Motivationsschub für dein nächstes Work-Out gefällig?

Cardio- und andere Trainingseinheiten können für manche mit der Zeit langweilig und eintönig werden. Manchmal braucht man einfach nur einen kleinen Motivationsschub und vieles geht wieder einfacher. Vor allem, wenn die Neujahrsvorsätze nicht so klappen sollten, wie gedacht oder das Wetter einfach nicht so mitspielt. Also öffnet eure Arme (denn Geschenke bekommt ja bekanntlich jeder gerne) und wir schenken euch den nötigen Motivationsschub für eure nächste(n) Trainingseinheit(en).

 

 

#BRICH DEINE ROUTINE

Bevor man ein Training startet hat man so in etwa die Vorstellung welche Körperregionen mit welchen Übungen zum „Brennen“ gebracht werden. Stellt den doch einmal auf den Kopf und macht was (komplett) anderes. Jeden Tag dieselben Übungen sind nicht nur für deine Muskeln langweilig, sondern auch für den Geist. Also bring Variation rein und mache Übungen an jenen Geräten, an die du dich noch nicht gewagt hast. Oder geht doch einfach mal in eine Zumba-Einheit und tanzt euren Po ab?!

 

#Waage – nein danke!

Orientiere dich nicht an deiner Waage sondern an deinen Fortschritten. Die kannst du am besten in einem Tagebuch dokumentieren. Hier kannst du aufschreiben, welche Gewichte und Übungen du verwendest und Einheiten du absolviert hast. Ebenso kannst du auch deine Maße notieren, falls dir dein Spiegelbild nicht ausreichend ist. Denn solange du mit dir und deiner Form zufrieden bist, soll dir die Waage dein Selbstbild nicht verzerren…

 

#Mit der richtigen Mucke ist’s möglich

Mach dir eine eigene Playlists mit Liedern, die dich unterstützen sowie antreiben damit du nicht mehr ruhig sitzen kannst.  Wenn du also eine richtige Powereinheit machst, gehört richtig schnelle Musik dazu. Optimal ist es auch, wenn der Rhythmus und der Beat so gewählt sind, dass diese zu deinen Bewegungsausführungen passen. Du kannst auch Musik hinzugeben, die dein Cool-down perfekt abrunden. Achte darauf, dass du deine Playlist immer wieder aktualisierst, denn auf Dauer kann sogar die eigene Musik langweilig werden.

 

#Fitnessvorbilder

Schau dir vor einer Trainingseinheit Fitnessvideos und/oder Fitnessbilder an. Also wenn da ein Motivationsschub nicht von alleine kommt… dann weiß ich auch nicht 😉

 

#Hallo Ablenkung  

Manchmal kann eine Cardioeinheit einfach nicht schnell genug vorüber gehen. Also wenn ihr mal wieder auf einem Stepper oder einem Crosstrainer seid, könnt ihr euch selber behilflich sein, dass die Zeit (gefühlt) schneller vergeht. Entweder auf dem I-Pod oder Handy neue Musik rauf spielen, ein Hörbuch downloaden oder eine Serie währenddessen schauen. Außerdem gibt es viele Fitnesszeitschriften zum Durchblättern und interessante Artikel zum Lesen. Oft sind auch spannende Matches im Fernsehen, wenn sein Lieblingsspieler zu sehen ist. Da schaut man nicht mehr ständig auf die Uhr, man bleibt motiviert und plötzlich ist die Cardioeinheit vorüber.

 

#Belooooohnung

Naja.. sollte jetzt vielleicht nicht jedes Mal sein, wenn wir es auf das Essen beziehen. Das geht einerseits ins Geld, aber auch eine Tafel Schokolade oder ein Burger sollte jetzt nicht nach jeeeedem absolviertem Training die Belohnung sein. Alles mit Maß und Ziel versteht sich. Aber überlege dir doch einfach schon vor dem Training, was du dir nachher gönnen wirst. Ein feines Schaumbad, ein saftiges Steak mit frischen Ofenkartoffel oder eine schöne Maniküre oder Fußpflege ist für jeden was. Vielleicht fällt dir das Work-out dann gleich leichter.

 

#Trainingspartner

Trainierst du immer alleine? Na, dann nimm dir mal einen Freund mit oder ein Geschwisterchen und schwinge mit ihm/ihr das Eisen. Wenn du bereits mit einem zweiten trainierst, kannst du ja auch mal AUSNAHMSWEISE einen anderen Gymbuddy fragen, ob er nicht mit dir trainieren gehen will. Je nachdem mit denen du gerne trainierst, steigert dies deine Motivation automatisch.

7 Energieräuber im Alltag

Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben, weil einfach die Energie fehlt und die Lust auch nicht gerade aus einem heraussprießt. Oder kennst du die Momente, wenn du im Büro sitzt und einfach nichts Produktives schaffst? Aber woran liegt das? Ertappst du dich bei folgenden Punkten, bei denen du im Alltag sagen kannst:“ Mh, ehrlich gesagt ja, das raubt mir die Energie! Das sollte ich verändern!“

 

Punkt 1: Du schläfst zu wenig  

Ja, wer hat manchmal nicht das Gefühl am Abend etwas zu verpassen oder man ist einfach nicht müde? Unser Körper braucht ausreichend Schlaf- optimal zwischen 6-8 Stunden um die nötige Energie zu gewähren. Deshalb entspanne deinen Körper und bereite ihn auf das Schlafengehen vor. Eine warme Badewanne oder ein schönes Buch helfen dir perfekt einschlafen zu können. Ebenso kann sich der Körper auch auf einen Schlafrhythmus einstellen, wenn du täglich zur selben Uhrzeit zu Bett gehst.

 

Punkt 2: Du isst falsch    

Vor allem wenn deine Mahlzeit aus viel Fett sowie Kalorien besteht ist es oft schwer verdaulich und dein Organismus ist vor allem mit deiner Verdauung beschäftigt. Die dafür nötige Energie wird deinem Verdauungssystem gewidmet und nicht dir für deine alltäglichen physischen und psychischen Prozesse.

 

Punkt 3: Dir fehlen wichtige Nährstoffe        

Nicht, dass ich dich gleich zum Supplementieren aufrufe. Aber bist du dir sicher, dass du genügend Vitamin D, Jod und Eisen zu dir nimmst? Ein Routine-Check bei deinem Arzt mittels Blutbefund kann dir weiterhelfen, bevor du zu unnötigen Präparaten greifst. Vor allem Frauen leiden oft unter einem Eisenmangel. Schau generell, dass deine Ernährungsweise alle essentiellen Makro- und Mikronährstoffe enthält und diese nicht tagtäglich einseitig verläuft.

 

Punkt 4: Zu wenig Entspannung          

Kann es vielleicht sein, dass du Dinge tust die auf deiner Prioritätenliste nicht an oberster Stelle stehen oder du alles in letzter Minute tätigst? Nutze doch die Zeit sinnvoll und „spare“ Energie, in der du Dinge in deinem Alltag verrichtest, die dir guttun bzw. essentiell sind.

 

Punkt 5: Zu wenig Bewegung   

Ja, auch Sport kann einen richtig müde machen, aber da steckt ein positiver Effekt dahinter. 😉 Es muss ja nicht gleich intensiver Sport sein, sondern Bewegung in Form von Spazieren gehen, Treppensteigen, Wege zu Fuß anstatt dem Auto usw. erledigen, tun deinem Bewegungsapparat sehr gut. Regelmäßige Bewegung baut gleichzeitig Stresshormone ab und sorgt dafür, dass du dich vitaler und kraftvoller fühlst.

 

Punkt 6: Eintöniger Alltag

Machst du oft jeden Tag dasselbe? Klar, oft sind im Job alltägliche Aufgaben zu bewältigen, die du bereits im Schlaf machen könntest. Natürlich raubt dir das nicht direkt Energie, aber ein eintöniger Alltag kann ganz schön langweilig werden und raubt dir jegliche Lebenslust. Jedoch ist es wichtig, dass du deine Freizeit variabel gestaltest und dich nicht langweilst. Durchbrich deinen Alltag und typische Abläufe. Setz dich nicht nach der Arbeit zu Hause auf die Coach sondern gehe ins Fitnessstudio, fahre mal mit dem Fahrrad in die Arbeit oder nimm einen anderen Weg nach Hause. Mach einfach Dinge, die nicht in deiner Routine vorkommen: Koche dir Gerichte, die du schon immer mal machen wolltest, lass dein Handy mal einfach in der Tasche, erledige Aufgaben mit der linken Hand oder verbringe eine Woche mal ohne den Flimmerkasten.       

 

Punkt 7: Bei dir muss immer alles perfekt sein      

Ich muss noch das machen, das und das und das. Ach ja, und das sollte auch noch erledigt werden. Anschließend fällst du todmüde ins Bett und weißt gleichzeitig nicht mit welcher Aufgabe du am nächsten Tag starten sollst, weil so viel dir im Kopf schwirrt. Kommt dir das bekannt vor? Am liebsten würdest du alles perfekt machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Und schnell sollte sowieso noch alles gemacht werden. Alles mit der Ruhe! Schraube deine Selbstansprüche und deinen Perfektionismus etwas runter und akzeptiere, dass Menschen keine Maschinen sind. Es raubt dir nicht nur Energie, sondern auch deine Zufriedenheit am Leben sowie Freude.   

 

10 Tipps, wie du im neuen Jahr mehr Motivation findest!

Neues Jahr- neue Motivation? So schaffst du dir wieder neue Motivation und vermeidest Durchhänger

 

Vor allem bei Dauerstress und gleichzeitig in der kuscheligen kalten Zeit kommt es möglichweise vor, dass man die Motivation zum Sport verliert und mal so einen riiiiiichtigen Durchhänger hat. Es gibt Tage oder sogar Wochen, in denen man einfach null Bock auf jegliche Art von Bewegung hat. Der Weg vom Bett zur Toilette und zum Kühlschrank reicht bei einem Durchhänger definitiv aus. Folgende Tipps solltest du dir wieder in Erinnerung rufen, wenn es einfach mal für einige Wochen nicht so klappt, wie du es dir vorstellst:

 

  • Motivationssprüche,- videos oder bilder sind einfach das Klassische. Vor allem bei Fitnessvideos kommt einfach wieder so richtig der Drang wieder was zu tun. Ebenso bei der Lieblingsmusik springt man ja von selber wieder durch die Wohnung. Warum nicht auch im Gym?
  • Ruf dir immer wieder ins Gedächtnis, WARUM du es tust! Jeder hat einen Grund um Bewegung zu machen: Egal ob du abnehmen willst, Muskelmasse aufbauen, Fettmasse verlieren, auspowern oder einfach mal einen Tapetenwechsel zu bekommen. Sport ist eine wunderbare Möglichkeit zum Ausgleich nach der anstrengenden Arbeit, langen Klausur und so weiter.
  • Erinnere dich an deine Erfolge zurück. Gibt es Momente, wo du richtig stolz auf dich warst? Warum sollte es nicht wieder klappen?
  • Abwechslung ist das A und O. Umso öfter du immer dasselbe trainierst, desto langweiliger kann es werden. Setze einfach neue Reize! Sei es eine andere Laufstrecke, ein anderes Gym (ja auch wenn das eventuell was kosten könnte- ein Probetraining anfragen geht immer überall), andere Übungen oder andere Wiederholungen, Sätze und Muskelgruppen.
  • Lass deiner Fantasie freien Lauf! Kopfkino und einfach mal an was anderes denken… Ja, wem tut das nicht gut? Vielleicht kommen da neue Ideen, die dich inspirieren.
  • Lobe dich für das was du erreicht hast. Grübeln tun wir sowieso viel zu oft 😉
  • Direkt neben das Bett oder im Wohnzimmer die Sportkleidung platzieren. Da steht einem Morgenlauf einfach nichts im Weg.
  • Das Sofa nach der Arbeit meiden. Direkt mit gepackter Tasche ins Gym fahren und nicht mehr vorher nachhause.
  • Denk an den Moment NACH dem Sport. Ist es nicht ein himmlisches Gefühl etwas geschafft zu haben und zu spüren, wie die ganzen Glückshormone den Körper durchfliegen.
  • „Ach. Jetzt ist es auch schon egal!“ Nein, ist es nicht. Umso früher du was veränderst, desto früher wirst du auch erfolge merken.

 

Solltest du dich jedoch wirklich ausgebrannt fühlen und einfach nur körperlich wie geistig erledigt, ist es bestimmt nicht verkehrt einige Tage zu rasten. Gesundheit geht sowieso immer vor und jeder sollte dabei seine Grenzen kennen!

9 Tipps, mit denen ihr keine Neujahrsvorsätze mehr braucht!

Wer kennt das nicht: Die typischen Neujahrsvorsätze und die motivierten Fitnessanmeldung im neuen Jahr. „Weil ich es DIESMAL echt durchziehen will und im neuen Jahr is alles anders!“ Kommt dir das bekannt vor? Die Weihnachtszeit ist aber auch sehr fies. Überall diese tollen Gerüche, Leckereien, wo das Auge nur hinschaut und jeder backt/ verschenkt Kekse, Lebkuchen und Co. Um fit und gesund ohne lästigen Diätplan ins nächste Jahr starten zu können und wie du die Weihnachtszeit bzw. das Festessen ohne Reue überstehen kannst, erfährst du nun im folgenden Blogeintrag. Denn man muss während des gesamten Jahres immer wieder auf sich achten, damit man einfach keine Neujahrsvorsätze mehr benötigt.

 

  • Lange Spaziergänge, Schneeschaufeln, Schlittenfahren oder eine extra Sporteinheit tun nicht nur der Seele und dem Herzkreislaufsystem gut. Und ja, es werden auch noch gleichzeitig Kalorien verbrannt. Tipp: Steigt einfach einmal 1-2 Stationen vor eurem Ziel aus und geht das Stück zu Fuß.

 

  • Nein, ihr müsst euch nicht immer eine zweite Portion nachholen. Genießt einfach das Stück oder die Portion, die ihr bekommt. Einfach Zeit lassen, gut kauen und lasst es riiiiiiiichtig auf der Zunge zergehen. So schmeckt es auch gleich viel besser!

 

  • Marzipan, Schokolade oder mit Zucker bedeckte Speisen sind auf Dauer nicht der wahre Freund für eure Hüften 😉 Ab und zu sollte man sich natürlich schon etwas gönnen. Aber man kann auch einmal zu gesünderen Varianten greifen, wie Obst (Bratapfel), Obstsorbet oder Vollkornmehlprodukte.

 

  • Ein gegarter bzw. gegrillter Fisch mit vielen gesunden Kräutern ist im Gegensatz zu einem gebackenen Fisch nicht nur gesünder und kalorienärmer, sondern geschmacklich einfach viel intensiver. Und ein richtig frischer, ehemaliger Meeres-/Seebewohner ist, wenn er richtig zubereitet ist, einfach ein TRAUM.

 

  • Beilagen wie ein frischer Salat oder gegrilltes Gemüse sind einfach ein bunter Hingucker! Wieso nicht mal auf diese Zutaten setzen und bevorzugen?

 

  • Beim Backen auch mal gesündere Varianten probieren mit Vollkornteig, Haferflockenkekse, Zimtkekse, Proteincookies oder einfach mal die Zucker-/Schokoglasur weglassen. Oooooder auch einfach mal weniger Backen und nicht gleich 3 Tabletts, die dann ALLE aufgegessen werden MÜSSEN.

 

  • Müssen es immer Soßen sein? Wenn ja, dann einfach weniger nehmen. 😉 Eine Alternative wäre auch diese aus püriertes Gemüse zu verwenden. Wenn das nicht so euer Fall ist, einfach doch mal mit Olivenöl, Kräuter, Salz und Pfeffer probieren.

 

  • Sollte das Gelüst auf Süßes kommen: Trinke einfach einmal einen Tee! Es gibt so unglaublich kalorienarme Tees, die geschmacklich einfach top sind.

 

  • Ein Glas Wasser zwischen Wein, Sekt oder Bier schadet nicht und macht gleichzeitig auch den Magen voller. Und das Kopfweh am nächsten Tag ist auch nur halb so schlimm 😉

 

 

Merkt Euch: Man nimmt nicht zwischen Weihnachten und Silvester zu- sondern zwischen Silvester und Weihnachten 😉 Und so braucht man sich am Ende des Jahres nicht extra Neujahrsvorsätze machen, wenn man die ganze Zeit über auf sich achtet. Es ist auch viel einfacher, als man glaubt.

 

Sport trotz Kälte? 6 Fakten, die ihr euch merken solltet!

Brrrr… schon alleine, wenn man aus dem Fenster schaut würde man sich am liebsten noch mehr in die Decke reinkuscheln. Und wenn der Sommer vorbei ist, der goldene Herbst sich auch langsam verabschiedet – kommt die Kälte des Winters. Doch genau in den Wintermonaten kommt der Hüftspeck schneller als man will.  Die leckeren Kekse, überall Weihnachtsmärkte, Glühwein und Schokolade. Doch ist Sport bei Minusgraden sinnvoll und überhaupt gesund? Hier sind sechs Fakten, die man sich unbedingt merken solltet.

 

# Kleidung   

Nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.  Jeder wie er will. Wichtig ist, dass man sich nicht dick anzieht auch wenn einem vielleicht anfangs kalt ist.  In diesem Fall ist Zwiebelschicht die Lösung. Außen eine Windschutzjacke und darunter Funktions(unter)wäsche tragen, sodass der Schweiß gut abtransportiert werden kann. Außerdem soll der Kopf bei Minusgraden mit einer Kopfbedeckung geschützt sein. Und wenn euch etwas davon fehlen sollte, habt ihr einen Grund shoppen zu gehen 😛

 

# Trinken

Auch wenn man bei kalten Temperaturen nicht das Bedürfnis hat zu trinken ist es notwendig. Kalte Luft ist trockener und somit kommt es zu einem Verlust von Wasser über die Atmung. Eine gute Alternative hierbei sind Tees ungezuckert/mit Honig oder Sportgetränke mit warmen Wasser.

 

# Ernährung

Vor allem bei Skisportarten, Sportarten in der Eishalle oder Workouts im Freien hat man einen erhöhten Energiebedarf. Demnach kann man ca. 30-90 Minuten vor der sportlichen Betätigung einen warmen Getreidebrei, Milchreis, Pudding oder Suppen zu sich nehmen. Das liegt nicht lange im Magen, ist leicht verdaulich und man hat die nötige Energie.

 

# Immunsystem

Die Angst vor Erkältung durch das Schwitzen ist bei vielen gegeben. Jedoch tut ihr eurem Immunsystem durch den Sport an der frischen Luft etwas Gutes. Es wird durch regelmäßiges Training gestärkt.  So seid ihr belastbarer und sagt Viren und Bakterien den Kampf an. Nach der Trainingseinheit solltet ihr nach dem Schwitzen in der Kälte sofort in trockene Kleidung schlüpfen.

 

# Kälte macht schneller  

Naja, Fakt ist ja, dass euch kalt ist und ihr euch bewegen wollt. Oder? 😉 Diese These wurde auch in Boston getestet und es zeigte sich, dass Ausdauersport bei kalten Temperaturen mehr Leistung bringt. Es wurden verschiedene Marathon-Ergebnisse aus diversen Städten miteinander verglichen. Schlussendlich zeigte sich, dass die optimale Temperatur bei 5 Grad liegt.

 

# Glücklich

Oft sind wir ja durch den gegebenen Vitamin D Mangel schlechter gelaunt oder depressiver. Nicht bei Ausdauertraining J Sport im Freien regt den Serotoninspiegel an, welches wir bekanntlich als unser Glückshormon bezeichnen.           
Alsooooo keine Ausreden, dass ihr draußen keinen Sport machen könnt 😉
Natürlich ist bei solchen Entscheidungen auch der Hausverstand notwendig. Wenn es richtig schneit oder ihr euch nicht wohlfühlt, dann hört auf euren Körper und bleibt zu Hause.

 

Endlich mehr Motivation für den Morgensport!

Der Wecker klingelt. „Müdeeee!! Jetzt schon aufstehen? Sport? Jetzt? Ich maaaag noch nicht!“ Wer hatte diese Gedanken noch nie in den frühen Morgenstunden gehabt? Da nimmt man sich vor wieder mehr Sport zu machen und das gleich in der Früh, aber da sind Müdigkeit und Gewohnheit, sich noch ein paar Runden im Bett zu wälzen einfach zu groß. Mit folgenden Tricks könnt ihr euch zum Morgensport motivieren und startet gleich frisch und mit gutem Gewissen in den Tag.

 

#Plane am Vortag 

Wenn dich deine Müdigkeit am Morgen noch etwas einholt wirst du sicher froh sein alles schon am Vortag geplant zu haben. Das heißt z.B. Kleidung vorbereiten, Trainingstasche packen, Wasserflasche füllen, I-Pod aufladen, Handtuch mitnehmen und den Schlüssel schon parat haben. Je nachdem welchen Sport ihr macht. Das Frühstück könnt ihr auch schon vorbereiten oder je nach Bedarf über Nacht einweichen (Stichwort PORRIIIIIIIIIIIDGE).

 

#Aufsteherleichterung

Stelle dir den Wecker außer Reichweite, dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht mehr allzu groß, dass du dich nochmals ins Bett legst. Ebenso lass die Vorhänge einen Spalt offen, denn das helle Licht erleichtert dir das Aufstehen und geht dir mit der Zeit bestimmt auf den Senkel, sodass dir nichts anderes übrig bleibt als aufzustehen. Denn wenn du schon einmal stehst, gibt es keine Ausrede mehr, keinen Morgensport zu betreiben 😉

 

# Laufstrecke optimieren          

Gibt es Orte, die du schon immer erkunden wolltest? Die vielleicht am Abend ganz anders aussehen als in der Früh oder die man sich zu späterer Stunde nicht mehr traut? Überleg dir auch vorher, wie der Belag sein soll. Lieber weicher- dann ab in eine Allee oder auf eine Wiese. Ansonsten ist ein einfacher Straßenbelag auch optimal. Wenn du die Natur liebst und es ein Gewässer in deiner Nähe gibt, dann hin mit dir. Oft siehst du Hasen rumhoppeln, Enten schwimmen oder wie Vögel sich in der Früh ihre Federn putzen und ihr Frühstück essen. Dann bemerkt man auf einmal, dass das Leben schon viel früher beginnt, als man es vorher gewohnt war und hat mehr vom Tag und der Natur. Wenn ihr wissen wollt, warum Laufen bzw., könnt ihr das HIER nachlesen.

 

#Ziele setzen

Dass du jetzt jeden Tag in der Früh Sport machst ist wahrscheinlich eher unrealistisch, zumindest wenn du gerade erst mit dem Ganzen begonnen hast. Nimm dir z.B. für den Anfang vor, dass du drei Mal in der Woche ca. 30 Minuten Laufen gehst. Laufen ist eine sehr gute Sportart, um langsam mit dem Morgensport zu beginnen. Setze dir immer wieder neue kleine realistische Ziele, die dich motivieren weiter zu machen. Du kannst die Häufigkeit des Trainings mit der Zeit erhöhen, die Laufstrecke verändern, die Frequenz erhöhen,  Sprints einbauen oder die Trainingsdauer unterschiedlich gestalten.

 

#Denk an die Vorteile

Die Vorteile Sport am Morgen zu machen sind vielfältig. Kurz nach dem Training fühlst du dich zwar etwas ausgepowert jedoch fit und motiviert für den Tag. Außerdem bist du stolz auf dich, was du schon zu früher Stunde geschafft hast. Dein Körper wird von Serotonin also Glückshormonen überschüttet und du gehst dann gut gelaunt in deine Arbeit oder auf die Uni. Du hast anschließend Zeit für deine To-Do’s, denn der Sport ist bereits für den Tag erledigt und du bist bereit für andere Schandtaten.

 

Schluss mit Ausreden – So nutzt du deine Zeit besser!

„Sorry ich kann heute nicht!“, „Ich habe heute keine Zeit!“ oder „Bei mir geht sich einfach kein Sport nach der Arbeit aus!“ Sätze, die jeder bestimmt schon mal gesagt hat. Der Tag hat nun mal für alle 24 Stunden und oft gehen sich Dinge nicht aus, die man aber gerne getan hätte, egal ob es eine Sporteinheit ist, Zeit für die Familie oder für sich alleine. Manche schaffen in der Zeit weniger, manche mehr. Aber wie geht das? Ist das eine Typ-Frage, eine Sache der Einstellung oder fehlt manchmal einfach nur die Motivation? Wir haben hier ein paar Hilfestellungen, wie ihr eure Zeit besser nutzen könnt und so zum Beispiel die ein oder andere Trainingseinheit einschieben könnt, damit du keine Ausreden mehr erfinden musst…     

#Setze auch mal Prioritäten     

Ja, das muss auch manchmal gelernt sein. Oft macht man einfach die Dinge, die einfach noch warten können und nicht wirklich wichtig ist.  Am besten, ihr macht eine „To-Do Liste“ und schreibt alles auf, was gemacht werden muss. Überlegt euch, wann der Abgabetermin ist, wann es fertig sein soll oder was noch Zeit hat und nicht unbedingt heute erledigt werden muss. Anschließend setzt ihr Zahlen daneben und nun habt ihr eine schöne Liste zum Abarbeiten. Natürlich muss euch bewusst sein, dass eventuell „spontane Pflichttermine“ dazwischen kommen können und dass man die Großeltern vom Flughafen auf jeden Fall abholen sollte, wenn man das versprochen hat .          

 

#Vergiss das Cool Down nicht   

Wenn du ständig den Fuß nur am Gaspedal hast, verpasst du womöglich die schönen Dinge im Leben. Ebenso ist ein Dauerstresspegel der Gesundheit zu Liebe nicht von Vorteil, du bist einfach nur noch schlecht gelaunt und hast für nichts anderes Lust. Also schalte mal einen Gang lieber runter und mache nur die Aufgaben, die wirklich notwendig sind.

 

#Plane vernünftig

Für die bevorstehenden Aufgaben sollte genug Zeit eingeplant werden. Wenn alles schnell, schnell gehen soll kann man entweder wichtiges vergessen oder nur die Hälfte notieren. Deshalb lieber alles schon am Vortag vorbereiten (sei es eine „To-Do Liste“, Bürosachen oder Trainingsutensilien) und mit einer klugen Planung zukünftigen Ausreden den garaus machen.            

 

#Entwickle deine eigene Morgenroutine      

Stress am Morgen kann so gar nichts. Deshalb ist ein guter Start in den Tag für viele ausschlaggebend, wie die nächsten Stunden verlaufen. Lieber ein paar Minuten früher aufstehen, gemütlich einen Kaffee/Tee trinken und das Frühstück genießen als nicht zu wissen, was man zuerst erledigen soll. Entwickelt eine Morgenroutine ohne Stress und so, dass ihr den Tag positiv (und ohne Ausreden, warum ihr etwas nicht erledigen konntet) beginnen könnt.     

 

#Zeitdiebe loswerden     

Sicher braucht man mal Zeit für sich und tut das, auf was man Lust hat (Spiele spielen, TV schauen, etc.). Aber man kann diese Zeit auch sinnvoller nutzen- vor allem wenn man auf den Bus wartet oder beim Arzt sitzt. Sich zum Beispiel ein schönes Buch zu nehmen oder hilfreiche Texte bezüglich Ernährung oder Kultur lesen, bringen einen selbst auch weiter. Die Frage, ob einen Handyspiele oder sinnlose Apps weiterbringen, sei dahin gestellt. Aber erledigt während lästigen Wartezeiten eventuell etwas, das ihr schon länger machen/lesen wolltet und ihr habt zumindest schon einmal einen Punkt eurer Liste abgehakt.

 

#Lerne „Nein“ zu sagen   

Ja auch das muss manchmal gelernt sein und ist vor allem für die typischen „Ja-Sager“ ein Problem. Es kommt natürlich darauf an, worum es sich handelt, wenn dich zum Beispiel ein Kollege um einen Gefallen bittet. Überlege, wie viel Zeit dir das kosten würde, passt dies jetzt in deinen Zeitplan, wäre Wichtigeres zu tun, würde euch diese Person ebenso helfen und könnte es nicht wer anderer stattdessen machen?  Ihr könnt es nicht allen Recht machen und in erster Linie solltet ihr auf euch schauen.
           

8 Gründe, warum Joggen gut für dich ist!

Du denkst Joggen ist nichts für dich? Schon mal an die zig positiven Effekte gedacht, die diese Sportart beinhaltet? Mit diesen Argumenten machst du dich fit für den Sommer und du wirst überrascht sein, dass auch du schon bald durch die Alleen im Grünen läufst.

 

Grund 1: Kalorienkiller Nummer 1

Mit keinem anderen Cardiogerät schafft man so viele Kalorien in einer Stunde, wie beim Laufen. Der Kalorienverbrauch variiert natürlich nach Person (Alter, Geschlecht, Gewicht) Geschwindigkeit und Intensität. Jedoch kommst du ca. auf eine Stunde Joggen auf 500-900 Kalorien. Da kann man doch nicht „Nein!“ sagen 😉

 

Grund 2: All -In

Ja, manchmal gibt es so Tage da kommt der Stoffwechsel einfach nicht in Schwung und man probiert alles. Die regelmäßige Bewegung regt deine Verdauung wieder an, fördert die Durchblutung, schützt das Immunsystem und beugt Krankheiten vor. Juhu! 🙂

 

Grund 3: Problemzonen adé    

Nicht nur der Stoffwechsel wird angeregt sondern besonders der Fettstoffwechsel. Durch regelmäßiges Laufen wird deine Haut durch den Muskelaufbau in Kombination mit gesunder Ernährung straffer und fester. Außerdem bekommen wir dadurch einen knackigen Po und schöne Beine.

 

Grund 4: Du bist nicht alleine  

Wenn du ungern Sport alleine machst ist Joggen ideal dafür. Schnapp dir eine/n Freund/in und ab geht‘s in die schöne Natur. Am sinnvollsten ist natürlich, wenn du dir jemanden suchst der/die in etwa gleich fit ist wie du. Sonst ist die Freude schnell dahin.

 

Grund 5: Beim Joggen wird kein teures Equipment benötigt   

Für viele Sportarten werden teure Zusatzgeräte oder viele Kleinigkeiten benötigt- beim Laufen ist dies nicht so. Laufschuhe und ein schönes Sportoutfit sind weitaus günstiger als eine ganze Serie von Schlägern, spezielle Kleidungen oder ähnliches. Pass aber trotzdem auf, dass du bei den Schuhen nicht die billigste Variante nimmst. Schließlich sind deine Füße und Beine das A und O und ein richtiger Halt im Schuhen sowie Dämpfung muss garantiert sein.

 

Grund 6: Macht glücklich- Natur genießen

Es gibt doch nichts Schöneres nach einem langem Bürotag: Raus an die frische Luft und einmal tief durchatmen. Einerseits tankst du durch die Sonne Vitamin D und andererseits wird in deinem Körper Serotonin ausgeschüttet. Das ist unser Glückshormon, das in deinem ganzen Körper fließt. Also kurz und knackig: Laufen macht glücklich

 

Grund 7: Nicht nur außen top

Dein Herz-Kreislauf-System und alle anderen Organe werden es dir danken. Sie werden mit ausreichend Sauerstoff sowie Blut versorgt und helfen für ein Wohlbefinden und Gesundheit.

 

Grund 8: Abschalten    

Nach dem Motto: Laufen an, Welt aus 😉 Entweder begibst du dich mit deiner Musik in eine andere Welt, denkst an nichts oder du bestaunst das Geschehen und vergisst deinen Stress, was dich bedrückt und deinen Alltag.

 

Weitere Tipps rund um’s Laufen findet ihr übrigens HIER