schöne ist, wir mussten uns unser Wohlbefinden nicht einmal erarbeiten, beispielsweise durch Entspannungsübungen. Es stellte sich von ganz allein ein und zwar schon, während wir lachten.

 

Schlafstörungen? Unbekannt

Menschen, die sich ärgern, tragen ihre Probleme ewig mit sich herum und nehmen sie sogar mit ins Bett. Dadurch entstehen Schlafstörungen. Wer seine Sorgen hingegen nicht so ernst nimmt und über sie lacht, kann besser mit ihnen umgehen und findet schneller eine Lösung. Am Abend sind sie längst vergessen. Da das Gehirn abschalten kann, sind Beschwerden beim Einschlafen kein Thema. Also einfach einmal richtig herzlich vor dem Schlafengehen lachen und man kann sich das Schäfchenzählen sparen.

 

Starkes Immunsystem

Endorphine sind nicht nur dafür verantwortlich, wie wir uns fühlen. Es handelt sich bei ihnen um körpereigene Hormone, die auch unser Immunsystem stärken. Im Gegensatz dazu sorgt das Stresshormon Adrenalin dafür, dass der Körper geschwächt wird. Endorphine sind in der Lage, den Adrenalinausstoß zu verringern. Insofern helfen sie uns, gesund zu bleiben.

 

Schmerzen? Darüber können wir nur lachen!

 

Schmerzen können nicht nur Auswirkungen auf den Körper haben. Bestehen sie länger, leidet auch unsere Psyche. Ein kleiner Trick hilft dabei, dass sie verschwinden. Schon ein Lächeln bewirkt, dass wir sie weniger spüren. Ein extremes Beispiel hierfür ist der sogenannte Galgenhumor, den einige Menschen entwickeln, wenn sie schwer krank sind. Durch ihn schmunzeln sie häufiger und sind in der Lage, selbst eine aussichtslose Situation eher anzunehmen. Gar nicht so selten macht der Humor die Betroffenen wieder gesund. Da Mediziner diese Art der Genesung längst zu schätzen wissen, sind Clowns auf Kinderstationen von Krankenhäusern besonders gern gesehene Gäste.

 

Sympathieträger

Hand aufs Herz: Mit wem arbeiten wir lieber zusammen, mit einem Vorgesetzten, der ständig herumnörgelt und kommandiert? Oder wünschen wir uns jemanden, der souverän mit uns umgeht und über die Fehler von Mitarbeitern sowie eigene kurz lacht, um den Blick dann wieder nach vorn zu richten? Wer lacht, wirkt sympathisch und wird als guter Kamerad empfunden.

“Gym oder Ich”? Diese Sätze willst du definitiv NICHT hören

Vielleicht erkennen sich die ein- oder anderen Paare bei diesen Sätzen wieder. Vor allem, wenn nur einer von beiden ein sogenannter ,,Fitnessfreak” ist und eigentlich im Gym schon schlafen könnte. Hast du den ein oder anderen Satz schon mal von deinem Schatz gehört, die/der dem Fitnesswahn verfallen ist? Es ist auch gut möglich, dass nicht nur Partner von dem Wahn teilweise genervt sind. Also kann der ein oder andere Satz bestimmt auch von der Mama/vom Papa/Geschwister kommen oder von deinen Freunden.
Denke dir: Du bist bestimmt nicht alleine damit und die positiven Aspekte sieht dabei einfach niemand, eh, klar! Natürlich sind die Sätze mit Humor zu sehen und schmunzeln ist sowieso erlaubt! Also let’s go and take it with some humor 🙂

#1

Kannst du bitte dein Proteinzeug aus der Küche wegräumen?

#2

Das Essen in der Tupperware hab ich eh essen können, oder?

#3

Ich habe deine ganzen BCAAs und Dosen mit Kreatin in den Müll gegeben. Die stehen da jetzt eh nur noch unnötig rum.

#4

Ist dir das mit der Zeit um das ganze Fitnesszeug nicht zu blöd?

#5

Hat das auch irgendwann ein Ende?

#6

Du immer mit deinen Proteinen.

#7

Schatz, das TRAINING oder ICH.

#8

Schatz, du kannst heute nicht ins Gym  gehen. Wir haben eine Familienfeier und das geht sich sonst alles von vorne bis hinten nicht aus.

#9

Kannst du heute dein Training nicht einfach mal ausfallen lassen?

#10

Ich habe deine ganzen Energy Cakes aufgegessen…!

#11 

Glaubst du, schaffe ich genauso viel Gewicht wie du Schatz?

#12

Kann es sein, dass du Muskeln verloren hast?

#13

Und für wen tust du das?

#14

Nein, sorry es ist mir nicht aufgefallen, dass dein Bizeps gewachsen ist.

 

Im Endeffekt sollte sich einfach jeder bewusst sein, wenn man sich auf eine Beziehung mit einem Fitnessfreak einlässt, welcher Lifestyle auf einen zukommt. Deshalb ist es wichtig, dass man im Vorhinein die Prioritäten klarstellt, sodass nicht solche Sätze aus einem unüberlegt rauskommen. Natürlich darf auch nicht immer alles zu eng gesehen werden.  Warum es sich übrigens lohnt trotzdem einen Fitnessfreak zu daten, könnt ihr in diesem Blog nachlesen. 

Training trotz Erkältung? Das solltest du wissen!

Also wen es bisher nicht mit mindestens einer Erkältung erwischt hat, kann sich bei diesem Temperaturen glücklich schätzen. Vor allem bei dieser frostigen Kälte ist eine Grippe vorprogrammiert. Zuerst beginnt es mit Schnupfen oder Halsweh, dann kommen Gliederschmerzen hinzu und *zack* liegt man dann doch mit erhöhter Temperatur im Bett.
Klar ist es, dass man bei Fieber einfach im Bett bleibt (hoffen wir zumindest). Aber wie sieht es nun aus, wenn man „nur“ eine Erkältung hat? Der Sommer steht doch bevor und jeder will sein Ziel erreichen und keine Zeit verschwenden?!

 

Kann man bei Schnupfen ein Training absolvieren?

Bei einem Schnupfen kann man durchaus trainieren. Natürlich auch nur ein leichtes Training und wenn man sich körperlich fit fühlt. Wichtig ist, dass sich deine Erkältung durch das Work-out nicht verschlimmert. Also lieber slow-down bevor du dann ganz flach liegst.

 

Kann ich mit einer Erkältung ins Fitnesscenter gehen?

Die Frage sollte man mit ,,Nein!” beantworten. Ob es jeder tut ist eine andere. Schon alleine deshalb, um die anderen (hoffentlich) gesunden Leute nicht mit deinen Bakterien/Viren anzustecken. Man greift oftmals zur Nase oder ins Gesicht, als man denkt 😉  

 

Ich habe Halsweh!

Wenn du schon spürst, dass dein Hals kratzt und du dich unwohl fühlst… lass es lieber sein.

 

Ist ein Krafttraining sinnvoll?

Nein, es hat keinen Sinn ein anstrengendes Krafttraining zu absolvieren. Ein leichtes Work-out ist auf jeden Fall besser, da du körperlich auch geschwächt bist und nicht jene Kraft aufbringen kannst, die du vielleicht von dir gewohnt bist.

 

Training bei erhöhter Temperatur?

Definitiv nein und ab ins Bett, wenn der Fieberthermometer über deiner normalen Körpertemperatur (36-37 Grad) anzeigt. Damit verschlimmerst du nur deine Symptome und dein Herz wird auch wenig „amused“ sein.

 

Wann kann ich wieder starten?

Wohl eine der wichtigsten Fragen. Definitiv dann erst, wenn man sich wirklich körperlich fit fühlt, keine Gliederschmerzen hat, man fieberfrei ist und kein Halsweh aufweist. Zwei Tage fieberfrei ist ein MUSS. Vorsichtig ein Work-out starten und dann nach Gefühl weitertrainieren. Du merkst ja während deines Trainings, wie es dir geht und wie du dich dabei fühlst. Hier musst du auf deinen Körper hören! Wenn du schon beim Training merkst „Puh, ich kann nicht mehr. Mir fehlt die Kraft!“, hast du wohl zu früh begonnen.

 

Fakt

Wenn du krank warst oder sich eine Verkühlung anbahnt, schalte lieber einen Gang zurück und schau erstmal auf deine Gesundheit, als auf den Trainingsplan. Entweder verschlimmerst du das Ganze nur oder dein Herz leidet sehr darunter. In dem Fall ist es sehr wichtig, keine Foren oder Freunde zu befragen. Wichtig ist, dass DU auf deinen Körper hörst oder mit einem Arzt darüber sprichst.  Nur du weißt, wie es dir persönlich geht und ob du in der Lage bist, ein Training durchzuführen. Wenn du bereits am Zweifeln bist, ist es wohl besser die Einheit(en) ausfallen zu lassen. Wenn du bereits so fit bist und draußen eine Runde (langsam) laufen gehen möchtest, dann könnte dich unser Blog-Beitrag ,,SPORT TROTZ KÄLTE? 6 FAKTEN, DIE IHR EUCH MERKEN SOLLTET!” auch interessieren.

 

 

 

 

Ooooh Muskeln – ich will (doch nicht) so aussehen wie Hulk

Du denkst Krafttraining ist für dich als Frau nichts? Du glaubst, dass du nur nach ein paar Krafteinheiten aussiehst wie Dwayne „The Rock“ Johnson? Muskeln sind nur was für Männer? Ach… alles Schwachsinn 😉 Wir klären dich auf und beweisen dir, wie wichtig Krafttraining für dich und deinen Körper auch als Frau ist!

 

Fakt 1: Kalorienverbrauch auch am Sofa

Sagt dir der sogenannte „Nachbrenneffekt“ etwas?  Dabei hat dein Organismus einige Stunden nach dem Training einen höheren Sauerstoffbedarf um gewisse Stoffwechselprozesse nachgehen zu können. Hierbei werden auch noch nach dem Training Kalorien verbrannt. Perfekt für jene die Abnehmen und die Haut straffen wollen.

 

Fakt 2: Höherer Gesamtenergieumsatz- kurz gesagt: mehr essen ohne zuzunehmen

Wenn du Muskeln aufbaust (und nein, so schnell geht das bei uns Damen hormonbedingt gar nicht) erhöht sich automatisch dein Gesamtenergieumsatz. Das heißt, du darfst/kannst mehr essen, da deine Muskeln auch mit Nährstoffen versorgt werden müssen und auch einiges an Kalorien verbrennen. Fazit: Du kannst mehr essen ohne zuzunehmen. (im Rahmen natürlich)

 

Fakt 3: Du bekommst weibliche Rundungen

Übungen wie Squats, Kreuzheben oder Kniebeugen helfen dir deine weibliche Rundungen zu betonen oder gar erst welche zu bekommen. Schaut doch einfach viel ästhetischer aus, wenn du schlanke straffe Beine und einen schönen Po hast, oder?  Außerdem sagst du Dellen, Cellulite und dem Fettgewebe den Kampf an.

 

Fakt 4: Die Angst wie Hulk auszusehen

Manche Damen streben das Ideal einer Bodybuilderin an. Ist ja mehr als in Ordnung, da jede/e ein anderes Schönheitsbild nacheifert. Aber hierbei steckt einfach seeeeeeehr viel Disziplin, ein perfekt abgestimmter Ernährungsplan, genaue Trainingspläne und meistens auch Supplemente, mit denen nachgeholfen wird. Oftmals spielt auch  die Genetik eine erhebliche Rolle. Also keine Angst- so schnell wirst du über Nacht zu keinem Muskelweibchen! 😉

 

Fakt 5: Gut für dich-gut für deine Gesundheit

Wenn du deine Bauch-sowie Rückenmuskulatur regelmäßig trainierst stärkst du nicht nur deine Muskulatur sondern sorgst auch für eine bessere Körperhaltung. Somit hilft dir das Krafttraining zu einer stützenden und stabilisierenden Funktion, die zum Beispiel Rückenschmerzen den Kampf ansagen. Ebenso senkst du das Risiko für Osteoporose, Herzerkrankungen oder Diabetes. 

 

Fakt 6: bessere Ausstrahlung dank Muskeln

Nicht nur, dass dir dein Körper innerlich danken wird… nein, du wirst auch an dir merken, dass du selbstbewusster, fitter und stärker in den Tag startest.

FITNESS-MYTHEN UNTER DER LUPE (TEIL 3)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Wir hatten bereits 10 Mythen unter die Lupe genommen um zu sehen, was dran ist und was völliger Humbug ist. Das könnt ihr bei Bedarf HIER und HIER nachlesen.

Nun kommen wir zu den nächsten 5 Mythen, die wir auf Herz und Niere überprüfen werden. 

 

Mythos 11- Jogging ist schädlich für unsere Gelenke

Die gute Nachricht: Wir können weiterhin Joggen gehen. Voraussetzung ist jedoch, dass man nicht adipös (stark übergewichtig) ist.  In dem Fall sind Übungen im Wasser, Schwimmen, Walken oder Fahrradfahren besser geeignet.  Durch das Laufen werden unsere Gelenkschmieren ,,dünn-flüssiger” und versorgen die Knorpel besser mit Nährstoffen. Ebenso unterstützt diese Sportart bei einer besseren Durchblutung das umgebende Gewebe. Für gesundes Joggen sollten auf jeden Fall die richtigen Schuhe und eine saubere Lauftechnik gegeben sein.

 

Mythos 12- Bei Krankheit oder Verkühlung soll man nicht Trainieren gehen

Das ist KEIN Mythos!!  Wichtig ist, dass man sich zu 100% auskuriert und nicht zu früh anfängt, sonst kommt die Verkühlung oder das Fieber schneller zurück als was man denkt. Außerdem kann eine Belastung sich negativ auf den Herzmuskel auswirken. Schlussendlich gilt aber, dass man am besten auf seinen Körper hören soll.

 

Mythos 13- Dehnen vor dem Sport ist wichtig

Nein, das ist sehr kontraproduktiv. Besser ist ein lockeres Laufen, dass die Muskeln warm werden. Wenn ihr jedoch vor dem Sport dehnen wollt, dann nur mit ,,aktivem Dehnen”.  Nach dem Ausdauersport darf es ruhig ein ausgiebiges Dehnungprogramm sein. Das sorgt für eine bessere Durchblutung sowieso Beweglichkeit.

 

Mythos 14- Viel Trainieren bringt viel

Hier ist Vorsicht geboten!  Nicht nur du musst deinem Körper Erholung gönnen, sondern auch jeder Muskelgruppe. Also wenn du den größten Bizeps bekommen willst, bringt es nichts, wenn du jeden Tag Hanteln schupfst. Also eine Möglichkeit diesbezüglich wäre, du splittest deine Trainings z.B. mit einem 3-er Split: Tag 1 Bauch und Rücken; Tag 2: Arme; Tag 3 Beine und Tag 4 Pause. So haben deine Muskelgruppen am nächsten Tag Pause und du trainierst sie nicht über.

 

Mythos 15- L-Carnitin hilft bei der Fettverbrennung             

Leider nein. Es gibt keine Kapseln die den Sport ersetzen und die unser Fett schmelzen lassen. *heul* Durch eine ausgewogene Ernährung u.a. mit Fleisch, Fisch und Milchprodukten wird L-Carnitin in der Regel genügend aufgenommen bzw. durch die körpereigene Synthese bereitgestellt. Ebenso ist eine zusätzliche Zufuhr nicht von Bedeutung, da der Körper diese Überdosierung nicht verwerten kann und mittels Urin wieder ausscheidet.

Motivationsschub für dein nächstes Work-Out gefällig?

Cardio- und andere Trainingseinheiten können für manche mit der Zeit langweilig und eintönig werden. Manchmal braucht man einfach nur einen kleinen Motivationsschub und vieles geht wieder einfacher. Vor allem, wenn die Neujahrsvorsätze nicht so klappen sollten, wie gedacht oder das Wetter einfach nicht so mitspielt. Also öffnet eure Arme (denn Geschenke bekommt ja bekanntlich jeder gerne) und wir schenken euch den nötigen Motivationsschub für eure nächste(n) Trainingseinheit(en).

 

 

#BRICH DEINE ROUTINE

Bevor man ein Training startet hat man so in etwa die Vorstellung welche Körperregionen mit welchen Übungen zum „Brennen“ gebracht werden. Stellt den doch einmal auf den Kopf und macht was (komplett) anderes. Jeden Tag dieselben Übungen sind nicht nur für deine Muskeln langweilig, sondern auch für den Geist. Also bring Variation rein und mache Übungen an jenen Geräten, an die du dich noch nicht gewagt hast. Oder geht doch einfach mal in eine Zumba-Einheit und tanzt euren Po ab?!

 

#Waage – nein danke!

Orientiere dich nicht an deiner Waage sondern an deinen Fortschritten. Die kannst du am besten in einem Tagebuch dokumentieren. Hier kannst du aufschreiben, welche Gewichte und Übungen du verwendest und Einheiten du absolviert hast. Ebenso kannst du auch deine Maße notieren, falls dir dein Spiegelbild nicht ausreichend ist. Denn solange du mit dir und deiner Form zufrieden bist, soll dir die Waage dein Selbstbild nicht verzerren…

 

#Mit der richtigen Mucke ist’s möglich

Mach dir eine eigene Playlists mit Liedern, die dich unterstützen sowie antreiben damit du nicht mehr ruhig sitzen kannst.  Wenn du also eine richtige Powereinheit machst, gehört richtig schnelle Musik dazu. Optimal ist es auch, wenn der Rhythmus und der Beat so gewählt sind, dass diese zu deinen Bewegungsausführungen passen. Du kannst auch Musik hinzugeben, die dein Cool-down perfekt abrunden. Achte darauf, dass du deine Playlist immer wieder aktualisierst, denn auf Dauer kann sogar die eigene Musik langweilig werden.

 

#Fitnessvorbilder

Schau dir vor einer Trainingseinheit Fitnessvideos und/oder Fitnessbilder an. Also wenn da ein Motivationsschub nicht von alleine kommt… dann weiß ich auch nicht 😉

 

#Hallo Ablenkung  

Manchmal kann eine Cardioeinheit einfach nicht schnell genug vorüber gehen. Also wenn ihr mal wieder auf einem Stepper oder einem Crosstrainer seid, könnt ihr euch selber behilflich sein, dass die Zeit (gefühlt) schneller vergeht. Entweder auf dem I-Pod oder Handy neue Musik rauf spielen, ein Hörbuch downloaden oder eine Serie währenddessen schauen. Außerdem gibt es viele Fitnesszeitschriften zum Durchblättern und interessante Artikel zum Lesen. Oft sind auch spannende Matches im Fernsehen, wenn sein Lieblingsspieler zu sehen ist. Da schaut man nicht mehr ständig auf die Uhr, man bleibt motiviert und plötzlich ist die Cardioeinheit vorüber.

 

#Belooooohnung

Naja.. sollte jetzt vielleicht nicht jedes Mal sein, wenn wir es auf das Essen beziehen. Das geht einerseits ins Geld, aber auch eine Tafel Schokolade oder ein Burger sollte jetzt nicht nach jeeeedem absolviertem Training die Belohnung sein. Alles mit Maß und Ziel versteht sich. Aber überlege dir doch einfach schon vor dem Training, was du dir nachher gönnen wirst. Ein feines Schaumbad, ein saftiges Steak mit frischen Ofenkartoffel oder eine schöne Maniküre oder Fußpflege ist für jeden was. Vielleicht fällt dir das Work-out dann gleich leichter.

 

#Trainingspartner

Trainierst du immer alleine? Na, dann nimm dir mal einen Freund mit oder ein Geschwisterchen und schwinge mit ihm/ihr das Eisen. Wenn du bereits mit einem zweiten trainierst, kannst du ja auch mal AUSNAHMSWEISE einen anderen Gymbuddy fragen, ob er nicht mit dir trainieren gehen will. Je nachdem mit denen du gerne trainierst, steigert dies deine Motivation automatisch.

6 Fakten warum es sich lohnt einen Fitnessfreak zu daten

Jedes extreme Hobby kann Vor-und Nachteil haben. Sei es für sich selbst als auch für das Umfeld. Klar, kann es auch mühsam sein solche Freaks zu kennen bzw. selbst einer zu sein. Jedoch kommt ein Sixpack bekanntlich nicht von alleine. Wir haben dir mal 6 Fakten zusammen geschrieben, warum es aber doch Sinn machen kann einen Fitnessfreak zu daten.

 

Fakt #1: Glücklich          

Aufgrund des Ausschusses der Glückshormone Serotonin nach dem Training, sind Fitnessjunkies zwar müde, aber einfach glücklich, weil sie ein tolles Training absolvierten. 

 

Fakt #2: Kochen             

Ein Fitnessfreak kocht meistens für die Woche vor oder nach seinemTraining am Abend. Das heißt, falls er am Abend noch etwas kocht, kann er ja gleich was für dich mitmachen. Einfach nur mal lieb lächeln und mit den Augen zwinkern 😉 Fakt ist aber Mädels: Sie können KOCHEN. Jedenfalls jene Lebensmittel, die sie in ihre Ernährung integrieren und gesund ist es auch noch. Ist doch mal ein guter Anfang, oder?

 

Fakt #3: Die Liebe zum Essen    

Um jetzt mal ehrlich zu sein: Es gibt doch (fast) nichts Schöneres als Essen. Und Fitnessfreaks brauchen einfach so gut wie immer etwas zwischen den Zähnen. Also: Du wirst niieeee verhungern und kannst dich auf Zeiten freuen, wenn sie Proteine à la Steak benötigen ooooooder ein Cheat- Day ansteht.  Snacks haben sie notfalls auch immer einstecken, wie zum Beispiel einen Energy Cake.  Somit ist es eine Win-Win Situation für alle ;).

 

Fakt #4: Zielstrebig    

Einen zielstrebigen Typen zu daten ist doch nicht verkehrt, oder? Er weiß was er will, hat Pläne und diese Disziplin und Zielstrebigkeit ist bestimmt nicht nur im Sport vorzufinden, sondern unter anderem auch in seinem Berufsleben.

 

Fakt #5: Gesundheit     

Weiters steht bei Fitnessfreaks die Gesundheit im Vordergrund (bei den meisten zumindest). Demnach schauen sie darauf sich nicht jeden Tag Fast und Junk Food reinzuballern, sondern gesunde Lebensmittel zu konsumieren. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild wird dankbar sein, sondern auch die Blutwerte und Organe. Außerdem ist ein übermäßiger Konsum von Rauchen und Alkohol auch nicht der Fall, wenn das ein absolutes „no-go“ bei Dir sein sollte.

 

Fakt #6: Tragen

Nein, nein.. es ist ja nur mal ein Date … aaaaaaber sollte sich mal mehr daraus ergeben, können sie dich immer und überall tragen, ohne dass du das Gefühl haben musst du wärst zu dick. Psst: Auch nach einer langen Partynacht könnte er dein Retter sein 😉  Ebenso ist es praktisch bei schweren Möbeln oder dem Einkauf nach Hause.

7 Energieräuber im Alltag

Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben, weil einfach die Energie fehlt und die Lust auch nicht gerade aus einem heraussprießt. Oder kennst du die Momente, wenn du im Büro sitzt und einfach nichts Produktives schaffst? Aber woran liegt das? Ertappst du dich bei folgenden Punkten, bei denen du im Alltag sagen kannst:“ Mh, ehrlich gesagt ja, das raubt mir die Energie! Das sollte ich verändern!“

 

Punkt 1: Du schläfst zu wenig  

Ja, wer hat manchmal nicht das Gefühl am Abend etwas zu verpassen oder man ist einfach nicht müde? Unser Körper braucht ausreichend Schlaf- optimal zwischen 6-8 Stunden um die nötige Energie zu gewähren. Deshalb entspanne deinen Körper und bereite ihn auf das Schlafengehen vor. Eine warme Badewanne oder ein schönes Buch helfen dir perfekt einschlafen zu können. Ebenso kann sich der Körper auch auf einen Schlafrhythmus einstellen, wenn du täglich zur selben Uhrzeit zu Bett gehst.

 

Punkt 2: Du isst falsch    

Vor allem wenn deine Mahlzeit aus viel Fett sowie Kalorien besteht ist es oft schwer verdaulich und dein Organismus ist vor allem mit deiner Verdauung beschäftigt. Die dafür nötige Energie wird deinem Verdauungssystem gewidmet und nicht dir für deine alltäglichen physischen und psychischen Prozesse.

 

Punkt 3: Dir fehlen wichtige Nährstoffe        

Nicht, dass ich dich gleich zum Supplementieren aufrufe. Aber bist du dir sicher, dass du genügend Vitamin D, Jod und Eisen zu dir nimmst? Ein Routine-Check bei deinem Arzt mittels Blutbefund kann dir weiterhelfen, bevor du zu unnötigen Präparaten greifst. Vor allem Frauen leiden oft unter einem Eisenmangel. Schau generell, dass deine Ernährungsweise alle essentiellen Makro- und Mikronährstoffe enthält und diese nicht tagtäglich einseitig verläuft.

 

Punkt 4: Zu wenig Entspannung          

Kann es vielleicht sein, dass du Dinge tust die auf deiner Prioritätenliste nicht an oberster Stelle stehen oder du alles in letzter Minute tätigst? Nutze doch die Zeit sinnvoll und „spare“ Energie, in der du Dinge in deinem Alltag verrichtest, die dir guttun bzw. essentiell sind.

 

Punkt 5: Zu wenig Bewegung   

Ja, auch Sport kann einen richtig müde machen, aber da steckt ein positiver Effekt dahinter. 😉 Es muss ja nicht gleich intensiver Sport sein, sondern Bewegung in Form von Spazieren gehen, Treppensteigen, Wege zu Fuß anstatt dem Auto usw. erledigen, tun deinem Bewegungsapparat sehr gut. Regelmäßige Bewegung baut gleichzeitig Stresshormone ab und sorgt dafür, dass du dich vitaler und kraftvoller fühlst.

 

Punkt 6: Eintöniger Alltag

Machst du oft jeden Tag dasselbe? Klar, oft sind im Job alltägliche Aufgaben zu bewältigen, die du bereits im Schlaf machen könntest. Natürlich raubt dir das nicht direkt Energie, aber ein eintöniger Alltag kann ganz schön langweilig werden und raubt dir jegliche Lebenslust. Jedoch ist es wichtig, dass du deine Freizeit variabel gestaltest und dich nicht langweilst. Durchbrich deinen Alltag und typische Abläufe. Setz dich nicht nach der Arbeit zu Hause auf die Coach sondern gehe ins Fitnessstudio, fahre mal mit dem Fahrrad in die Arbeit oder nimm einen anderen Weg nach Hause. Mach einfach Dinge, die nicht in deiner Routine vorkommen: Koche dir Gerichte, die du schon immer mal machen wolltest, lass dein Handy mal einfach in der Tasche, erledige Aufgaben mit der linken Hand oder verbringe eine Woche mal ohne den Flimmerkasten.       

 

Punkt 7: Bei dir muss immer alles perfekt sein      

Ich muss noch das machen, das und das und das. Ach ja, und das sollte auch noch erledigt werden. Anschließend fällst du todmüde ins Bett und weißt gleichzeitig nicht mit welcher Aufgabe du am nächsten Tag starten sollst, weil so viel dir im Kopf schwirrt. Kommt dir das bekannt vor? Am liebsten würdest du alles perfekt machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Und schnell sollte sowieso noch alles gemacht werden. Alles mit der Ruhe! Schraube deine Selbstansprüche und deinen Perfektionismus etwas runter und akzeptiere, dass Menschen keine Maschinen sind. Es raubt dir nicht nur Energie, sondern auch deine Zufriedenheit am Leben sowie Freude.   

 

9 Tipps, wie man auch auswärts gesund essen kann!

Kann Kantinenessen gesund sein? Was gönne ich mir heute bei der Geburtstagsfeier? Gibt es gesunde Alternativen in Restaurants oder Hotels? Obwohl du den Wunsch hegst einen gesunden Lifestyle zu pflegen, ist es besonders unterwegs besonders schwierig, alles so einzuhalten wie man es sich vorgenommen hat. Doch was gibt es für Möglichkeiten? Die Termine absagen? Dort nichts essen? Zu Hause alleine essen? Natürlich nicht! Schließlich gibt es auch Leute, die täglich in der Mittagskantine essen und die Zeit und der Wille zum Vorkochen oder ähnliches einfach nicht gegeben ist.  Ebenso in Hotels oder an einem Wochenende, wo man einfach den Herd nicht einschalten will.

Mit diesen Empfehlungen will ich dir helfen, wie du dich beim Auswärtsessen trotzdem gesund ernähren kannst.

 

  • Trinken, trinken und nochmals trinken. Natürlich nicht unbedingt Alkohol oder Zuckersäfte! Das Stichwort ist: Wasser. Das füllt schon bereits vor der Mahlzeit deinen Magen und ist soooo erfrischend.
  • Darf es ein Glas Wein, (Knoblauch-)Brot, Laugenbrezel oder Pizzabrot dazu sein? Nein, das muss nicht immer sein! Man kann auch einfach mal NUR die Hauptmahlzeit genießen.
  • Kantinenessen: Gemüse, Fleisch oder Fisch bietet eigentlich jede Kantine an. Wichtig dabei ist, dass es nicht paniert, frittiert oder im Öl schwimmt. Nimm dir doch notfalls einfach noch einen zweiten Teller (oder Serviette) mit und befreie die Lebensmittel von den unnötigen Kalorien. Manchmal geht es einfach auch nicht anders. Dann nimm doch mal eine etwas kleinere Portion. Schadet ja auch mal nicht 😉
  • Salate gibt es immer und überall. Schau, dass du dir diesen selber mit Essig, Öl oder Balsamico anrichten kannst, dann sparst du dir jede Menge Kalorien, wenn du das Dressing auslässt. Wenn dir einfach überhaaaaaupt keine Speise zusagt, ist Salat immer die beste Lösung und in vielen Restaurants und Kantinen gibt es bereits Salatbars, wo du nach Lust und Laune gesund schlemmen kannst. Achtung bei den Dressings, die oft Fett- oder Zuckerfallen sein können!
  • Die Nachspeisen können sooooo verlockend sein. Schau am besten die Nachspeisenkarte gar nicht mal an oder gönne dir einfach nicht jeden Tag einen Muffin oder Ähnliches. Dann ist die Versuchung jedenfalls um einiges geringer. Kleiner Tipp: Kauft euch für Zuhause genügend Obst (Äpfel, Nektarinen, Mandarinen,…) ein und nehmt es als Nachtischersatz mit.
  • Der berühmte Brotkorb mit Aufstrichen und Butter kann aber auch sooooo fies sein. Hab’ doch einfach etwas Geduld für dein Essen. Du wirst satt genug werden und musst dich nicht unnötig mit Kalorien vollschlagen. Genieße doch lieber deine Mahlzeit, die du anschließend bekommst. Wenn du es einfach gar nicht schaffst die Finger davon zu lassen: Entweder gaaaaanz weit wegstellen oder dem Kellner den Brotkorb wieder mitgeben (natürlich nur dann, wenn es alle am Tisch befürworten!).
  • Beilagen: Es gibt einfach keine Speise, mit der du nicht zu 100% zufrieden bist? Da sind Pommes dabei, Bratkartoffel und beim anderen gibt es etwas was dir nicht schmeckt. Ganz einfach: Frage den Kellner ganz höflich, ob du statt dieser Beilage eventuell Gemüse, einen grünen Salat oder einen Ofenkartoffel haben könntest. Schäme dich nicht und fragen kostet nichts 😉
  • Die richtige Restaurantwahl: Also wenn du dir schon das Restaurant auswählen kannst, nimm dir vielleicht nicht gleich jenes mit dem besten All-You-Can-Eat Buffet 😉 Ebenso nicht einen Italiener, wo du weißt, dass du bei einer Pizza oder einer köstlichen Pasta mit Sahnesauce nicht nein sagen kannst.
  • Bestelle in einem Restaurant nicht unbedingt gleich Vor-, Haupt- und Nachspeise. Warte doch einfach mal bis der Sättigungsgrad eintritt. Vielleicht ist die ein- oder andere Mahlzeit im Nachhinein ja doch zu viel gewesen? 😉

Am Schluss sei dazu gesagt, dass es wie immer auch Ausnahmen gibt und nicht alle Tipps 1:1 umsetzbar sind. Vielleicht kannst du den einen oder anderen Ratschlag beherzigen, dass du nicht mit einem schlechten Gewissen das Restaurant verlassen musst. Und wenn man sich selbst einfach einmal einen geilen Abend voll mit Schlemmen gönnen und nicht an unnötige Kalorien denken verschwenden will, kann man das natürlich auch machen. Also genieße die Abende mit Familie, Freunde, Kollegen auch auswärts und drücke dich nicht davor  😉

10 Tipps, wie du im neuen Jahr mehr Motivation findest!

Neues Jahr- neue Motivation? So schaffst du dir wieder neue Motivation und vermeidest Durchhänger

 

Vor allem bei Dauerstress und gleichzeitig in der kuscheligen kalten Zeit kommt es möglichweise vor, dass man die Motivation zum Sport verliert und mal so einen riiiiiichtigen Durchhänger hat. Es gibt Tage oder sogar Wochen, in denen man einfach null Bock auf jegliche Art von Bewegung hat. Der Weg vom Bett zur Toilette und zum Kühlschrank reicht bei einem Durchhänger definitiv aus. Folgende Tipps solltest du dir wieder in Erinnerung rufen, wenn es einfach mal für einige Wochen nicht so klappt, wie du es dir vorstellst:

 

  • Motivationssprüche,- videos oder bilder sind einfach das Klassische. Vor allem bei Fitnessvideos kommt einfach wieder so richtig der Drang wieder was zu tun. Ebenso bei der Lieblingsmusik springt man ja von selber wieder durch die Wohnung. Warum nicht auch im Gym?
  • Ruf dir immer wieder ins Gedächtnis, WARUM du es tust! Jeder hat einen Grund um Bewegung zu machen: Egal ob du abnehmen willst, Muskelmasse aufbauen, Fettmasse verlieren, auspowern oder einfach mal einen Tapetenwechsel zu bekommen. Sport ist eine wunderbare Möglichkeit zum Ausgleich nach der anstrengenden Arbeit, langen Klausur und so weiter.
  • Erinnere dich an deine Erfolge zurück. Gibt es Momente, wo du richtig stolz auf dich warst? Warum sollte es nicht wieder klappen?
  • Abwechslung ist das A und O. Umso öfter du immer dasselbe trainierst, desto langweiliger kann es werden. Setze einfach neue Reize! Sei es eine andere Laufstrecke, ein anderes Gym (ja auch wenn das eventuell was kosten könnte- ein Probetraining anfragen geht immer überall), andere Übungen oder andere Wiederholungen, Sätze und Muskelgruppen.
  • Lass deiner Fantasie freien Lauf! Kopfkino und einfach mal an was anderes denken… Ja, wem tut das nicht gut? Vielleicht kommen da neue Ideen, die dich inspirieren.
  • Lobe dich für das was du erreicht hast. Grübeln tun wir sowieso viel zu oft 😉
  • Direkt neben das Bett oder im Wohnzimmer die Sportkleidung platzieren. Da steht einem Morgenlauf einfach nichts im Weg.
  • Das Sofa nach der Arbeit meiden. Direkt mit gepackter Tasche ins Gym fahren und nicht mehr vorher nachhause.
  • Denk an den Moment NACH dem Sport. Ist es nicht ein himmlisches Gefühl etwas geschafft zu haben und zu spüren, wie die ganzen Glückshormone den Körper durchfliegen.
  • „Ach. Jetzt ist es auch schon egal!“ Nein, ist es nicht. Umso früher du was veränderst, desto früher wirst du auch erfolge merken.

 

Solltest du dich jedoch wirklich ausgebrannt fühlen und einfach nur körperlich wie geistig erledigt, ist es bestimmt nicht verkehrt einige Tage zu rasten. Gesundheit geht sowieso immer vor und jeder sollte dabei seine Grenzen kennen!

9 Tipps, mit denen ihr keine Neujahrsvorsätze mehr braucht!

Wer kennt das nicht: Die typischen Neujahrsvorsätze und die motivierten Fitnessanmeldung im neuen Jahr. „Weil ich es DIESMAL echt durchziehen will und im neuen Jahr is alles anders!“ Kommt dir das bekannt vor? Die Weihnachtszeit ist aber auch sehr fies. Überall diese tollen Gerüche, Leckereien, wo das Auge nur hinschaut und jeder backt/ verschenkt Kekse, Lebkuchen und Co. Um fit und gesund ohne lästigen Diätplan ins nächste Jahr starten zu können und wie du die Weihnachtszeit bzw. das Festessen ohne Reue überstehen kannst, erfährst du nun im folgenden Blogeintrag. Denn man muss während des gesamten Jahres immer wieder auf sich achten, damit man einfach keine Neujahrsvorsätze mehr benötigt.

 

  • Lange Spaziergänge, Schneeschaufeln, Schlittenfahren oder eine extra Sporteinheit tun nicht nur der Seele und dem Herzkreislaufsystem gut. Und ja, es werden auch noch gleichzeitig Kalorien verbrannt. Tipp: Steigt einfach einmal 1-2 Stationen vor eurem Ziel aus und geht das Stück zu Fuß.

 

  • Nein, ihr müsst euch nicht immer eine zweite Portion nachholen. Genießt einfach das Stück oder die Portion, die ihr bekommt. Einfach Zeit lassen, gut kauen und lasst es riiiiiiiichtig auf der Zunge zergehen. So schmeckt es auch gleich viel besser!

 

  • Marzipan, Schokolade oder mit Zucker bedeckte Speisen sind auf Dauer nicht der wahre Freund für eure Hüften 😉 Ab und zu sollte man sich natürlich schon etwas gönnen. Aber man kann auch einmal zu gesünderen Varianten greifen, wie Obst (Bratapfel), Obstsorbet oder Vollkornmehlprodukte.

 

  • Ein gegarter bzw. gegrillter Fisch mit vielen gesunden Kräutern ist im Gegensatz zu einem gebackenen Fisch nicht nur gesünder und kalorienärmer, sondern geschmacklich einfach viel intensiver. Und ein richtig frischer, ehemaliger Meeres-/Seebewohner ist, wenn er richtig zubereitet ist, einfach ein TRAUM.

 

  • Beilagen wie ein frischer Salat oder gegrilltes Gemüse sind einfach ein bunter Hingucker! Wieso nicht mal auf diese Zutaten setzen und bevorzugen?

 

  • Beim Backen auch mal gesündere Varianten probieren mit Vollkornteig, Haferflockenkekse, Zimtkekse, Proteincookies oder einfach mal die Zucker-/Schokoglasur weglassen. Oooooder auch einfach mal weniger Backen und nicht gleich 3 Tabletts, die dann ALLE aufgegessen werden MÜSSEN.

 

  • Müssen es immer Soßen sein? Wenn ja, dann einfach weniger nehmen. 😉 Eine Alternative wäre auch diese aus püriertes Gemüse zu verwenden. Wenn das nicht so euer Fall ist, einfach doch mal mit Olivenöl, Kräuter, Salz und Pfeffer probieren.

 

  • Sollte das Gelüst auf Süßes kommen: Trinke einfach einmal einen Tee! Es gibt so unglaublich kalorienarme Tees, die geschmacklich einfach top sind.

 

  • Ein Glas Wasser zwischen Wein, Sekt oder Bier schadet nicht und macht gleichzeitig auch den Magen voller. Und das Kopfweh am nächsten Tag ist auch nur halb so schlimm 😉

 

 

Merkt Euch: Man nimmt nicht zwischen Weihnachten und Silvester zu- sondern zwischen Silvester und Weihnachten 😉 Und so braucht man sich am Ende des Jahres nicht extra Neujahrsvorsätze machen, wenn man die ganze Zeit über auf sich achtet. Es ist auch viel einfacher, als man glaubt.

 

6 Tipps, wie ihr am Weihnachtsmarkt Kalorien spart!

Die liebe Weihnachtszeit. Überall wurde es schön dekoriert, es duftet nach frischgebackenen Keksen und die Weihnachtsmärkte laden zu einem ausgiebigen Besuch ein. Und man sollte mindestens einmal im Jahr auf den Weihnachtsmarkt (auf wienerisch: Christkindlmarkt) gehen, oder? Zu mindestens ist es bei mir so, denn entweder will ich mit Freunden auf ein Pläuschchen gehen oder mal endlich in Weihnachtsstimmung kommen und die Köstlichkeiten genießen. Aaaabbbber es gibt einfach ÜBERALL Leckereien, da könnte man verrückt werden und will am liebsten gleich alles nehmen. Für all jene, die sich den Weihnachtszauber auf den Weihnachtsmärkten geben möchten, aber dennoch auf ihre Figur achten wollen, haben wir ein paar einfache Tipps.

          

1. Punsch und Glühwein            

Es ist kalt draußen und der heiße Punsch schafft es, dass uns wohlig warm ums Herz wird. Aber der gute alte Zucker darf bei Punsch und Glühwein nicht fehlen. Wie viele Kalorien nun genau in diesen enthalten sind kommt immer auf den Alkohol-und Zuckergehalt an, denn jeder Stand hat meistens sein eigenes Rezept. Demnach kann dieses Heißgetränk schon mal bis zu 350kcal aufweisen (vor allem bei einem Eierpunsch!). Bei einem Kinderpunsch fällt jedenfalls der Alkoholgehalt weg, demnach könnte es der Fall sein, dass dieser Punsch weniger Kalorien hat.

Weitere Alternativen pro 250ml Tasse: (die natürlich je nach Zuckerzusatz und Rezeptur schwanken)
*Jägertee: 104 kcal
*Glühmost: 100 und 150 kcal
*heißer Apfelwein: 100 kcal
*Heiße Schokolade: 150-200 kcal

 

2. gebrannte Mandeln

Eine Hand voll Nüsse bzw. Mandeln sind einfach wichtig für eine gesunde ausgewogene Ernährung. Gebrannte Mandel, die noch mit einer dicken Zuckerkruste versehen sind, bringen das Hüftgold jedoch schneller als man glaubt. Für viele ist eine Tüte voll mit gebrannten Mandeln ein must-have, aber 100g können schon mal bis zu 500 kcal beinhalten. Eine Tüte Maroni (Maronen) ist hier eine bessere (eigentlich ebenfalls leckere) Variante, da diese nicht nur fettärmer ist, sondern man spart hier auch schon mal 200-300 kcal ein.

 

3. Crèpes oder Waffeln

Ach… diese riecht man ja schon von weiiiiiitem und die Nase führt uns quasi immer zu diesen Ständen. Da kommt man einfach nicht drum rum, oder? Wer diese Köstlichkeit uuuunbedingt haben will, aber gleichzeitig auch auf Kalorien schauen möchte, nimmt einfach nicht gleich den Crèpe mit Nutella und Schlagsahne. Sondern mit etwas Puderzucker, nur Zimt, Apfelmus oder gleich Früchten. Das spart zusätzliches Fett und ist eigentlich genauso lecker.

 

4. Bratwurst

Sie sind einfach der nächste Klassiker auf jedem Weihnachtsmarkt: die Bratwurst- deftig aber guuut! Vor allem in Kombination mit einem Brötchen oder gleich in Form eines Hot Dogs inklusive Ketchup/Senf kommt man schon mal auf seine 500 kcal. Die Currywurst oder ein Leberkäse ist hier leider auch keine bessere Alternative. Eine Portion Burgunderschinken oder generell Schinken wäre hier das kalorienbewusstere Essen. Da kommen wir mit Brötchen auf etwa 200kcal. Low Carb Junkies lassen einfach das Brötchen weg und schon sind‘s auch schon wieder weniger Kalorien. Ihr müsst aber echt nicht gänzlich auf die ganzen Leckereien verzichten. Also gönnt ihr mal den Hotdog, solange es in euren Essensplan passt.

 

5. Kartoffel

Was man nicht alles mit einer Kartoffel anstellen kann ist unglaublich: Pommes, Ofenkartoffel, Chips, Bratkartoffel, Kartoffelpuffer (Reibekuchen), etc. Nicht nur Pommes sondern auch der Reibekuchen ist hier eindeutig die fettigste und kalorienreichste Variante der Kartoffel. Hier erspare ich euch die Kalorienangabe, sonst würden wir sie nie wieder essen wollen 😉 Gesünder geht es mit Ofenkartoffel inkl. Kräuterquark (etwa 200kcal). Wirklich Kalorienbewusste können hier entweder den Quark weglassen (wenn er wirklich fettig aussieht) oder einfach die Portion reduzieren. Aber ab und zu darf die Portion Käse natürlich auch sein 😉

 

6. Brezel

Ein richtig warmes Laugenbrezel ist einfach nur himmlisch lecker 🙂 also wer uuuunbedingt eines möchte und Fett einsparen möchte, nimmt lieber nicht die Variante mit Schokolade, Käse, Salami oder Knoblauchbutter. Eine pure Brezel mit Kümmel bzw. Salzkörner ist nicht nur fett- sondern auch kalorienärmer.

 

Unser Fazit für den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt

Wenn man nicht jede Woche auf den Weihnachtsmarkt geht und auch generell einen gesunden Lebensstil pflegt, sind diese Tipps sekundär. Vor allem in der Weihnachtszeit schlägt man gern über die strenge und wundert sich, woher diese lästigen Kilos einfach kommen 😉 huuuuuch. Also kann man bestimmt den ein- oder anderen Tipp beherzigen. Aber man kann auf jeden Fall darauf achten, dass es nicht allzu ungesund wird.            
Denn Fakt ist: je mehr Alkohol, Sahne, Schokolade oder Schnick Schnack dabei ist umso mehr Kalorien hat es, ist ja klar! Im Endeffekt kann man es bei einem Heißgetränk belassen und nicht gleich jeden einzelnen Stand aufsuchen und man kann auch sehr viel Spaß haben, wenn man sich nur eine Mahlzeit und vielleicht eine kleine Süßigkeit gönnt. Und alles in allem hat man trotzdem den Weihnachtszauber spüren können. Und nach einem ausgedehnten Spaziergang nach dem Besuch, hat man gleich einen netten Ausgleich. Also worauf sollte man im Endeffekt achten? GENAU! DIE BALANCE!

 

 

Sport trotz Kälte? 6 Fakten, die ihr euch merken solltet!

Brrrr… schon alleine, wenn man aus dem Fenster schaut würde man sich am liebsten noch mehr in die Decke reinkuscheln. Und wenn der Sommer vorbei ist, der goldene Herbst sich auch langsam verabschiedet – kommt die Kälte des Winters. Doch genau in den Wintermonaten kommt der Hüftspeck schneller als man will.  Die leckeren Kekse, überall Weihnachtsmärkte, Glühwein und Schokolade. Doch ist Sport bei Minusgraden sinnvoll und überhaupt gesund? Hier sind sechs Fakten, die man sich unbedingt merken solltet.

 

# Kleidung   

Nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.  Jeder wie er will. Wichtig ist, dass man sich nicht dick anzieht auch wenn einem vielleicht anfangs kalt ist.  In diesem Fall ist Zwiebelschicht die Lösung. Außen eine Windschutzjacke und darunter Funktions(unter)wäsche tragen, sodass der Schweiß gut abtransportiert werden kann. Außerdem soll der Kopf bei Minusgraden mit einer Kopfbedeckung geschützt sein. Und wenn euch etwas davon fehlen sollte, habt ihr einen Grund shoppen zu gehen 😛

 

# Trinken

Auch wenn man bei kalten Temperaturen nicht das Bedürfnis hat zu trinken ist es notwendig. Kalte Luft ist trockener und somit kommt es zu einem Verlust von Wasser über die Atmung. Eine gute Alternative hierbei sind Tees ungezuckert/mit Honig oder Sportgetränke mit warmen Wasser.

 

# Ernährung

Vor allem bei Skisportarten, Sportarten in der Eishalle oder Workouts im Freien hat man einen erhöhten Energiebedarf. Demnach kann man ca. 30-90 Minuten vor der sportlichen Betätigung einen warmen Getreidebrei, Milchreis, Pudding oder Suppen zu sich nehmen. Das liegt nicht lange im Magen, ist leicht verdaulich und man hat die nötige Energie.

 

# Immunsystem

Die Angst vor Erkältung durch das Schwitzen ist bei vielen gegeben. Jedoch tut ihr eurem Immunsystem durch den Sport an der frischen Luft etwas Gutes. Es wird durch regelmäßiges Training gestärkt.  So seid ihr belastbarer und sagt Viren und Bakterien den Kampf an. Nach der Trainingseinheit solltet ihr nach dem Schwitzen in der Kälte sofort in trockene Kleidung schlüpfen.

 

# Kälte macht schneller  

Naja, Fakt ist ja, dass euch kalt ist und ihr euch bewegen wollt. Oder? 😉 Diese These wurde auch in Boston getestet und es zeigte sich, dass Ausdauersport bei kalten Temperaturen mehr Leistung bringt. Es wurden verschiedene Marathon-Ergebnisse aus diversen Städten miteinander verglichen. Schlussendlich zeigte sich, dass die optimale Temperatur bei 5 Grad liegt.

 

# Glücklich

Oft sind wir ja durch den gegebenen Vitamin D Mangel schlechter gelaunt oder depressiver. Nicht bei Ausdauertraining J Sport im Freien regt den Serotoninspiegel an, welches wir bekanntlich als unser Glückshormon bezeichnen.           
Alsooooo keine Ausreden, dass ihr draußen keinen Sport machen könnt 😉
Natürlich ist bei solchen Entscheidungen auch der Hausverstand notwendig. Wenn es richtig schneit oder ihr euch nicht wohlfühlt, dann hört auf euren Körper und bleibt zu Hause.

 

Tipps für das perfekte Weihnachtsgeschenk!

Ja, die Weihnachtszeit steht schon vor der Türe und viele von euch denken bestimmt jetzt schon darüber nach, was sie ihren Liebsten schenken sollen. Andere denken sich wiederum: HIIIIIIIIIIIILFEEEEEE!! ICH BRAUCHE DRINGEND EIN WEIHNACHTSGESCHENK!

Eines müssen wir auf jeden Fall schon einmal VORHER erwähnen: der 24. Dezember ist ein Sonntag! Also bekommt ihr an dem Tag wohl nur noch auf der Tankstelle ein Geschenk her. Jedenfalls ist die Weihnachtszeit für einige mit Stress oder gezwungenem Schenken verbunden und oftmals grübelt man wochenlang, was man nun schenken soll. Genau bei diesen ist das Standardgeschenk meistens Last Minute wie ein Gutschein. Jedoch haben wir für dich einige Gedanken zusammengefasst, die dir helfen soll, das perfekte Weihnachtsgeschenk zu finden.

 

>>Für die Familie<<

Was ist kostbarer als ihnen Zeit zu schenken? Vor allem wenn man bereits ausgezogen ist oder die Abende lieber mit den besten Freunden verbringt. Demnach wäre es eine Möglichkeit einen „gemeinsamen Abend“ zu schenken. Sei es in ein schickes Restaurant ausgehen, ins Kino, Theater oder Kabarett. Da ist für jeden Geschmack einfach was dabei und man kann die gemeinsame Zeit einfach genießen. Großeltern oder Tante/Onkel freuen sich immer über persönliche Fotos und Schnappschüsse von gemeinsamen Familienabenden/Reisen oder Momenten, die man in einem Album oder in einem Bilderrahmen festhalten kann. Es muss also nicht immer das Parfum aus der Drogerie sein, welches gaaaaaaaanz zufällig gerade im Angebot ist.

 

>>Für den/die Liebste(n)<<

Ja da muss das Weihnachtsgeschenk doch einfach was Besonderes sein. Jetzt gilt: NACHDENKEN! Hat er/sie etwas im Laufe der letzten Monate mal erwähnt, was er/sie unbedingt haben möchte? Habt ihr auch zugehört? 😛 Gehe mal kurz in dich und denke über Eure gemeinsamen Spaziergänge in Einkaufsstraßen nach. (Tipp für das nächste Jahr: eine Liste gleich schreiben oder es gleich ins Handy eintragen, damit so etwas für die Ewigkeit festgehalten wird) Wie wär es, etwas zu schenken wovon ihr beide was habt? Ein kleiner Städtetrip, ein paar Tage auf eine kleine Hütte mit schönem Kamin oder ein Sportwochenende zum Auspowern. Einfach ein Abenteuer für beide, das Euch Freude macht.

Selbstverständlich sind auch selbstgebastelte Dinge immer ein Hit. Eine Bildercollage von euren letzten gemeinsamen Monaten oder Jahren macht auch immer große Freude. Eine Einladung zu einem romantischen Candle Light Dinner in absehbarer Zukunft ist auch etwas, was perfekt ist (wie kann Essen nicht geil sein?). Und auch, wenn es etwas kitschig klingt, kann man auch eine Box basteln, in die man gemeinsame Erinnerungsstücke reinlegen kann. Da kann sich schon einiges ansammeln und es ist einfach wirklich toll, sich das nach einigen Monaten wieder anzusehen und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. So etwas kostet nicht viel, man braucht nur ein wenig Kreativität und viiiiiiiiiiel Liebe.

 

>>Für Alle<<

Natürlich gibt es auch Geschenke, die einfach für die Allgemeinheit perfekt sind und zum Glück immer passend sind. Die Energy Cake Geschenkbox ist z.B. ein Weihnachtsgeschenk für ALLE. Du hast einen Fitnessfreak in der Familie, einen Riegelliebhaber, einen Sportfreak, einen Kumpel/eine Kumpeline der/die außergewöhnliche Geschenke liebt oder jemanden der einfach nur dauernd essen könnte? Dann ist unsere Geschenkbox genau das richtige! Mit 20 köstlichen Riegeln und einem stylischen E-Hero T-Shirt ist für jede Menge Power gesorgt. Außerdem lässt es die Beschenkten dabei auch noch ziemlich gut aussehen und der Hunger wird gleichzeitig gestillt. Die Geschenksbox ist ab 01.12.2017 wieder für euch verfügbar, also stay tuned!

Endlich mehr Motivation für den Morgensport!

Der Wecker klingelt. „Müdeeee!! Jetzt schon aufstehen? Sport? Jetzt? Ich maaaag noch nicht!“ Wer hatte diese Gedanken noch nie in den frühen Morgenstunden gehabt? Da nimmt man sich vor wieder mehr Sport zu machen und das gleich in der Früh, aber da sind Müdigkeit und Gewohnheit, sich noch ein paar Runden im Bett zu wälzen einfach zu groß. Mit folgenden Tricks könnt ihr euch zum Morgensport motivieren und startet gleich frisch und mit gutem Gewissen in den Tag.

 

#Plane am Vortag 

Wenn dich deine Müdigkeit am Morgen noch etwas einholt wirst du sicher froh sein alles schon am Vortag geplant zu haben. Das heißt z.B. Kleidung vorbereiten, Trainingstasche packen, Wasserflasche füllen, I-Pod aufladen, Handtuch mitnehmen und den Schlüssel schon parat haben. Je nachdem welchen Sport ihr macht. Das Frühstück könnt ihr auch schon vorbereiten oder je nach Bedarf über Nacht einweichen (Stichwort PORRIIIIIIIIIIIDGE).

 

#Aufsteherleichterung

Stelle dir den Wecker außer Reichweite, dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht mehr allzu groß, dass du dich nochmals ins Bett legst. Ebenso lass die Vorhänge einen Spalt offen, denn das helle Licht erleichtert dir das Aufstehen und geht dir mit der Zeit bestimmt auf den Senkel, sodass dir nichts anderes übrig bleibt als aufzustehen. Denn wenn du schon einmal stehst, gibt es keine Ausrede mehr, keinen Morgensport zu betreiben 😉

 

# Laufstrecke optimieren          

Gibt es Orte, die du schon immer erkunden wolltest? Die vielleicht am Abend ganz anders aussehen als in der Früh oder die man sich zu späterer Stunde nicht mehr traut? Überleg dir auch vorher, wie der Belag sein soll. Lieber weicher- dann ab in eine Allee oder auf eine Wiese. Ansonsten ist ein einfacher Straßenbelag auch optimal. Wenn du die Natur liebst und es ein Gewässer in deiner Nähe gibt, dann hin mit dir. Oft siehst du Hasen rumhoppeln, Enten schwimmen oder wie Vögel sich in der Früh ihre Federn putzen und ihr Frühstück essen. Dann bemerkt man auf einmal, dass das Leben schon viel früher beginnt, als man es vorher gewohnt war und hat mehr vom Tag und der Natur. Wenn ihr wissen wollt, warum Laufen bzw., könnt ihr das HIER nachlesen.

 

#Ziele setzen

Dass du jetzt jeden Tag in der Früh Sport machst ist wahrscheinlich eher unrealistisch, zumindest wenn du gerade erst mit dem Ganzen begonnen hast. Nimm dir z.B. für den Anfang vor, dass du drei Mal in der Woche ca. 30 Minuten Laufen gehst. Laufen ist eine sehr gute Sportart, um langsam mit dem Morgensport zu beginnen. Setze dir immer wieder neue kleine realistische Ziele, die dich motivieren weiter zu machen. Du kannst die Häufigkeit des Trainings mit der Zeit erhöhen, die Laufstrecke verändern, die Frequenz erhöhen,  Sprints einbauen oder die Trainingsdauer unterschiedlich gestalten.

 

#Denk an die Vorteile

Die Vorteile Sport am Morgen zu machen sind vielfältig. Kurz nach dem Training fühlst du dich zwar etwas ausgepowert jedoch fit und motiviert für den Tag. Außerdem bist du stolz auf dich, was du schon zu früher Stunde geschafft hast. Dein Körper wird von Serotonin also Glückshormonen überschüttet und du gehst dann gut gelaunt in deine Arbeit oder auf die Uni. Du hast anschließend Zeit für deine To-Do’s, denn der Sport ist bereits für den Tag erledigt und du bist bereit für andere Schandtaten.

 

Weihnachten – zwischen Keksduft und Lametta!

Egal, was die meisten Menschen sagen. Weihnachten und die ganze Zeit drumherum ist einfach geeeeeeeeil! Auch, wenn es viele nicht zugeben würden – wir freuen uns doch Großteils alle darüber, dass die ersten Lebkuchen bereits im September in den Regalen stehen. Denn auch, wenn der Sommer dann vorbei ist, kann man sich auf etwas Neues freuen. Es kann natürlich sein, dass der ein oder andere Grinch unter euch weilt, aber auch der hat am Ende mit den Einwohnern von Whoville gefeiert. Und nein, es ist nicht unbedingt peinlich, dass wir sogar den Namen der Stadt kennen!

Deshalb kriegen wir auch den letzten Weihnachtsmuffel hier dazu, zumindest ein bisschen in Weihnachtslaune zu kommen. Aus diesem Grund geben wir euch ein paar gute Gründe, warum die Weihnachtszeit einfach die beste Zeit des Jahres sein kann.

 

  1. Weihnachtsgebäck

Egal, ob ihr die Kekse selbst backt, sie euch schenken lässt oder beim nächsten Bäcker gleich einmal ein paar Kilo für die Vorweihnachtszeit holt – Weihnachtskekse machen einfach glücklich. Wenn man dann noch heimlich vom Kuchenteig nascht, bekommt man auch noch nostalgische Gefühle, die uns an das Backen mit der Oma erinnern. Aber man muss dazu sagen – alles mit Maß und Ziel. Wir müssen ja nicht die Kalorien von einem Jahr alleine im Dezember in Form von Keksen, Lebkuchen und Co. verfressen.

 

  1. Weihnachtsmärkte (Für die Ösis: Christkindlmärkte)

Oh mein Gott! Wie toll sind Weihnachtsmärkte? Überall hängen Lichterketten, es duftet nach Punsch, gebrannten Mandeln und sonstigen Leckereien. Meistens steht dann bereits ein riesiger Christbaum am Markt, der opulent geschmückt ist und man beim Anblick einfach glücklich werden MUSS. Man kann schon auf den Märkten einige Einkäufe für die Liebsten erledigen, denn dort findet man so einiges Besonderes und kann sich auch selbst das ein oder andere gönnen. Egal, ob mit der Familie oder mit Freunden (oder sogar als Date eine seeeeeeeehr romantische Idee) – ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist immer ein tolles Ereignis und die perfekte Einstimmung auf Weihnachten.

 

  1. Adventskalender

Es ist einfach so, dass man in jedem Alter einen Adventskalender haben möchte. Alle, die das Gegenteil behaupten, brauchen definitiv einen um zu sehen, dass die Freude einfach immer riesig ist. Jeden Tag ein neues Türchen öffnen und sehen, was sich diesmal hinter der Türe verbirgt. Meistens ist es jedoch ein stinklangweiliger Schoko-Kalender, den man schnell im Supermarkt besorgt hat. Wenn es dann doch etwas Besonderes und Einzigartiges sein muss, kann man einfach den Adventskalender von Energy Cake empfehlen. Der beinhaltet 25 Haferflockenriegel (Heiligabend wird doppelt lecker) in 23 verschiedenen Geschmacksrichtungen und ist einfach einzigartig am Markt. Eine absolute Kaufempfehlung!

Hier kommt ihr zum schmackofatzigsten Adventskalender der Welt: Klick auf mich!

 

  1. Dekoration

Es glitzert, es leuchtet, es kann gar nicht genug sein! Egal, ob Girlanden, schöne Kerzenhalter oder ein kitschiger Weihnachtsmann, der auf dem Balkon gestellt wird. Sobald die Deko in den eigenen vier Wänden steht, ist man absolut bereit für das Christkind. Und auch der männlichste Mann der Welt, der angeblich nichts mit Weihnachten am Hut hat, freut sich im Endeffekt darüber, dass das Haus hell erleuchtet ist, es dank Duftkerzen nach Spekulatius riecht und die Kuscheldecken rausgepackt wurden.

 

  1. Hässliche Weihnachtspullover

Knallrote Pullover, wo ein riesiger Rudolph mit Glitzernase prangt…das ist doch der Traum eines jeden Weihnachts-Junkies, oder? Egal, wie doof man Weihnachten finden mag…sobald man einen Weihnachtspullover trägt, kommt die Laune von selbst. Wenn dann die ganze Familie sich dazu entschließt, solche Pullis zu tragen und man dann Fotos macht, ist das nicht nur unbeschreiblich witzig sondern auch eine einzigartige Erinnerung an eine tolle Weihnachtszeit. Bevor sich jetzt jemand fragt, wie viele ich persönlich zu Hause habe – zu viele!

 

  1. Der Kauf einer Tanne

Dieser Part ist doch der schönste. Man schlendert am Marktplatz herum, ist von Tannenduft umgeben und kann es kaum erwarten, bis man den perfekten Baum sieht. Dann findet man ihn, kaum kahle Stellen, wunderschön grün und saftig…man lässt sich ihn einpacken und bringt ihn mit nach Hause. Alleine dieses Erlebnis ist schon wunderschön, noch bevor man überhaupt zum Schmücken gekommen ist. Das Schmücken selbst ist dann natürlich eine andere Geschichte. Die 50 Schachteln voll Kugeln, Lametta und Gierlanden im Keller werden rausgekramt und man erinnert sich an die letzten Weihnachtsfeste…haaaaaaaaaaach…

 

Natürlich müssen wir auch erwähnen, dass wir auch nicht alles megageil finden. Denn wo eindeutig eine Grenze gezogen werden muss, sind Weihnachtslieder. Ja, wir lieben sie auch alle und ja, “Let it snow” von Dean Martin (oder eigentlich das ganze Weihnachtsalbum des Rat Packs, also unbedingt kaufen!!) ist eine echt geile Scheibe – ABER wenn man „Last Christmas“ zum gefühlten 1000. Mal hören muss, hört der Spaß einfach auf. Wie auch bei den Keksen, gilt auch hier: Alles mit Maß und Ziel.

Und auch, wenn Weihnachten für viele Stress bedeutet, weil die richtigen Geschenke gefunden werden müssen. Es geht im Endeffekt NICHT um die Geschenke und Weihnachten soll nicht bedeuten, dass man beinahe einen Burnout bekommt, weil die Tochter sich noch eine Designertasche wünscht und die Oma ständig von der Erstausgabe ihres Lieblingsbuches schwärmt. Im Endeffekt freuen sich die meisten Menschen darüber, mit ihren Liebsten Zeit verbringen zu dürfen. Also schaltet einmal einen Gang runter und behält das Wesentliche im Auge. Die Familie beisammen haben, gemeinsam ein richtig gutes Mahl genießen und nachdem die Bäuche vollgeschlagen wurden von alten Weihnachtsgeschichten schwärmen und über die ein oder andere Anekdote lachen.

Fitness-Mythen unter der Lupe (Teil 2)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Wir hatten bereits einmal 5 Mythen unter die Lupe genommen um zu sehen, was dran ist und was völliger Humbug ist. Das könnt ihr bei Bedarf HIER nachlesen.

Nun kommen wir zu den nächsten 5 Mythen, die wir auf Herz und Niere überprüfen werden.

 

Mythos 6- Mit Ausdauersport nimmt man am meisten ab
Natürlich kann man mit Ausdauer viele Kalorien verbrennen und hat somit dann einen höheren Energiebedarf an diesem Tag. Perfekt! Mehr Essen! Aber Krafttraining ist genauso wichtig. Denn deine Muskeln verbrennen auch im ruhigen Zustand (also auf dem Sofa ;)) Kalorien.  Demnach ist eine Kombination von Ausdauer und Krafttraining am effektivsten. Das ist einer der Fitness-Mythen, der sich immer noch in vielen Köpfen vieler Frauen herumgeistert.

 

Mythos 7- Die Fettverbrennung setzt erst nach 30 Minuten ein           
Na Gott sei Dank nicht! Der Körper nutzt bei Belastungen alle Energiepools gleichzeitig. Das heißt, dass unser Körper von Beginn an sowohl Kohlenhydrate als auch Fett verbrennt.  Weil nun aber irgendwann unsere Glukosespeicher (also Kohlenhydrate) während des Trainings leer sind, gleicht das unser Organismus aus. Deswegen gibt es auch diesen Mythos der 30 Minuten. Nach dieser Zeit läuft nämlich die Fettverbrennung auf Hochtouren. 

 

Mythos 8- Punkto Mythos 7 „Dann kann ich ja 30 Minuten locker gehen und dann geht’s ab an die Fettspeicher“  
So leicht ist es mit unserem Organismus nun auch wieder nicht. Es ist nun mal von der Belastung abhängig wie schnell Kohlenhydrate bzw. Fett verbrannt werden. Aber allgemein gilt: Wer sich bewegt, hat schon gewonnen.

 

Mythos 9- Wo trainiert wird nehmen wir auch gleich ab 
Ach, das wäre schön! Zumindest wäre das einer der Fitness-Mythen, die sich viele von uns wünschen würden. Jeder Körper hat jedoch ein individuelles Stoffwechselsystem und verbrennt somit an unterschiedlichen Stellen zuerst Fett.  Manche nehmen zuerst an den Armen ab, manche gleich  gar am Bauch oder an den Oberschenkel. Also, wenn wir viele Sit-ups machen heißt es nicht, dass wir gleich ein Six- Pack bekommen. Leider!

 

Mythos 10- Ein Sixpack bekommt man durch viele Sit ups
Das ist leider von unserem Köperfettanteil (KFA) abhängig. Erst wenn dieser ca. bei 15% liegt, können Muskeln sichtbar werden.  Generell ist es so, dass der Bauch eine kleine Muskelgruppe ist und so ein geringer Energieverbrauch herrscht. Somit ist es sinnvoller, wenn man einen niedrigeren KFA erreichen will,  eine größere Muskelgruppe zu trainieren.  Somit ist der Energieverbrauch höher.
Nicht zu vergessen: Bewusste und gesunde Ernährung!

Lebensmittel, die uns von innen wärmen!

Brrr….. anscheinend hat das Wetter den Herbst leicht übersprungen und der Winter kommt doch schneller als gedacht. Oder geht es nur uns so? Neben beheizten und warmen Räumen und dem ultimative Zwiebel- Look könnt ihr mit bestimmten Lebensmitteln und Gewürzen euch innerlich einheizen. Wir zeigen euch Lebensmittel, mit welchen ihr euch in den kalten Monaten von innen wärmen könnt (und die viele Gerichte zusätzlich lecker machen).

 

Nummer 1: Chilli

Durch den Inhaltsstoff Capsaicin werden unsere Gefäße erweitert und sind sozusagen vasodilatatorisch. (was für ein Ausdruck- perfekt, wenn ihr bei Professor, Schwarm oder Schwiegereltern punkten wollt) Somit kommt es in unserem Organismus zu einer erhöhten Durchblutung. Zudem ist ein Schuss Chili in vielen Gerichten einfach unschlagbar köstlich.
Apropos Chilli: Unsere neue Geschmacksorte Schoko/Chilli gibt es übrigens exklusiv im neuen Adventkalender.

 

Nummer 2: Ingwer

Auch durch Ingwer wird uns gleich wärmer ums Herz. Am besten ist es, wenn ihr ein Stück des Wurzelstocks in eine Kanne mit heißem Wasser gebt. So wird euch nicht nur gleich warm, sondern regt auch gleichzeitig die Fettverbrennung an und ist perfekt gegen Erkältungen.

 

Nummer 3: rotes Fleisch

An die Fleischliebhaber: Vor allem rotes Fleisch hat eine wärmende Wirkung. Beispiele dafür sind Rind, Schwein, Lamm, Wild (perfekt in der Herbstzeit) und Ente. Natürlich solltet ihr dennoch aufpassen: Die Dosis macht das Gift! Nicht auf weißes Fleisch wie Huhn oder Pute verzichten oder jetzt ausschließlich rotes Fleisch essen, weil das so schön wärmt. Aber im November auf eine leckere Gans mit Rotkraut und Knödel gehen? Ja da bin ich natürlich dabei, aber nur weil es warm hält, oder? 🙂

 

Nummer 4: Gewürze

Koriander, Kreuzkümmel, Pfeffer, Kümmel, Vanille, Zimt, Anis, Rosmarin, Basilikum und Gewürznelken helfen euch nicht nur euer Essen aufzupeppen sondern auch um eine angenehme Wärme im Körper zu verspüren. Und es riecht einfach hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimmlisch.

 

Nummer 5: Früchte

Wer schneller friert als so mache anderen, sollte auf Früchte wie Kiwi, Bananen, Wassermelone, Zitrusfrüchte und Ananas eher verzichten. Auch Fruchtsäfte wirken auf den Körper kühlend. Umso mehr Wasser die Früchte beinhalten (gilt auch für Gemüse), desto mehr muss der Körper Energie aufwenden um diese zu verdauen. Diese Energie fehlt dann im Winter für die Wärmeproduktion des Körpers.

 

Nummer 6: Rohkost

Rohkost sollte in den kalten Monaten vor allem nur mittels gekochten Mahlzeiten aufgenommen werden. Es ist der Fall, dass Rohkost eure Mitte (Verdauungsorgane) kühlt.

 

Allgemein gilt, wenn du die thermische Wirkung beeinflussen willst:
wärmende Wirkung bekommst du in der Küche beim:

– Kochen, Dünsten, Dampfgaren, Schmoren, Blanchieren, Backen, Grillen, Rösten, Braten oder Frittieren
– Pürieren und Reiben
– Trocknen (zum Beispiel Kräuter oder Trockenfrüchte)
– die oben genannten Lebensmittel verwenden

 

Aufpassen, wenn du Lebensmittel keimen lässt oder in Wasser/Salz/Milch/Sojasauce einlegst: die kühlen deinen Körper.