Muskelkater und Muskelwachstum: Sind schmerzende Muskeln notwendig?

Das Workout ist vorbei und plötzlich werden die Arme schwer: Wenn nach dem Training die Muskeln schmerzen, ist ein Muskelwachstum zu erwarten. Notwendig für das Wachstum der Muskeln sind schmerzende Muskeln jedoch nicht.

Schmerzende Muskeln ein Indiz für Wachstum
Viele Menschen denken, dass schmerzende Muskeln durch eine Übersäuerung der Muskeln verursacht werden. Jedoch ist dies nicht die eigentliche Ursache für den schmerzenden Bizeps nach dem Workout. Der Mythos der Übersäuerung nur eine von vielen Mythen im Bodybuilding. Ein anderer Mythos besagt, dass schmerzende Muskeln notwendig für ein Wachstum sind. Dies stimmt jedoch nur teilweise. Für jene, die ihre Muskulatur vergrößern möchten, sind schmerzende Muskeln zwar ein Indiz für ein erfolgreiches Workout, weil Schmerzgrad deutlich macht, wie stark die Beanspruchung der Muskeln war. Doch das Wachstum der Muskeln hängt nicht von den schmerzende Muskeln ab. Allerdings sind die schweren Arme und schmerzenden Beine ein Zeichen dafür, dass die Muskeln wachsen. Das eigentliche Wachstum wird durch regelmäßige Workouts und eine angepasste Ernährung erzielt.

Die wichtigsten Faktoren für ein Wachstum der Muskeln
Der Körper benötigt in erster Linie eine ausreichende Belastung in Form einer progressiven Gewichtssteigerung im Workout. Daraus resultierend muss ein täglicher Kalorienüberschuss erreicht werden, damit ausreichend Proteine für das Muskelwachstum gebildet werden können. Werden diese beiden Faktoren konsequent umgesetzt, tritt unmittelbar ein Wachstum der Muskeln ein. Bei anhaltender Trainingsintensität wird ein Plateau erreicht, auf dem kein weiteres Wachstum der Muskeln mehr stattfindet – zu erkennen daran, dass die zu Beginn noch stark schmerzenden Muskeln nur noch schwach oder überhaupt nicht mehr schmerzen. Ursächlich dafür ist die fehlende Belastung der Muskeln, durch welche die Reize an die Muskeln ausbleiben.

Workout setzt Proteinsynthese in Gang
Schmerzende Muskeln treten während des Heilungsprozesses der geschädigten Muskeln auf. Genauer gesagt ist die Proteinsynthese für die Entstehung von Proteinen und dadurch von Muskeln zuständig. Diese Proteine, welche auf der Basis von Aminosäuren entstehen, entwickeln sich zu Muskulatur. Möglich ist dies durch mechanischen Stress in Form von Workouts, durch die Energie freigesetzt und eine erhöhte Proteinsynthese ausgelöst wird. Hat der Muskel ausreichend Proteine zur Verfügung, um Aminosäuren zu bilden, beginnt die Proteinsynthese: Die geschädigten Muskelfasern werden repariert – anschließend wachsen sie. Erfahrene Athleten bekommen wesentlich seltener schmerzende Muskeln, weil die Muskeln bereits abgehärtet sind. Durch besonders intensives Training wird versucht, dennoch schmerzende Muskeln hervorzurufen.

Mit schmerzenden Muskeln zum Training?
Mit leicht schmerzenden Muskeln kann problemlos trainiert werden. Das Workout lockert die Muskeln und reduziert die Schmerzen. Damit das gelingt, darf das Workout nicht allzu intensiv ausfallen. Wer eine längere Einheit im Fitness-Center plant, sollte sicherstellen, dass der Muskelkater vollständig abgeklungen ist. Als Anhaltspunkt kann die Schmerzskala von 1-10 genutzt werden. Sobald der Schmerz die 4 übersteigt, sollte eine Trainingspause eingelegt werden.
Also sind schmerzende Muskeln nötig für Wachstum? Nicht unbedingt. Eine intensive Belastung, die zu keinem Muskelkater führt, kann ausreichend Reize für ein Wachstum der Muskeln setzen. Muskelkater ist also nur ein Mittel zum Zweck. Die kleinen Risse in der Muskulatur verheilen und dies ruft die Schmerzen hervor.

Low Carb vs High Carb Low Fat:

In der heutigen Zeit spielt Fitness eine zunehmend größer werdende Rolle. Dabei ist vor allem die Ernährung maßgeblich für einen gesunden Körper verantwortlich. Damit einhergehend gibt es etliche Diäten, die dabei helfen sollen, das Beste aus dem Körper herauszuholen. Diskutiert wird dabei besonders die Frage nach den Kohlenhydraten. Hierbei gibt es zwei Lager, die vehement auf ihren Standpunkten beharren und die restliche Fitness Community verwirren. Die Rede ist von Low Carb und High Carb Low Fat. Doch welches Lager hat recht: die Low Carb Fanatiker oder die High Carb Fanatiker. Oder gibt es eventuell gar kein richtig und falsch? Im Folgenden klären wir zuerst, was sich hinter den beiden Diätformen verbirgt.

Low Carb: Was ist das eigentlich?

Das Low Carb Lager schwört darauf, möglichst wenige Kohlenhydrate zur besten Fettverbrennung aufzunehmen. Daher werden diese deutlich reduziert, damit überschüssige Kohlenhydrate nicht in Fett umgewandelt werden können. Auf folgende Lebensmittel verzichtet man hierbei:
– Haferflocken
– Backwaren, wie Brot
– Getreideprodukte, wie Nudeln
– Bohnen und Hülsenfrüchte
– Fruchtsäfte und Limonaden
– Müsli

Dafür setzt man auf gesundes Protein und Fett, um Energie zu erhalten. Dazu gehören folgende Lebensmittel:
– Eier
– Fisch und Meeresfrüchte
– Fleisch
– Milch und Milchprodukte

Was ist High Carb Low Fat?

Das andere Lager hält Fette für die größten Übeltäter. Die Anhänger dieser Diätform sind davon überzeugt, dass Fette entweder nicht sättigend genug seien und dass sie dick machen würden. Im Gegensatz zur Low-Carb Diät setzt man bei der High Carb Low Fat Diät auf eine besonders kohlenhydratreiche Ernährung. Vor allem Leistungssportler praktizieren diese Diät, da mehr Glykogen in den Muskeln gespeichert wird. Glykogen ist die Hauptenergiequelle des Körpers und bietet dem Sportler den Vorteil, dass er bei langen Sporteinheiten besser performen kann. Typische Lebensmittel der High Carb Low Fat Diät sind:
– Pasta
– Brot
– Haferflocken
– Weizenmehl
– Reis
– Bohnen und Linsen

Verboten sind hingegen Lebensmittel mit einem hohen Fettanteil, wie etwa: Hülsenfrüchte, Fisch, Eier, Sahne, Fleisch, Öle, Milch- und Milchprodukte.

Wie kann es sein, dass man mit beiden Diätformen abnehmen kann?

Egal ob High Carb oder Low Carb, beim Abnehmen ist das Kaloriendefizit entscheidend. Das bedeutet, dass dein Körper mehr Energie verbrauchst, als du ihm über Nahrung hinzufügst.
Somit ist es prinzipiell egal, für welche Diät du dich entscheidest, solange das Kaloriendefizit eingehalten wird. Je größer dieses Defizit ist, desto schneller nimmst du auch ab. Doch generell ist es gesünder mit einem geringen Defizit zu leben.

Welche Vor- und Nachteile bietet die Low Carb Diät?

Durch das Wegfallen der Carbs fällt es vielen Personen schwer, auf alltägliche Nahrungsmittel wie Brot oder Pasta zu verzichten. Das ist jedoch gesundheitlich nicht bedenklich, es braucht lediglich einige Zeit bis der Körper sich an diese Umstellung gewöhnt hat. Außerdem verspüren viele Menschen durch die fehlenden Kohlenhydrate Hungerattacken, die zu Essanfällen führen können. Auch braucht der Körper ungefähr 100 Gramm Carbs am Tag, um leistungsstark zu bleiben. Das kann sich auf die Leistungsfähigkeit auswirken, sodass sich viele Menschen müde fühlen. Ein Vorteil dieser Diätform ist, dass du dich bewusst mit deiner Ernährung auseinandersetzen musst und dabei lernst, wie du deine Ernährung optimal für dich zusammenstellst und optimierst. Dadurch bekommst du ein besseres Bewusstsein, was dein Körper braucht und fühlst dich gleichzeitig auch besser. Des Weiteren profitiert man von einem niedrigen Blutzuckerspiegel, was dazu führt, dass man allgemein weniger Hunger verspürt. Außerdem verbessert sich die Verdauung und der Stoffwechsel. Diese Aspekte führen gleichzeitig zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit, die im Alltag hilft.

Vor-und Nachteile der High-Carb Low Fat Diät

Konzentriert man sich lediglich auf die Aufnahme von Kohlenhydraten, kann es schnell zu einer einseitigen Ernährung und den damit verbundenen Mangelerscheinungen führen. Auch Blähungen und ein Unwohlgefühl können bei dieser Diät Form auftreten. High Carb Low Fat in Kombination mit wenig Bewegung und Sport kann schnell zu einer Gewichtszunahme und erhöhtem Blutdruck führen. Ernährst du dich hierbei zu einseitig, kann es trotz der erhöhten Energiezufuhr zu Erschöpfung führen. Als Beispiel dazu lässt das bekannte Mittagstief, nach dem Mittagessen heranführen. Ein weiterer Nachteil kann die Unterversorgung an fettlöslichen Vitaminen sowie essenziellen Fett- und Aminosäuren darstellen. Die erhöhte Zufuhr von Kohlenhydraten wirkt sich positiv auf die Leistungsfähigkeit des Körpers aus, da diese die Hauptenergiequelle des Körpers sind und ihm am schnellsten Energie liefern. Um Müdigkeit und Konzentrationsprobleme brauchst du dir bei High Carb Low Fat Diät keine Gedanken zu machen. Dies macht sich auch während des Sports bemerkbar, da mehr Glykogen zur Verfügung steht. Ein weiterer Vorteil ist die große Auswahl an Lebensmitteln, sodass sich die Ernährung als leicht und alltagstauglich erweist. Außerdem ist die Ballastzufuhr erhöht, wodurch die Verdauung und das Sättigungsgefühl verlängert werden. Zusätzlich wandelt der Körper nicht so viel Protein zu Kohlenhydraten um.

Was tatsächlich wichtig ist!

Neben der Diätform sollte man sein Augenmerk auf einen Makronährstoff legen. Die Rede ist von den Proteinen. Tatsächlich sind Proteine maßgeblich für den Erhalt und Aufbau der Muskulatur verantwortlich. Die meisten Leute denken, dass Eiweiße jedoch nur für Bodybuilder und Leistungssportler notwendig sind. Dabei hilft dir der Aufbau von Muskulatur, deinen Grundbedarf zu erhöhen. Denn Muskeln verbrennen nachhaltig Fett, was dir beim Abnehmen extrem helfen wird. Zusätzlich unterdrücken Proteine den Hunger, der bei einer Diät eines der größten Probleme darstellt.

Fazit: Low Carb oder High Carb Low Fat

Ob man sich letztendlich für eine Low Carb- oder eine High Carb Low Fat Diät entscheidet, ist prinzipiell egal. Beide Diätformen haben ihre Berechtigung sowie ihre eigenen Vor- und Nachteile. Letztendlich ist nur das Kaloriendefizit entscheidend, sodass man mehr Kalorien verbraucht, als man dem Körper zuführt. Nur so nimmt man langfristig an Gewicht ab. Gleichzeitig sollte man für eine ausreichende Zufuhr an Protein sorgen, damit man langfristig Muskeln aufbaut. Natürlich kann es bei einer Diät durch die reduzierte Energiezufuhr zu einer schlechteren Performance im Training kommen, aber darum sollte man sich keine größeren Gedanken machen.

Welche Diätform passt zu dir?

Für welche Diätform man sich entscheiden sollte, ist von Typ zu Typ unterschiedlich. Der eine kommt wenigen Kohlenhydraten gut über den Tag aus, ohne dass dabei Mangel- oder Müdigkeitserscheinungen auftreten. Der andere kann hingegen nicht auf seine Kohlenhydratzufuhr verzichten, ohne vor Erschöpfung einzuschlafen. Eventuell kannst du es auch mit einer Mischung aus beiden Diätformen probieren. Dabei musst du nicht auf bestimmte Lebensmittel verzichten und machst es dir somit besonders einfach. Am besten einfach mal ausprobieren, welche Diät am besten zu dir passt. Denn versuchen macht klug!

8 Gründe, warum dein Körper nach Energy (Cake) schreit!

Ihr kennt das bestimmt. Es gibt Tage, an denen man sich ausgelaugt und völlig motivationslos fühlt. Man kommt nicht richtig in die Gänge und es will einfach nichts klappen, wie man es sich vorstellt. Aber das ist ein absolut normales Phänomen, das viele verschiedene Gründe haben kann. Das sind dann jene Momente, an denen man etwas braucht, um wieder die benötigte Energie zu bekommen!
Hier sind ein paar Gründe, WARUM euch die Energie fehlen könnte und wie ihr sie euch holen könnt…natürlich völlig objektiv betrachtet…überhaupt nicht mit Anspielungen, dass man unbedingt etwas Bestimmtes (wie einen Energy Cake) essen sollte…*husthust*

 

#1 Heißhunger

Hunger, Hunger, Hunger. Wer kennt das nicht? Mal hier eine Schoki, mal da ein paar Nüsse… Aber so wirklich satt sind wir nicht. Deshalb die perfekte Lösung:
Ein leckerer Energy Cake (reicht auch schon ein halber, wer wegen der Kalorien jammert 😉 . Durch die komplexen Kohlenhydrate der Haferflocken bleibt dein Blutzuckerspiegel konstant, hält dich lange satt und befreit dich von lästigen Heißhungerattacken. Et Voilà!

 

#2 Keine Zeit zum Kochen

Es gibt Tage, da kommt man nicht zum Kochen- oder lässt es einfach ganz sein. Vor allem dann, wo du den ganzen Tag unterwegs bist und dein Magen die ganze Zeit knurrt. Woher bekommt dein Körper dann die notwendigen Nährstoffe? Yes….der Energy Cake hilft dir dabei deinen Alltag einfacher (und viiiiiiiiiiel leckerer) zu gestalten.

 

#3 Stress

Stress kann sich negativ auf den ganzen Organismus auswirken. Die vermehrte Ausschüttung von den Stresshormonen Adrenalin und Cortison können deine Energiereserven beanspruchen.  Aus diesem Grund gibt dir ein köstlicher Energy Cake den richtigen Kick für den Tag und belässt deinen Blutzucker auf einem konstanten Niveau. Juhuuuuu!!!

 

#4 Lichtmangel

Vor allem in den Wintermonaten oder an Regentagen fehlt uns das notwendige Sonnenlicht. Deshalb liebe Leser, nützt das tolle Wetter und jeden Sonnenstrahl, um Vitamin D zu tanken.
Somit bekommst du in der Natur doppelte Energie: Sonne und der passende Energy Cake (vielleicht sogar ein Pina Colada?). Was will man mehr?

 

#5 Nährstoff-Defizit

Wer fühlt sich nicht mal schlapp? Ein Mangel an wichtigen Vitaminen, Spurenelementen aber auch an Kohlenhydraten weisen darauf hin, dass dein Körper nach Energie schreit. Da gibt es nur eine passende Antwort: ein Energy Cake

 

#6 Ausflüge

Eine Radtour oder Wandern steht auf dem Tagesplan. Hunger oder ein Energietief ist da vorprogrammiert. Wie nehme ich nur etwas Essbares mit, welches mir nicht gleich kaputt geht oder die Tasche voll macht?  Oder ich mich überhaupt auf einem Berg befinde und weit und breit ist nichts? Yes- ein Energy Cake ist da die perfekte Lösung!

 

#7 Depri-Phase statt Energy

Wer kennt das nicht. Es gibt einfach Tage, da fühlt man sich nicht wohl, ist schlecht drauf und hat einfach zu nichts Lust. Oder? Ein saftiger Schokolade Energy Cake kann dir dabei helfen. Man sagt ja aus gutem Grund: Schokolade ist Balsam für die Seele?!

 

#8 Sport

Fitnesstraining, Matchtage, oder lange Trainingseinheiten bei Ausdauer-oder Ballsportarten. Hier schreit der Körper regelrecht nach einem Haferflockenriegel.

 

Wie ihr sehen könnt – der Energy Cake ist die perfekte Möglichkeit für euch, schnell und einfach Energie zu tanken und gleichzeitig eure Seele damit zu befriedigen. 

Lachen ist gesund – warum wir alle mehr lachen sollten!

Jugendliches Aussehen, starke Muskeln und Glücksgefühle gefällig? Dann bitte einmal laut lachen.

 

Muskeltraining gratis

Wer lacht, spannt das Zwerchfell an und obendrein 300 Muskeln. Da diese nicht ständig auf Spannung stehen, sondern während des Lachens mehrfach kontrahieren, wachsen sie. Es gibt wohl kaum eine Sportart, die ähnliche Effekte in so kurzer Zeit erzielt. Bezahlen brauchen wir für den Lach-Sport nicht. Durchführen lässt er sich beinahe überall und zu jeder Zeit.

 

Besseres Hautbild

Lustige Menschen besitzen meist ein besseres Hautbild als missmutige. Das liegt am Training der Lachmuskeln. Durch ihre Bewegung strafft sich das Gewebe. Die Haut erscheint glatt und präsentiert, abgesehen von den Lächfältchen rund um die Augen, weniger Runzeln.

 

Stoffwechsel wird angeregt

Ein gut funktionierender Stoffwechsel ist das A und O, wenn wir gesund bleiben wollen. Er sorgt dafür, dass Giftstoffe schnell ausgeschieden werden und sich der Organismus regeneriert. Wer häufig lacht, hält sich in mehrfacher Weise fit und hält Alterungserscheinungen auf, die wiederum zu einem großen Teil der Ansammlung von Schlacken geschuldet sind.

 

Höheres Lungenvolumen

Wenn wir lachen wird der Körper zur tiefen Atmung animiert. Dadurch erhöht sich das Lungenvolumen. Dies hat Auswirkungen auf den Sauerstoffgehalt im Blut. Das Blut transportiert den Sauerstoff bis in die Organe und versorgt sie mit einem lebenswichtigen Nährstoff.

 

Tiefenentspannung garantiert

Wenn der Organismus nach dem Lachanfall entspannt, wirkt dieser Zustand besser als jede Meditationsstunde. Das Schöne ist, wir mussten uns unser Wohlbefinden nicht einmal erarbeiten, beispielsweise durch Entspannungsübungen. Es stellte sich von ganz allein ein und zwar schon, während wir lachten.

 

Schlafstörungen? Unbekannt

Menschen, die sich ärgern, tragen ihre Probleme ewig mit sich herum und nehmen sie sogar mit ins Bett. Dadurch entstehen Schlafstörungen. Wer seine Sorgen hingegen nicht so ernst nimmt und über sie lacht, kann besser mit ihnen umgehen und findet schneller eine Lösung. Am Abend sind sie längst vergessen. Da das Gehirn abschalten kann, sind Beschwerden beim Einschlafen kein Thema. Also einfach einmal richtig herzlich vor dem Schlafengehen lachen und man kann sich das Schäfchenzählen sparen.

 

Starkes Immunsystem

Endorphine sind nicht nur dafür verantwortlich, wie wir uns fühlen. Es handelt sich bei ihnen um körpereigene Hormone, die auch unser Immunsystem stärken. Im Gegensatz dazu sorgt das Stresshormon Adrenalin dafür, dass der Körper geschwächt wird. Endorphine sind in der Lage, den Adrenalinausstoß zu verringern. Insofern helfen sie uns, gesund zu bleiben.

 

Schmerzen? Darüber können wir nur lachen!

 

Schmerzen können nicht nur Auswirkungen auf den Körper haben. Bestehen sie länger, leidet auch unsere Psyche. Ein kleiner Trick hilft dabei, dass sie verschwinden. Schon ein Lächeln bewirkt, dass wir sie weniger spüren. Ein extremes Beispiel hierfür ist der sogenannte Galgenhumor, den einige Menschen entwickeln, wenn sie schwer krank sind. Durch ihn schmunzeln sie häufiger und sind in der Lage, selbst eine aussichtslose Situation eher anzunehmen. Gar nicht so selten macht der Humor die Betroffenen wieder gesund. Da Mediziner diese Art der Genesung längst zu schätzen wissen, sind Clowns auf Kinderstationen von Krankenhäusern besonders gern gesehene Gäste.

 

Sympathieträger

Hand aufs Herz: Mit wem arbeiten wir lieber zusammen, mit einem Vorgesetzten, der ständig herumnörgelt und kommandiert? Oder wünschen wir uns jemanden, der souverän mit uns umgeht und über die Fehler von Mitarbeitern sowie eigene kurz lacht, um den Blick dann wieder nach vorn zu richten? Wer lacht, wirkt sympathisch und wird als guter Kamerad empfunden.

Tipps für das perfekte Weihnachtsgeschenk!

Ja, die Weihnachtszeit steht schon vor der Türe und viele von euch denken bestimmt jetzt schon darüber nach, was sie ihren Liebsten schenken sollen. Andere denken sich wiederum: HIIIIIIIIIIIILFEEEEEE!! ICH BRAUCHE DRINGEND EIN WEIHNACHTSGESCHENK!

Eines müssen wir auf jeden Fall schon einmal VORHER erwähnen: der 24. Dezember ist ein Sonntag! Also bekommt ihr an dem Tag wohl nur noch auf der Tankstelle ein Geschenk her. Jedenfalls ist die Weihnachtszeit für einige mit Stress oder gezwungenem Schenken verbunden und oftmals grübelt man wochenlang, was man nun schenken soll. Genau bei diesen ist das Standardgeschenk meistens Last Minute wie ein Gutschein. Jedoch haben wir für dich einige Gedanken zusammengefasst, die dir helfen soll, das perfekte Weihnachtsgeschenk zu finden.

 

>>Für die Familie<<

Was ist kostbarer als ihnen Zeit zu schenken? Vor allem wenn man bereits ausgezogen ist oder die Abende lieber mit den besten Freunden verbringt. Demnach wäre es eine Möglichkeit einen „gemeinsamen Abend“ zu schenken. Sei es in ein schickes Restaurant ausgehen, ins Kino, Theater oder Kabarett. Da ist für jeden Geschmack einfach was dabei und man kann die gemeinsame Zeit einfach genießen. Großeltern oder Tante/Onkel freuen sich immer über persönliche Fotos und Schnappschüsse von gemeinsamen Familienabenden/Reisen oder Momenten, die man in einem Album oder in einem Bilderrahmen festhalten kann. Es muss also nicht immer das Parfum aus der Drogerie sein, welches gaaaaaaaanz zufällig gerade im Angebot ist.

 

>>Für den/die Liebste(n)<<

Ja da muss das Weihnachtsgeschenk doch einfach was Besonderes sein. Jetzt gilt: NACHDENKEN! Hat er/sie etwas im Laufe der letzten Monate mal erwähnt, was er/sie unbedingt haben möchte? Habt ihr auch zugehört? 😛 Gehe mal kurz in dich und denke über Eure gemeinsamen Spaziergänge in Einkaufsstraßen nach. (Tipp für das nächste Jahr: eine Liste gleich schreiben oder es gleich ins Handy eintragen, damit so etwas für die Ewigkeit festgehalten wird) Wie wär es, etwas zu schenken wovon ihr beide was habt? Ein kleiner Städtetrip, ein paar Tage auf eine kleine Hütte mit schönem Kamin oder ein Sportwochenende zum Auspowern. Einfach ein Abenteuer für beide, das Euch Freude macht.

Selbstverständlich sind auch selbstgebastelte Dinge immer ein Hit. Eine Bildercollage von euren letzten gemeinsamen Monaten oder Jahren macht auch immer große Freude. Eine Einladung zu einem romantischen Candle Light Dinner in absehbarer Zukunft ist auch etwas, was perfekt ist (wie kann Essen nicht geil sein?). Und auch, wenn es etwas kitschig klingt, kann man auch eine Box basteln, in die man gemeinsame Erinnerungsstücke reinlegen kann. Da kann sich schon einiges ansammeln und es ist einfach wirklich toll, sich das nach einigen Monaten wieder anzusehen und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. So etwas kostet nicht viel, man braucht nur ein wenig Kreativität und viiiiiiiiiiel Liebe.

 

>>Für Alle<<

Natürlich gibt es auch Geschenke, die einfach für die Allgemeinheit perfekt sind und zum Glück immer passend sind. Die Energy Cake Geschenkbox ist z.B. ein Weihnachtsgeschenk für ALLE. Du hast einen Fitnessfreak in der Familie, einen Riegelliebhaber, einen Sportfreak, einen Kumpel/eine Kumpeline der/die außergewöhnliche Geschenke liebt oder jemanden der einfach nur dauernd essen könnte? Dann ist unsere Geschenkbox genau das richtige! Mit 20 köstlichen Riegeln und einem stylischen E-Hero T-Shirt ist für jede Menge Power gesorgt. Außerdem lässt es die Beschenkten dabei auch noch ziemlich gut aussehen und der Hunger wird gleichzeitig gestillt. Die Geschenksbox ist ab 01.12.2017 wieder für euch verfügbar, also stay tuned!

Weihnachten – zwischen Keksduft und Lametta!

Egal, was die meisten Menschen sagen. Weihnachten und die ganze Zeit drumherum ist einfach geeeeeeeeil! Auch, wenn es viele nicht zugeben würden – wir freuen uns doch Großteils alle darüber, dass die ersten Lebkuchen bereits im September in den Regalen stehen. Denn auch, wenn der Sommer dann vorbei ist, kann man sich auf etwas Neues freuen. Es kann natürlich sein, dass der ein oder andere Grinch unter euch weilt, aber auch der hat am Ende mit den Einwohnern von Whoville gefeiert. Und nein, es ist nicht unbedingt peinlich, dass wir sogar den Namen der Stadt kennen!

Deshalb kriegen wir auch den letzten Weihnachtsmuffel hier dazu, zumindest ein bisschen in Weihnachtslaune zu kommen. Aus diesem Grund geben wir euch ein paar gute Gründe, warum die Weihnachtszeit einfach die beste Zeit des Jahres sein kann.

 

  1. Weihnachtsgebäck

Egal, ob ihr die Kekse selbst backt, sie euch schenken lässt oder beim nächsten Bäcker gleich einmal ein paar Kilo für die Vorweihnachtszeit holt – Weihnachtskekse machen einfach glücklich. Wenn man dann noch heimlich vom Kuchenteig nascht, bekommt man auch noch nostalgische Gefühle, die uns an das Backen mit der Oma erinnern. Aber man muss dazu sagen – alles mit Maß und Ziel. Wir müssen ja nicht die Kalorien von einem Jahr alleine im Dezember in Form von Keksen, Lebkuchen und Co. verfressen.

 

  1. Weihnachtsmärkte (Für die Ösis: Christkindlmärkte)

Oh mein Gott! Wie toll sind Weihnachtsmärkte? Überall hängen Lichterketten, es duftet nach Punsch, gebrannten Mandeln und sonstigen Leckereien. Meistens steht dann bereits ein riesiger Christbaum am Markt, der opulent geschmückt ist und man beim Anblick einfach glücklich werden MUSS. Man kann schon auf den Märkten einige Einkäufe für die Liebsten erledigen, denn dort findet man so einiges Besonderes und kann sich auch selbst das ein oder andere gönnen. Egal, ob mit der Familie oder mit Freunden (oder sogar als Date eine seeeeeeeehr romantische Idee) – ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist immer ein tolles Ereignis und die perfekte Einstimmung auf Weihnachten.

 

  1. Adventskalender

Es ist einfach so, dass man in jedem Alter einen Adventskalender haben möchte. Alle, die das Gegenteil behaupten, brauchen definitiv einen um zu sehen, dass die Freude einfach immer riesig ist. Jeden Tag ein neues Türchen öffnen und sehen, was sich diesmal hinter der Türe verbirgt. Meistens ist es jedoch ein stinklangweiliger Schoko-Kalender, den man schnell im Supermarkt besorgt hat. Wenn es dann doch etwas Besonderes und Einzigartiges sein muss, kann man einfach den Adventskalender von Energy Cake empfehlen. Der beinhaltet 25 Haferflockenriegel (Heiligabend wird doppelt lecker) in 23 verschiedenen Geschmacksrichtungen und ist einfach einzigartig am Markt. Eine absolute Kaufempfehlung!

Hier kommt ihr zum schmackofatzigsten Adventskalender der Welt: Klick auf mich!

 

  1. Dekoration

Es glitzert, es leuchtet, es kann gar nicht genug sein! Egal, ob Girlanden, schöne Kerzenhalter oder ein kitschiger Weihnachtsmann, der auf dem Balkon gestellt wird. Sobald die Deko in den eigenen vier Wänden steht, ist man absolut bereit für das Christkind. Und auch der männlichste Mann der Welt, der angeblich nichts mit Weihnachten am Hut hat, freut sich im Endeffekt darüber, dass das Haus hell erleuchtet ist, es dank Duftkerzen nach Spekulatius riecht und die Kuscheldecken rausgepackt wurden.

 

  1. Hässliche Weihnachtspullover

Knallrote Pullover, wo ein riesiger Rudolph mit Glitzernase prangt…das ist doch der Traum eines jeden Weihnachts-Junkies, oder? Egal, wie doof man Weihnachten finden mag…sobald man einen Weihnachtspullover trägt, kommt die Laune von selbst. Wenn dann die ganze Familie sich dazu entschließt, solche Pullis zu tragen und man dann Fotos macht, ist das nicht nur unbeschreiblich witzig sondern auch eine einzigartige Erinnerung an eine tolle Weihnachtszeit. Bevor sich jetzt jemand fragt, wie viele ich persönlich zu Hause habe – zu viele!

 

  1. Der Kauf einer Tanne

Dieser Part ist doch der schönste. Man schlendert am Marktplatz herum, ist von Tannenduft umgeben und kann es kaum erwarten, bis man den perfekten Baum sieht. Dann findet man ihn, kaum kahle Stellen, wunderschön grün und saftig…man lässt sich ihn einpacken und bringt ihn mit nach Hause. Alleine dieses Erlebnis ist schon wunderschön, noch bevor man überhaupt zum Schmücken gekommen ist. Das Schmücken selbst ist dann natürlich eine andere Geschichte. Die 50 Schachteln voll Kugeln, Lametta und Gierlanden im Keller werden rausgekramt und man erinnert sich an die letzten Weihnachtsfeste…haaaaaaaaaaach…

 

Natürlich müssen wir auch erwähnen, dass wir auch nicht alles megageil finden. Denn wo eindeutig eine Grenze gezogen werden muss, sind Weihnachtslieder. Ja, wir lieben sie auch alle und ja, “Let it snow” von Dean Martin (oder eigentlich das ganze Weihnachtsalbum des Rat Packs, also unbedingt kaufen!!) ist eine echt geile Scheibe – ABER wenn man „Last Christmas“ zum gefühlten 1000. Mal hören muss, hört der Spaß einfach auf. Wie auch bei den Keksen, gilt auch hier: Alles mit Maß und Ziel.

Und auch, wenn Weihnachten für viele Stress bedeutet, weil die richtigen Geschenke gefunden werden müssen. Es geht im Endeffekt NICHT um die Geschenke und Weihnachten soll nicht bedeuten, dass man beinahe einen Burnout bekommt, weil die Tochter sich noch eine Designertasche wünscht und die Oma ständig von der Erstausgabe ihres Lieblingsbuches schwärmt. Im Endeffekt freuen sich die meisten Menschen darüber, mit ihren Liebsten Zeit verbringen zu dürfen. Also schaltet einmal einen Gang runter und behält das Wesentliche im Auge. Die Familie beisammen haben, gemeinsam ein richtig gutes Mahl genießen und nachdem die Bäuche vollgeschlagen wurden von alten Weihnachtsgeschichten schwärmen und über die ein oder andere Anekdote lachen.

Tipps für einen erholsamen Schlaf!

Ach, was gibt es denn schöneres auf der Welt, als so richtig schön auszuschlafen? Vor allem bereits im Herbst, wenn es früher dunkel wird, ist es echt angenehm, sich früh ins warme Bett zu kuscheln und die Äuglein zuzumachen. Aber immer ausreichend Schlaf zu bekommen, vor allem wenn man sehr viel um die Ohren hat (Arbeit, Uni, Haushalt, Kinder,…) ist es nicht immer sehr einfach, sich genügend Schlaf zu gönnen. Dann ist man besonders am frühen Morgen absolut energielos und das Aufstehen fällt einfach nur schwer. In der Nacht laden wir die Reserven unseres Körpers für den nächsten Tag neu auf. Also kann man uns als eine Art Batterie betrachten, die über Nacht einfach aufgeladen werden muss. Egal ob im Büro, in der Schule oder beim Sport, müde funktionieren wir mehr schlecht als recht. Darum gibt es hier ein paar Tipps um einen besseren Schlaf zu fördern:

 

  1. Dieselbe Uhrzeit

    Täglich um dieselbe Uhrzeit schlafen zu gehen hilft dem Körper eine Routine zu entwickeln. Das führt dazu einen Rhythmus in den Tag und die Nacht zu bringen und die Nacht wird erholsamer. Natürlich ist es nicht immer möglich zur exakten Uhrzeit bereits gestriegeld im Pyjama und unter der Decke zu liegen, aber zumindest einen Richtwert sollte man haben, den man versucht für einen guten Schlaf einzuhalten.

  2. Wie viele Stunden Schlaf pro Nacht?

    Der Schlafbedarf ist von Mensch zu Mensch verschieden. Manche sich nach 6 Stunden Schlummer topfit und andere brauchen wiederum mindestens 8 Stunden und fühlen sich nach dem Aufwachen nach wie vor wie gerädert. Der Durchschnitt liegt bei 6-8 Stunden. Am Idealsten wäre es einfach mal zu testen wie viele Stunden man benötigt. Bist du nach 6 Stunden fit? Oder erst nach 8? Das kann man einfach für sich selbst austesten. Aber beachtet: der Schlafbedarf ist bei körperlicher Anstrengung ist höher, denn der Körper braucht den Schlaf damit ich die Muskeln regenerieren können. Aber selbst hier gilt es – auf den Körper hören und sich danach richten.

  3. Bett/Matratze

    Wichtig für eine ruhige Nacht und einen angenehmen Schlaf ist das richtige Bett und die richtige Matratze. Am besten ist es, wenn man sich in einem Fachgeschäft beraten lässt, denn dort kann individuell auf die eingegangen Bedürfnisse eingegangen werden. Bei Doppelbetten sind zwei getrennte Matratzen zu empfehlen da jeder verschiedene Bedürfnisse hat. Ist aber natürlich kein Muss – ihr könnt also weiterhin mit euren Schatzis ohne lästige Ritze kuscheln.

  4. „Power napping“

    Wenn die Nacht zu kurz war und man ein bisschen Schlaf nachholen möchte eignet sich ein so genannter “power nap” perfekt. Dabei handelt es sich um ein kurzes Nickerchen, das allerdings nicht länger als 15-20 Minuten dauern sollte, da man sonst in eine Tiefschlafphase fällt. Probiert es einfach mal aus, es kann zum Teil echte Wunder wirken.

  5. Das richtige Licht

    Unser Körper lässt sich leicht beeinflussen! Einfach am Abend das Licht dunkler stellen und wir werden automatisch müde. Das Licht simuliert Tag bzw. fehlendes Licht die Nacht. Daher Lichtquellen wie zum Beispiel Bildschirm oder Fernseher vor dem Schlafen meiden. Und ja, auch das Smartphone beeinträchtigt unseren Schlaf ebenso. Also vor dem Schlafengehen sollte man auch nicht Facebook und Co. auschecken oder sich nur einmal schnell den neuen Trailer vom neuen Star Wars Film anschauen. Auch bei einem „Nap“ sollte man einen dunklen Raum ohne störenden Lichtquellen aufsuchen.

 

Hält diese Punkte zumindest halbwegs gewissenhaft ein und ihr werdet sehen, dass sich eure Schlafqualität auf jeden Fall verändern wird.

 

Fitness-Mythen unter der Lupe (Teil 1)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Es soll Dinge geben, auf die man besonders achten muss oder Uhrzeiten, an denen man am ebsten gar nichts essen soll und und und.

Wir gehen diesen Fitness-Mythen einmal näher auf den Grund und beleuchten in diesem ersten Teil der Serie, was es damit auf sich haben könnte.

 

Mythos 1- Wer stark schwitzt, hat keine Kondition und ist untrainiert          

Kennt ihr wen, der einfach so viel Sport machen kann was er will und nicht mal einen Tropfen schwitzt? Und selbst rinnt einem der Schweiß hinunter. Dann muss man sich anhören: „Tja, ich bin einfach trainierter als du!“
Blödsinn! Der Grad wie viel man schwitzt hat überhaupt nichts mit der Kondition bzw. des Trainingszustands des Trainierenden zu tun. Trainierte Sportler schwitzen eher schneller und effizienter.  Da durch das regelmäßige Training wird das Kühlsystem besser optimiert, da die Körpertemperatur später und langsamer ansteigt.

 

Mythos 2- Essen am Abend macht dick (Wenn es Fitness-Mythen rund um’s Essen geht, sind wir natürlich gaaaaaaaanz aufmerksam!)        

Es kommt auf die Gesamtkalorienbilanz des Tages an. Der Mythos liegt meistens daran, dass das Weglassen des Abendessens zu einer negativen Kalorienbilanz führt. Prinzipiell hat spätes Essen keine negativen Auswirkungen auf dein Gewicht oder auf deinen Fitnesszustand. Wenn du jedoch untertags schon so viel gegessen hast, dass du deine Energiebilanz mit einem weiteren Essen am Abend überschreiten würdest, nimmst du im Normalfall zu. Klar! Wenn du dich aber den ganzen Tag gesund ernährt hast, hat ein leichtes Abendessen auf jeden fall noch platzt und ist auch empfehlenswert.

 

Mythos 3: Die Waage ist unser bester Freund         

Wer kennt das nicht, man steht auf der Waage und will einfach die Zahl sehen, die man sich wünscht. Ja, auch Waagen können dich anlügen.  Jeder Körper ist verschieden und mal wiegt man mehr und mal weniger aufgrund von Wasser, Hormonen, Menstruationszyklus oder was man am Vortag gegessen hat. Ebenso ist es bei muskulösen Menschen so, dass sie oft mehr wiegen, da Muskeln schwerer sind als Fett. Also wer regelmäßig Krafttraining macht, sollte sich eher mit dem Spiegel, einem Maßband oder einem Kaliper (Fettmesszange) Unterschiede feststellen. Wer es ganz genau wissen, will macht eine Körperfettmessung mittels BIA.

 

Mythos 4:  Frauen bekommen durch Krafttraining viele Muskeln

So schnell geht es bei uns (leider) nun auch nicht. Da Frauen einen viel geringeren  Testosteronwert als Männer aufweisen, können wir generell nicht so schnell Muskeln aufbauen. Also liebe Damen: Keine Angst vor Krafttraining!  Es hilft euch einen größeren Energiebedarf pro Tag zu bekommen (also mehr Essen ;))  bzw. um das Bindegewebe zu straffen.

 

Mythos 5: Während des Trainings sollte man nur Wasser trinken

Das kommt natürlich auf die Trainingseinheit an (wie viele Stunden werden Sport gemacht) und auf die Trainingsart (Kraft-oder Ausdauertraining).
Generell ist es so, dass ein Training unter 1 Stunde Wasser ausreichend ist.  Wer Ausdauertraining mehr als 1 Stunde ausübt, soll auf Kohlenhydrate (30-60g/l) zurückgreifen, da sonst Leistungseinbußen entstehen können.  Ab 2,5 Stunden sollten dann 60-90g Kohlenhydrate/Liter zugeführt werden (am besten inkl. Fruktose bzgl. der schnelleren Energiebereitstellung und dem besseren Transport!)

Gäääääähn – Die Energieräuber im Alltag!

Gääääääähn…was raubt uns eigentlich täglich unsere Energie? Treffen hier ein paar Punkte auch auf dich zu?

Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben, weil einfach die Energie fehlt und die Lust auch nicht gerade aus einem heraussprießt. Oder kennst du die Momente, wenn du im Büro sitzt und einfach nichts Produktives schaffst? Aber woran liegt das? Ertappst du dich bei folgenden Punkten, bei denen du sagen kannst:“ Mh, ehrlich gesagt ja, das raubt mir die Energie! Das sollte ich verändern!“

 

Punkt 1: Du schläfst zu wenig  

Ja, wer hat manchmal nicht das Gefühl am Abend etwas zu verpassen oder man ist einfach nicht müde? Unser Körper braucht ausreichend Schlaf- optimal zwischen 6-8 Stunden um die nötige Energie zu gewähren. Deshalb entspanne deinen Körper und bereite ihn auf das Schlafengehen vor. Eine warme Badewanne oder ein schönes Buch helfen dir perfekt einschlafen zu können. Ebenso kann sich der Körper auch auf einen Schlafrhythmus einstellen, wenn du täglich zur selben Uhrzeit zu Bett gehst.

 

Punkt 2: Du isst falsch    

Vor allem wenn deine Mahlzeit aus viel Fett sowie Kalorien besteht ist es oft schwer verdaulich und dein Organismus ist vor allem mit deiner Verdauung beschäftigt. Die dafür nötige Energie wird deinem Verdauungssystem gewidmet und nicht dir für deine alltäglichen physischen und psychischen Prozesse.

 

Punkt 3: Dir fehlen wichtige Nährstoffe        

Nicht, dass ich dich gleich zum Supplementieren aufrufe. Aber bist du dir sicher, dass du genügend Vitamin D, Jod und Eisen zu dir nimmst? Ein Routine-Check bei deinem Arzt mittels Blutbefund kann dir weiterhelfen, bevor du zu unnötigen Präparaten greifst. Vor allem Frauen leiden oft unter einem Eisenmangel. Schau generell, dass deine Ernährungsweise alle essentiellen Makro- und Mikronährstoffe enthält und diese nicht tagtäglich einseitig verläuft.

 

Punkt 4: Zu wenig Entspannung          

Kann es vielleicht sein, dass du Dinge tust die auf deiner Prioritätenliste nicht an oberster Stelle stehen oder du alles in letzter Minute tätigst? Nutze doch die Zeit sinnvoll und „spare“ Energie, in dem du Dinge tust, die dir guttun bzw. essentiell sind.

 

Punkt 5: Zu wenig Bewegung   

Ja, auch Sport kann uns richtig müde machen, aber da steckt ein positiver Effekt dahinter. 😉 Es muss ja nicht gleich intensiver Sport sein, sondern Bewegung in Form von einem ausgiebigen Spaziergang, Treppensteigen oder Wege zu Fuß anstatt mit dem Auto erledigen. Diese Aktivitäten tun deinem Bewegungsapparat sehr gut. Regelmäßige Bewegung baut gleichzeitig Stresshormone ab und sorgt dafür, dass du dich vitaler und kraftvoller fühlst.

 

Punkt 6: Eintöniger Tag  

Machst du oft jeden Tag dasselbe? Klar, oft sind im Job alltägliche Aufgaben zu bewältigen, die du bereits im Schlaf machen könntest. Natürlich raubt dir das nicht direkt Energie, aber ein eintöniger Alltag kann ganz schön langweilig werden und raubt dir jegliche Lebenslust. Jedoch ist es wichtig, dass du deine Freizeit variabel gestaltest und dich nicht langweilst. Durchbrich deinen Alltag und typische Abläufe. Setz dich nicht nach der Arbeit zu Hause auf die Coach sondern gehe ins Fitnessstudio, fahre mal mit dem Fahrrad in die Arbeit oder nimm einen anderen Weg nach Hause. Mach einfach Dinge, die nicht in deiner Routine vorkommen: Koche dir Gerichte, die du schon immer mal machen wolltest, lass dein Handy mal einfach in der Tasche, erledige Aufgaben mit der linken Hand oder verbringe eine Woche mal ohne den Flimmerkasten.       

 

Punkt 7: Bei dir muss immer alles perfekt sein      

Ich muss noch das machen, das und das und das. Ach ja, und das sollte auch noch erledigt werden. Anschließend fällst du todmüde ins Bett und weißt gleichzeitig nicht mit welcher Aufgabe du am nächsten Tag starten sollst, weil so viel dir im Kopf schwirrt. Kommt dir das bekannt vor? Am liebsten würdest du alles perfekt machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Und schnell sollte sowieso noch alles gemacht werden. Alles mit der Ruhe! Schraube deine Selbstansprüche und deinen Perfektionismus etwas runter und akzeptiere, dass Menschen keine Maschinen sind. Es raubt dir nicht nur Energie, sondern auch deine Zufriedenheit am Leben sowie Freude.

 

Die Energy Cake Geschenkbox – beschenken leicht gemacht!

Das gibt‘s jetzt nur und exklusive bei uns: Die Energy Cake Geschenkbox

Haderst du nicht auch immer bei Geschenken und grübelst was du nun zum Geburtstag, zu Weihnachten, zu besonderen Anlässen oder bei Einladungen mitbringen oder verschenken sollst? Das Geschenk soll ja einerseits etwas Besonderes und andererseits jedoch nicht allzu teuer sein. Einfach zum Haare raufen, oder? Man stellt sich doch immer die Fragen aller Fragen „Was schenke ich diesmal?“ und nimmt sich vor ein tolles und einzigartiges Geschenk zu finden. Im Endeffekt wird es dann doch wieder „nur“ ein Gutschein, weil man nichts falsch machen will und nichts Besseres gefunden hat. Der einzige positive Aspekt an dieser Sache ist, dass man mit diesem Problemchen nicht alleine ist -aber Mitleid braucht man nicht geschenkt 🙂

 

Die Abhilfe ist nun da!

Dank Energy Cake könnt ihr jetzt mal tiiiiiiieeeef durchatmen und ab sofort dieses Dilemma aus euren Gedanken streichen 🙂 Jaaaahaaaaa echt!Niiiieee wieder gefühlte tausend Minuten in einem Einkaufscenter verbringen und Geschenke kaufen.

Denn mit der neuen Energy Cake Geschenkbox, habt ihr nicht nur 20 schmackofatzige, super leckere und geschmacklich einzigartige Riegel, sondern auch ein E-Hero Shirt dabei. Dadurch, dass die Energy Cakes sowie das T-Shirt bereits in einer stabilen und schönen blauen Verpackung eingehüllt sind, braucht ihr euch um weiteres Einkaufen wie Geschenkpapier und –bänder nicht kümmern. Aus dem Grund, dass die Box bereits wie ein Geschenk aussieht, spart ihr euch lästige Zeit für das Einpacken. Das war doch immer nerven- und geduldaufreibend. Ab jetzt ist Schluss damit. Wir helfen euch nicht nur Zeit und Energie zu sparen, sondern auch, dass ihr euch nicht grün und blau ärgern müsst (eventuell werden auch graue Haare vermieden).
Und sind wir uns mal ehrlich: Große Geschenke bekommt doch jeder gerne, oder? 🙂
Durch die fantastische Größe von 40x31x7cm ist diese Geschenkbox auch noch eine zusätzliche Attraktion. Für neidische Blicke ist hierfür auch noch gesorgt 😉 Was will man mehr?

Warum soll ich mich für die Geschenkbox entscheiden?

Also nochmals kurz zusammengefasst, welche Vorteile euch die Geschenkbox bringt:
-20 fantastische Riegel
– ein exklusives E-Hero Shirt
– stabile Verpackung
– keine unnötige Zeit mit Einkaufen und Einpacken verschwenden
– nicht nur äußerlich groß sondern auch qualitativ einwandfrei
– neidische Blicke anderer
– schont Nerven & Energie
– fördernd für diejenigen, die keine grauen Haare bekommen wollen
– und das allerwichtigste: den glücklichsten Menschen erleben, der die Geschenkbox erhält

Dieses GEWINNSPIEL darf niemand verpassen!

Wir haben ein ultimatives Gewinnspiel für Euch! Was ist dabei das Besondere? Ihr könnt zwei ganze Monate jede Woche etwas gewinnen, denn wöchentlich werden Gewinner ausgelost. Unter den Gewinnen sind natürlich leckere Haferflockenriegel und das stylische Shirt von Energy Cake. Das klingt doch prima oder?

 

Worum handelt es sich beim Gewinnspiel?

Es handelt sich dabei um eine Social-Media Foto-Kampagne von Energy Cake, die von 1. Juli bis 31. August 2017 läuft.  Energy Cake will dabei von Euch wissen, wie ihr Euren Sommer und Eure Ferien mit diesem köstlichen Haferflockenriegel verbringt.

Seid Ihr am Meer? Macht Ihr einen Städtetrip? Legt Ihr Wellness-und Schwimmtage ein? Geht Ihr in die Natur wandern, Mountainbiken oder wagt Ihr euch an Paragliding?
Egal was ihr macht…WIR wollen es wissen! Außerdem habt Ihr noch die beste Reisbegleitung dabei –> einen Energy Cake! Also besser geht es kaum!
Also teilt eure Sommer-Abenteuer mit Energy Cake und mit etwas Glück seid ihr auch noch unter den Gewinnern und habt dafür wieder genügend Proviant für das nächste Abenteuer.

 

Die Bedingungen sind folgendermaßen:

  • ein Foto mit dem Energy Cake an einem speziellen/interessanten Ort (egal ob in deiner Stadt oder im Urlaub)
  • Die Hashtags #einfachraus und #energycake verwenden
  • Ihr könnt auf Facebook und/oder Instagram teilnehmen

 

Was ihr unbedingt beachten solltet:

  • Verwendet auf jeden Fall beide Hashtags, damit ihr auch in den Lostopf kommt.
  • Die Gewinner werden jeden Freitag ausgelost, also schaut auch immer brav auf Facebook und Instagram nach, ob ihr dabei seid.
  • Schaut vor allem bei Facebook drauf, dass ihr bei dem Foto die Privatsphäre auf “öffentlich” stellt, sonst kann man den Beitrag nicht sehen oder postet das Foto direkt auf die Energy Cake Pinnwand, dann verpasst es auch auf jeden Fall niemand.
  • Solltet ihr in einer Woche nicht unter den Gewinnern sein, macht einfach mit einem neuen Foto in der folgenden Woche mit!
  • Kleine Info am Rande – auch, wenn ihr bei den Wochenauslosungen nicht gewonnen habt, kommt ihr trotzdem automatisch in den GROSSEN TOPF und könnt etwas richtig geiles am Ende der Kampagne gewinnen. Aber pssst…das wisst ihr nicht von mir! Es kann auch sein, dass ihr etwas gewinnen könnt, was es noch nicht gibt. Aber das wisst ihr ebenfalls nicht von mir 😛
  • Habt an der ganzen Kampagne einfach Spaß

 

WIR DRÜCKEN EUCH GANZ FEST DIE DAUMEN!

Komische Vögel im Fitnesscenter

Zwischen Handyblitzen, Baby-Öl und affenartigen Schreien befindet sich man im Fitnesscenter. In diesem Beitrag gehen wir auf die Menschen und “Sportler” ein, die man im Fitnessstudio so trifft und über die man einfach nur schmunzeln kann. Wir sind uns zu 100% sicher, dass ihr den oder die eine oder andere bereits einmal getroffen habt und das ein oder andere “Jaaa genaaau!”-Erlebnis haben werdet.

  1. Der Besserwisser

    …oder wie er sich selbst beschreiben würde „der Experte“. Kaum beginnt man eine Übung oder schaut nur ganz kurz rüber zu ihm, kommt er schon und quatscht einen mit seinem Halbwissen voll und gibt Ratschläge. DANKE DANKE…aber du kannst auch gleich wieder gehen, tschüss!

  2. Der Poser

    Er ist meistens nicht alleine sondern in einer Gruppe mit Gleichgesinnten (Rudeltiere?!), die im Normalfall auch alle gleich aussehen. Sie feuern sich gegenseitig an, noch eine Wiederholung zu machen und knipsen gegenseitig Fotos voneinander. Ist ja klar, jeder muss wissen wie anstrengend das Training war und dass der Bizeps wächst.

  3. Das Laufwunder

    Man kommt ins Fitnesscenter und sieht schon wie eine Dame im Schneckentempo auf dem Laufband “läuft” und der Typ hinter ihr gafft ihr so richtig auf den Po. Man zieht sich um, wärmt sich auf, macht sein Training, holt sich was zu trinken, zieht sich wieder an und diese eine Person steht immer noch am Laufband ohne jeder Spur der Erschöpfung. Kennt ihr auch, oder?

  4. Der „Hauptsache es ist schwer-Typ“

    “Je schwerer desto schöner” lautet sein Motto. Die Richtige Ausführung spielt dabei keine Rolle, denn wenn man laut genug schreit und immer einen Shaker dabei hat werden die meisten schon denken, dass man Ahnung hat. Der “Diskopumper” trainiert dabei natürlich auch nur Arme und Brust, denn Beine sieht man im Club nicht!

  5. Die Selfie-Queen

    Zuerst muss man sich schminken und die Haare werden gemacht, dann das Selfie schießen, dann aus den 53 geschossenen Bildern das perfekte für die Social Media Seite aussuchen. Noch schnell das Bild mit tausenden Filtern überarbeiten und sich dabei auf eine Gerät setzten damit man behaupten kann, man hätte trainiert. Dann nur noch hochladen und das Training ist beendet.

  6. Der Chiller & Besetzer

    Diese Typen besetzen ständig genau die Geräte, die man zum derzeitigen Zeitpunkt benötigt. Sie genießen nicht nur die Erholungsphase, die mittlerweile schon über 5 Minuten dauert, sondern zücken in Ruhe ihr Handy oder lesen sogar Zeitung oder schauen sich Videos an, wie andere Sportler tatsächlich trainieren. HAAALLOOOO!!! Weeeeeeg mit diiiir! 😉

  7. Der gute Vorsatz-Typ

    Neues Jahr- neue Vorsätze. Na dann ab ins Training. Vor allem am Anfang des Jahres ist das Fitnessstudio sehr überlaufen und man sieht Typen, die man vorher noch nie gesehen hat. Diese sieht man meistens sechs Mal pro Woche… aber nur zwei Monate lang- höchstens. Der harte Kern und die gewohnten Gesichter bleiben nach paar Wochen im gefühlten einstelligen Bereich. Herrlich! Aber immerhin haben sie knapp 2 Monate durchgehalten – nächstes Jahr hält es bestimmt länger an! TOI TOI TOI!

  8. Der Social Media-Poster

    Da geht man einmal ins Fitnessstudio und es muss jeder wissen. Kaum hat man das Fitnessstudio betreten, wird gleich auf Facebook mit dem Status “Von nix kommt nix” erläutert, dass man sich gerade im Gym befindet. Dann werden nach dem Umziehen erst einmal die ersten 30 Minuten eventuelle Likes oder Kommentare gecheckt, damit man auch nix verpasst. Die Motivation ist ja doch sooooo groß!

  9. Die Klatsch-und-Tratsch-Tussis

    Man trifft sich mit einer Gruppe im Gym und muss sich selbstverständlich die Geschichten der letzten 2 Wochen erzählen. Manchmal ist der Herzschmerz dann schon so schlimm, dass man beim alleinigen Zuhören anfängt, den Ex von dieser komischen Tussi zu vermissen! Wisst ihr was? HÖRT AUF! DAS INTERESSIERT NIEMANDEN!

  10. Der Sportler

    Sehr selten vertreten, aber ab und zu entdeckt man doch noch einen im Fitnesscenter. Man erkennt ihn daran das er sein Handy zum Musikhören und nicht zum Fotos machen dabei hat. Er macht seine Übungen ohne lange Unterbrechungen und korrekt, trainiert in einem moderaten Tempo sein Programm ab und geht dann wieder.

Wir wetten, dass ihr in eurem Gym bestimmt auch schon den ein oder anderen der angeführten Typen gesehen habt. Wenn ihr zu einem dieser Typen gehört – tja…das tut uns auch nicht leid 😛