Ooooh Muskeln – ich will (doch nicht) so aussehen wie Hulk

Du denkst Krafttraining ist für dich als Frau nichts? Du glaubst, dass du nur nach ein paar Krafteinheiten aussiehst wie Dwayne „The Rock“ Johnson? Muskeln sind nur was für Männer? Ach… alles Schwachsinn 😉 Wir klären dich auf und beweisen dir, wie wichtig Krafttraining für dich und deinen Körper auch als Frau ist!

 

Fakt 1: Kalorienverbrauch auch am Sofa

Sagt dir der sogenannte „Nachbrenneffekt“ etwas?  Dabei hat dein Organismus einige Stunden nach dem Training einen höheren Sauerstoffbedarf um gewisse Stoffwechselprozesse nachgehen zu können. Hierbei werden auch noch nach dem Training Kalorien verbrannt. Perfekt für jene die Abnehmen und die Haut straffen wollen.

 

Fakt 2: Höherer Gesamtenergieumsatz- kurz gesagt: mehr essen ohne zuzunehmen

Wenn du Muskeln aufbaust (und nein, so schnell geht das bei uns Damen hormonbedingt gar nicht) erhöht sich automatisch dein Gesamtenergieumsatz. Das heißt, du darfst/kannst mehr essen, da deine Muskeln auch mit Nährstoffen versorgt werden müssen und auch einiges an Kalorien verbrennen. Fazit: Du kannst mehr essen ohne zuzunehmen. (im Rahmen natürlich)

 

Fakt 3: Du bekommst weibliche Rundungen

Übungen wie Squats, Kreuzheben oder Kniebeugen helfen dir deine weibliche Rundungen zu betonen oder gar erst welche zu bekommen. Schaut doch einfach viel ästhetischer aus, wenn du schlanke straffe Beine und einen schönen Po hast, oder?  Außerdem sagst du Dellen, Cellulite und dem Fettgewebe den Kampf an.

 

Fakt 4: Die Angst wie Hulk auszusehen

Manche Damen streben das Ideal einer Bodybuilderin an. Ist ja mehr als in Ordnung, da jede/e ein anderes Schönheitsbild nacheifert. Aber hierbei steckt einfach seeeeeeehr viel Disziplin, ein perfekt abgestimmter Ernährungsplan, genaue Trainingspläne und meistens auch Supplemente, mit denen nachgeholfen wird. Oftmals spielt auch  die Genetik eine erhebliche Rolle. Also keine Angst- so schnell wirst du über Nacht zu keinem Muskelweibchen! 😉

 

Fakt 5: Gut für dich-gut für deine Gesundheit

Wenn du deine Bauch-sowie Rückenmuskulatur regelmäßig trainierst stärkst du nicht nur deine Muskulatur sondern sorgst auch für eine bessere Körperhaltung. Somit hilft dir das Krafttraining zu einer stützenden und stabilisierenden Funktion, die zum Beispiel Rückenschmerzen den Kampf ansagen. Ebenso senkst du das Risiko für Osteoporose, Herzerkrankungen oder Diabetes. 

 

Fakt 6: bessere Ausstrahlung dank Muskeln

Nicht nur, dass dir dein Körper innerlich danken wird… nein, du wirst auch an dir merken, dass du selbstbewusster, fitter und stärker in den Tag startest.

FITNESS-MYTHEN UNTER DER LUPE (TEIL 3)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Wir hatten bereits 10 Mythen unter die Lupe genommen um zu sehen, was dran ist und was völliger Humbug ist. Das könnt ihr bei Bedarf HIER und HIER nachlesen.

Nun kommen wir zu den nächsten 5 Mythen, die wir auf Herz und Niere überprüfen werden. 

 

Mythos 11- Jogging ist schädlich für unsere Gelenke

Die gute Nachricht: Wir können weiterhin Joggen gehen. Voraussetzung ist jedoch, dass man nicht adipös (stark übergewichtig) ist.  In dem Fall sind Übungen im Wasser, Schwimmen, Walken oder Fahrradfahren besser geeignet.  Durch das Laufen werden unsere Gelenkschmieren ,,dünn-flüssiger” und versorgen die Knorpel besser mit Nährstoffen. Ebenso unterstützt diese Sportart bei einer besseren Durchblutung das umgebende Gewebe. Für gesundes Joggen sollten auf jeden Fall die richtigen Schuhe und eine saubere Lauftechnik gegeben sein.

 

Mythos 12- Bei Krankheit oder Verkühlung soll man nicht Trainieren gehen

Das ist KEIN Mythos!!  Wichtig ist, dass man sich zu 100% auskuriert und nicht zu früh anfängt, sonst kommt die Verkühlung oder das Fieber schneller zurück als was man denkt. Außerdem kann eine Belastung sich negativ auf den Herzmuskel auswirken. Schlussendlich gilt aber, dass man am besten auf seinen Körper hören soll.

 

Mythos 13- Dehnen vor dem Sport ist wichtig

Nein, das ist sehr kontraproduktiv. Besser ist ein lockeres Laufen, dass die Muskeln warm werden. Wenn ihr jedoch vor dem Sport dehnen wollt, dann nur mit ,,aktivem Dehnen”.  Nach dem Ausdauersport darf es ruhig ein ausgiebiges Dehnungprogramm sein. Das sorgt für eine bessere Durchblutung sowieso Beweglichkeit.

 

Mythos 14- Viel Trainieren bringt viel

Hier ist Vorsicht geboten!  Nicht nur du musst deinem Körper Erholung gönnen, sondern auch jeder Muskelgruppe. Also wenn du den größten Bizeps bekommen willst, bringt es nichts, wenn du jeden Tag Hanteln schupfst. Also eine Möglichkeit diesbezüglich wäre, du splittest deine Trainings z.B. mit einem 3-er Split: Tag 1 Bauch und Rücken; Tag 2: Arme; Tag 3 Beine und Tag 4 Pause. So haben deine Muskelgruppen am nächsten Tag Pause und du trainierst sie nicht über.

 

Mythos 15- L-Carnitin hilft bei der Fettverbrennung             

Leider nein. Es gibt keine Kapseln die den Sport ersetzen und die unser Fett schmelzen lassen. *heul* Durch eine ausgewogene Ernährung u.a. mit Fleisch, Fisch und Milchprodukten wird L-Carnitin in der Regel genügend aufgenommen bzw. durch die körpereigene Synthese bereitgestellt. Ebenso ist eine zusätzliche Zufuhr nicht von Bedeutung, da der Körper diese Überdosierung nicht verwerten kann und mittels Urin wieder ausscheidet.

Motivationsschub für dein nächstes Work-Out gefällig?

Cardio- und andere Trainingseinheiten können für manche mit der Zeit langweilig und eintönig werden. Manchmal braucht man einfach nur einen kleinen Motivationsschub und vieles geht wieder einfacher. Vor allem, wenn die Neujahrsvorsätze nicht so klappen sollten, wie gedacht oder das Wetter einfach nicht so mitspielt. Also öffnet eure Arme (denn Geschenke bekommt ja bekanntlich jeder gerne) und wir schenken euch den nötigen Motivationsschub für eure nächste(n) Trainingseinheit(en).

 

 

#BRICH DEINE ROUTINE

Bevor man ein Training startet hat man so in etwa die Vorstellung welche Körperregionen mit welchen Übungen zum „Brennen“ gebracht werden. Stellt den doch einmal auf den Kopf und macht was (komplett) anderes. Jeden Tag dieselben Übungen sind nicht nur für deine Muskeln langweilig, sondern auch für den Geist. Also bring Variation rein und mache Übungen an jenen Geräten, an die du dich noch nicht gewagt hast. Oder geht doch einfach mal in eine Zumba-Einheit und tanzt euren Po ab?!

 

#Waage – nein danke!

Orientiere dich nicht an deiner Waage sondern an deinen Fortschritten. Die kannst du am besten in einem Tagebuch dokumentieren. Hier kannst du aufschreiben, welche Gewichte und Übungen du verwendest und Einheiten du absolviert hast. Ebenso kannst du auch deine Maße notieren, falls dir dein Spiegelbild nicht ausreichend ist. Denn solange du mit dir und deiner Form zufrieden bist, soll dir die Waage dein Selbstbild nicht verzerren…

 

#Mit der richtigen Mucke ist’s möglich

Mach dir eine eigene Playlists mit Liedern, die dich unterstützen sowie antreiben damit du nicht mehr ruhig sitzen kannst.  Wenn du also eine richtige Powereinheit machst, gehört richtig schnelle Musik dazu. Optimal ist es auch, wenn der Rhythmus und der Beat so gewählt sind, dass diese zu deinen Bewegungsausführungen passen. Du kannst auch Musik hinzugeben, die dein Cool-down perfekt abrunden. Achte darauf, dass du deine Playlist immer wieder aktualisierst, denn auf Dauer kann sogar die eigene Musik langweilig werden.

 

#Fitnessvorbilder

Schau dir vor einer Trainingseinheit Fitnessvideos und/oder Fitnessbilder an. Also wenn da ein Motivationsschub nicht von alleine kommt… dann weiß ich auch nicht 😉

 

#Hallo Ablenkung  

Manchmal kann eine Cardioeinheit einfach nicht schnell genug vorüber gehen. Also wenn ihr mal wieder auf einem Stepper oder einem Crosstrainer seid, könnt ihr euch selber behilflich sein, dass die Zeit (gefühlt) schneller vergeht. Entweder auf dem I-Pod oder Handy neue Musik rauf spielen, ein Hörbuch downloaden oder eine Serie währenddessen schauen. Außerdem gibt es viele Fitnesszeitschriften zum Durchblättern und interessante Artikel zum Lesen. Oft sind auch spannende Matches im Fernsehen, wenn sein Lieblingsspieler zu sehen ist. Da schaut man nicht mehr ständig auf die Uhr, man bleibt motiviert und plötzlich ist die Cardioeinheit vorüber.

 

#Belooooohnung

Naja.. sollte jetzt vielleicht nicht jedes Mal sein, wenn wir es auf das Essen beziehen. Das geht einerseits ins Geld, aber auch eine Tafel Schokolade oder ein Burger sollte jetzt nicht nach jeeeedem absolviertem Training die Belohnung sein. Alles mit Maß und Ziel versteht sich. Aber überlege dir doch einfach schon vor dem Training, was du dir nachher gönnen wirst. Ein feines Schaumbad, ein saftiges Steak mit frischen Ofenkartoffel oder eine schöne Maniküre oder Fußpflege ist für jeden was. Vielleicht fällt dir das Work-out dann gleich leichter.

 

#Trainingspartner

Trainierst du immer alleine? Na, dann nimm dir mal einen Freund mit oder ein Geschwisterchen und schwinge mit ihm/ihr das Eisen. Wenn du bereits mit einem zweiten trainierst, kannst du ja auch mal AUSNAHMSWEISE einen anderen Gymbuddy fragen, ob er nicht mit dir trainieren gehen will. Je nachdem mit denen du gerne trainierst, steigert dies deine Motivation automatisch.

6 Fakten warum es sich lohnt einen Fitnessfreak zu daten

Jedes extreme Hobby kann Vor-und Nachteil haben. Sei es für sich selbst als auch für das Umfeld. Klar, kann es auch mühsam sein solche Freaks zu kennen bzw. selbst einer zu sein. Jedoch kommt ein Sixpack bekanntlich nicht von alleine. Wir haben dir mal 6 Fakten zusammen geschrieben, warum es aber doch Sinn machen kann einen Fitnessfreak zu daten.

 

Fakt #1: Glücklich          

Aufgrund des Ausschusses der Glückshormone Serotonin nach dem Training, sind Fitnessjunkies zwar müde, aber einfach glücklich, weil sie ein tolles Training absolvierten. 

 

Fakt #2: Kochen             

Ein Fitnessfreak kocht meistens für die Woche vor oder nach seinemTraining am Abend. Das heißt, falls er am Abend noch etwas kocht, kann er ja gleich was für dich mitmachen. Einfach nur mal lieb lächeln und mit den Augen zwinkern 😉 Fakt ist aber Mädels: Sie können KOCHEN. Jedenfalls jene Lebensmittel, die sie in ihre Ernährung integrieren und gesund ist es auch noch. Ist doch mal ein guter Anfang, oder?

 

Fakt #3: Die Liebe zum Essen    

Um jetzt mal ehrlich zu sein: Es gibt doch (fast) nichts Schöneres als Essen. Und Fitnessfreaks brauchen einfach so gut wie immer etwas zwischen den Zähnen. Also: Du wirst niieeee verhungern und kannst dich auf Zeiten freuen, wenn sie Proteine à la Steak benötigen ooooooder ein Cheat- Day ansteht.  Snacks haben sie notfalls auch immer einstecken, wie zum Beispiel einen Energy Cake.  Somit ist es eine Win-Win Situation für alle ;).

 

Fakt #4: Zielstrebig    

Einen zielstrebigen Typen zu daten ist doch nicht verkehrt, oder? Er weiß was er will, hat Pläne und diese Disziplin und Zielstrebigkeit ist bestimmt nicht nur im Sport vorzufinden, sondern unter anderem auch in seinem Berufsleben.

 

Fakt #5: Gesundheit     

Weiters steht bei Fitnessfreaks die Gesundheit im Vordergrund (bei den meisten zumindest). Demnach schauen sie darauf sich nicht jeden Tag Fast und Junk Food reinzuballern, sondern gesunde Lebensmittel zu konsumieren. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild wird dankbar sein, sondern auch die Blutwerte und Organe. Außerdem ist ein übermäßiger Konsum von Rauchen und Alkohol auch nicht der Fall, wenn das ein absolutes „no-go“ bei Dir sein sollte.

 

Fakt #6: Tragen

Nein, nein.. es ist ja nur mal ein Date … aaaaaaber sollte sich mal mehr daraus ergeben, können sie dich immer und überall tragen, ohne dass du das Gefühl haben musst du wärst zu dick. Psst: Auch nach einer langen Partynacht könnte er dein Retter sein 😉  Ebenso ist es praktisch bei schweren Möbeln oder dem Einkauf nach Hause.

7 Energieräuber im Alltag

Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben, weil einfach die Energie fehlt und die Lust auch nicht gerade aus einem heraussprießt. Oder kennst du die Momente, wenn du im Büro sitzt und einfach nichts Produktives schaffst? Aber woran liegt das? Ertappst du dich bei folgenden Punkten, bei denen du im Alltag sagen kannst:“ Mh, ehrlich gesagt ja, das raubt mir die Energie! Das sollte ich verändern!“

 

Punkt 1: Du schläfst zu wenig  

Ja, wer hat manchmal nicht das Gefühl am Abend etwas zu verpassen oder man ist einfach nicht müde? Unser Körper braucht ausreichend Schlaf- optimal zwischen 6-8 Stunden um die nötige Energie zu gewähren. Deshalb entspanne deinen Körper und bereite ihn auf das Schlafengehen vor. Eine warme Badewanne oder ein schönes Buch helfen dir perfekt einschlafen zu können. Ebenso kann sich der Körper auch auf einen Schlafrhythmus einstellen, wenn du täglich zur selben Uhrzeit zu Bett gehst.

 

Punkt 2: Du isst falsch    

Vor allem wenn deine Mahlzeit aus viel Fett sowie Kalorien besteht ist es oft schwer verdaulich und dein Organismus ist vor allem mit deiner Verdauung beschäftigt. Die dafür nötige Energie wird deinem Verdauungssystem gewidmet und nicht dir für deine alltäglichen physischen und psychischen Prozesse.

 

Punkt 3: Dir fehlen wichtige Nährstoffe        

Nicht, dass ich dich gleich zum Supplementieren aufrufe. Aber bist du dir sicher, dass du genügend Vitamin D, Jod und Eisen zu dir nimmst? Ein Routine-Check bei deinem Arzt mittels Blutbefund kann dir weiterhelfen, bevor du zu unnötigen Präparaten greifst. Vor allem Frauen leiden oft unter einem Eisenmangel. Schau generell, dass deine Ernährungsweise alle essentiellen Makro- und Mikronährstoffe enthält und diese nicht tagtäglich einseitig verläuft.

 

Punkt 4: Zu wenig Entspannung          

Kann es vielleicht sein, dass du Dinge tust die auf deiner Prioritätenliste nicht an oberster Stelle stehen oder du alles in letzter Minute tätigst? Nutze doch die Zeit sinnvoll und „spare“ Energie, in der du Dinge in deinem Alltag verrichtest, die dir guttun bzw. essentiell sind.

 

Punkt 5: Zu wenig Bewegung   

Ja, auch Sport kann einen richtig müde machen, aber da steckt ein positiver Effekt dahinter. 😉 Es muss ja nicht gleich intensiver Sport sein, sondern Bewegung in Form von Spazieren gehen, Treppensteigen, Wege zu Fuß anstatt dem Auto usw. erledigen, tun deinem Bewegungsapparat sehr gut. Regelmäßige Bewegung baut gleichzeitig Stresshormone ab und sorgt dafür, dass du dich vitaler und kraftvoller fühlst.

 

Punkt 6: Eintöniger Alltag

Machst du oft jeden Tag dasselbe? Klar, oft sind im Job alltägliche Aufgaben zu bewältigen, die du bereits im Schlaf machen könntest. Natürlich raubt dir das nicht direkt Energie, aber ein eintöniger Alltag kann ganz schön langweilig werden und raubt dir jegliche Lebenslust. Jedoch ist es wichtig, dass du deine Freizeit variabel gestaltest und dich nicht langweilst. Durchbrich deinen Alltag und typische Abläufe. Setz dich nicht nach der Arbeit zu Hause auf die Coach sondern gehe ins Fitnessstudio, fahre mal mit dem Fahrrad in die Arbeit oder nimm einen anderen Weg nach Hause. Mach einfach Dinge, die nicht in deiner Routine vorkommen: Koche dir Gerichte, die du schon immer mal machen wolltest, lass dein Handy mal einfach in der Tasche, erledige Aufgaben mit der linken Hand oder verbringe eine Woche mal ohne den Flimmerkasten.       

 

Punkt 7: Bei dir muss immer alles perfekt sein      

Ich muss noch das machen, das und das und das. Ach ja, und das sollte auch noch erledigt werden. Anschließend fällst du todmüde ins Bett und weißt gleichzeitig nicht mit welcher Aufgabe du am nächsten Tag starten sollst, weil so viel dir im Kopf schwirrt. Kommt dir das bekannt vor? Am liebsten würdest du alles perfekt machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Und schnell sollte sowieso noch alles gemacht werden. Alles mit der Ruhe! Schraube deine Selbstansprüche und deinen Perfektionismus etwas runter und akzeptiere, dass Menschen keine Maschinen sind. Es raubt dir nicht nur Energie, sondern auch deine Zufriedenheit am Leben sowie Freude.   

 

10 Tipps, wie du im neuen Jahr mehr Motivation findest!

Neues Jahr- neue Motivation? So schaffst du dir wieder neue Motivation und vermeidest Durchhänger

 

Vor allem bei Dauerstress und gleichzeitig in der kuscheligen kalten Zeit kommt es möglichweise vor, dass man die Motivation zum Sport verliert und mal so einen riiiiiichtigen Durchhänger hat. Es gibt Tage oder sogar Wochen, in denen man einfach null Bock auf jegliche Art von Bewegung hat. Der Weg vom Bett zur Toilette und zum Kühlschrank reicht bei einem Durchhänger definitiv aus. Folgende Tipps solltest du dir wieder in Erinnerung rufen, wenn es einfach mal für einige Wochen nicht so klappt, wie du es dir vorstellst:

 

  • Motivationssprüche,- videos oder bilder sind einfach das Klassische. Vor allem bei Fitnessvideos kommt einfach wieder so richtig der Drang wieder was zu tun. Ebenso bei der Lieblingsmusik springt man ja von selber wieder durch die Wohnung. Warum nicht auch im Gym?
  • Ruf dir immer wieder ins Gedächtnis, WARUM du es tust! Jeder hat einen Grund um Bewegung zu machen: Egal ob du abnehmen willst, Muskelmasse aufbauen, Fettmasse verlieren, auspowern oder einfach mal einen Tapetenwechsel zu bekommen. Sport ist eine wunderbare Möglichkeit zum Ausgleich nach der anstrengenden Arbeit, langen Klausur und so weiter.
  • Erinnere dich an deine Erfolge zurück. Gibt es Momente, wo du richtig stolz auf dich warst? Warum sollte es nicht wieder klappen?
  • Abwechslung ist das A und O. Umso öfter du immer dasselbe trainierst, desto langweiliger kann es werden. Setze einfach neue Reize! Sei es eine andere Laufstrecke, ein anderes Gym (ja auch wenn das eventuell was kosten könnte- ein Probetraining anfragen geht immer überall), andere Übungen oder andere Wiederholungen, Sätze und Muskelgruppen.
  • Lass deiner Fantasie freien Lauf! Kopfkino und einfach mal an was anderes denken… Ja, wem tut das nicht gut? Vielleicht kommen da neue Ideen, die dich inspirieren.
  • Lobe dich für das was du erreicht hast. Grübeln tun wir sowieso viel zu oft 😉
  • Direkt neben das Bett oder im Wohnzimmer die Sportkleidung platzieren. Da steht einem Morgenlauf einfach nichts im Weg.
  • Das Sofa nach der Arbeit meiden. Direkt mit gepackter Tasche ins Gym fahren und nicht mehr vorher nachhause.
  • Denk an den Moment NACH dem Sport. Ist es nicht ein himmlisches Gefühl etwas geschafft zu haben und zu spüren, wie die ganzen Glückshormone den Körper durchfliegen.
  • „Ach. Jetzt ist es auch schon egal!“ Nein, ist es nicht. Umso früher du was veränderst, desto früher wirst du auch erfolge merken.

 

Solltest du dich jedoch wirklich ausgebrannt fühlen und einfach nur körperlich wie geistig erledigt, ist es bestimmt nicht verkehrt einige Tage zu rasten. Gesundheit geht sowieso immer vor und jeder sollte dabei seine Grenzen kennen!

Sport trotz Kälte? 6 Fakten, die ihr euch merken solltet!

Brrrr… schon alleine, wenn man aus dem Fenster schaut würde man sich am liebsten noch mehr in die Decke reinkuscheln. Und wenn der Sommer vorbei ist, der goldene Herbst sich auch langsam verabschiedet – kommt die Kälte des Winters. Doch genau in den Wintermonaten kommt der Hüftspeck schneller als man will.  Die leckeren Kekse, überall Weihnachtsmärkte, Glühwein und Schokolade. Doch ist Sport bei Minusgraden sinnvoll und überhaupt gesund? Hier sind sechs Fakten, die man sich unbedingt merken solltet.

 

# Kleidung   

Nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.  Jeder wie er will. Wichtig ist, dass man sich nicht dick anzieht auch wenn einem vielleicht anfangs kalt ist.  In diesem Fall ist Zwiebelschicht die Lösung. Außen eine Windschutzjacke und darunter Funktions(unter)wäsche tragen, sodass der Schweiß gut abtransportiert werden kann. Außerdem soll der Kopf bei Minusgraden mit einer Kopfbedeckung geschützt sein. Und wenn euch etwas davon fehlen sollte, habt ihr einen Grund shoppen zu gehen 😛

 

# Trinken

Auch wenn man bei kalten Temperaturen nicht das Bedürfnis hat zu trinken ist es notwendig. Kalte Luft ist trockener und somit kommt es zu einem Verlust von Wasser über die Atmung. Eine gute Alternative hierbei sind Tees ungezuckert/mit Honig oder Sportgetränke mit warmen Wasser.

 

# Ernährung

Vor allem bei Skisportarten, Sportarten in der Eishalle oder Workouts im Freien hat man einen erhöhten Energiebedarf. Demnach kann man ca. 30-90 Minuten vor der sportlichen Betätigung einen warmen Getreidebrei, Milchreis, Pudding oder Suppen zu sich nehmen. Das liegt nicht lange im Magen, ist leicht verdaulich und man hat die nötige Energie.

 

# Immunsystem

Die Angst vor Erkältung durch das Schwitzen ist bei vielen gegeben. Jedoch tut ihr eurem Immunsystem durch den Sport an der frischen Luft etwas Gutes. Es wird durch regelmäßiges Training gestärkt.  So seid ihr belastbarer und sagt Viren und Bakterien den Kampf an. Nach der Trainingseinheit solltet ihr nach dem Schwitzen in der Kälte sofort in trockene Kleidung schlüpfen.

 

# Kälte macht schneller  

Naja, Fakt ist ja, dass euch kalt ist und ihr euch bewegen wollt. Oder? 😉 Diese These wurde auch in Boston getestet und es zeigte sich, dass Ausdauersport bei kalten Temperaturen mehr Leistung bringt. Es wurden verschiedene Marathon-Ergebnisse aus diversen Städten miteinander verglichen. Schlussendlich zeigte sich, dass die optimale Temperatur bei 5 Grad liegt.

 

# Glücklich

Oft sind wir ja durch den gegebenen Vitamin D Mangel schlechter gelaunt oder depressiver. Nicht bei Ausdauertraining J Sport im Freien regt den Serotoninspiegel an, welches wir bekanntlich als unser Glückshormon bezeichnen.           
Alsooooo keine Ausreden, dass ihr draußen keinen Sport machen könnt 😉
Natürlich ist bei solchen Entscheidungen auch der Hausverstand notwendig. Wenn es richtig schneit oder ihr euch nicht wohlfühlt, dann hört auf euren Körper und bleibt zu Hause.

 

Endlich mehr Motivation für den Morgensport!

Der Wecker klingelt. „Müdeeee!! Jetzt schon aufstehen? Sport? Jetzt? Ich maaaag noch nicht!“ Wer hatte diese Gedanken noch nie in den frühen Morgenstunden gehabt? Da nimmt man sich vor wieder mehr Sport zu machen und das gleich in der Früh, aber da sind Müdigkeit und Gewohnheit, sich noch ein paar Runden im Bett zu wälzen einfach zu groß. Mit folgenden Tricks könnt ihr euch zum Morgensport motivieren und startet gleich frisch und mit gutem Gewissen in den Tag.

 

#Plane am Vortag 

Wenn dich deine Müdigkeit am Morgen noch etwas einholt wirst du sicher froh sein alles schon am Vortag geplant zu haben. Das heißt z.B. Kleidung vorbereiten, Trainingstasche packen, Wasserflasche füllen, I-Pod aufladen, Handtuch mitnehmen und den Schlüssel schon parat haben. Je nachdem welchen Sport ihr macht. Das Frühstück könnt ihr auch schon vorbereiten oder je nach Bedarf über Nacht einweichen (Stichwort PORRIIIIIIIIIIIDGE).

 

#Aufsteherleichterung

Stelle dir den Wecker außer Reichweite, dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht mehr allzu groß, dass du dich nochmals ins Bett legst. Ebenso lass die Vorhänge einen Spalt offen, denn das helle Licht erleichtert dir das Aufstehen und geht dir mit der Zeit bestimmt auf den Senkel, sodass dir nichts anderes übrig bleibt als aufzustehen. Denn wenn du schon einmal stehst, gibt es keine Ausrede mehr, keinen Morgensport zu betreiben 😉

 

# Laufstrecke optimieren          

Gibt es Orte, die du schon immer erkunden wolltest? Die vielleicht am Abend ganz anders aussehen als in der Früh oder die man sich zu späterer Stunde nicht mehr traut? Überleg dir auch vorher, wie der Belag sein soll. Lieber weicher- dann ab in eine Allee oder auf eine Wiese. Ansonsten ist ein einfacher Straßenbelag auch optimal. Wenn du die Natur liebst und es ein Gewässer in deiner Nähe gibt, dann hin mit dir. Oft siehst du Hasen rumhoppeln, Enten schwimmen oder wie Vögel sich in der Früh ihre Federn putzen und ihr Frühstück essen. Dann bemerkt man auf einmal, dass das Leben schon viel früher beginnt, als man es vorher gewohnt war und hat mehr vom Tag und der Natur. Wenn ihr wissen wollt, warum Laufen bzw., könnt ihr das HIER nachlesen.

 

#Ziele setzen

Dass du jetzt jeden Tag in der Früh Sport machst ist wahrscheinlich eher unrealistisch, zumindest wenn du gerade erst mit dem Ganzen begonnen hast. Nimm dir z.B. für den Anfang vor, dass du drei Mal in der Woche ca. 30 Minuten Laufen gehst. Laufen ist eine sehr gute Sportart, um langsam mit dem Morgensport zu beginnen. Setze dir immer wieder neue kleine realistische Ziele, die dich motivieren weiter zu machen. Du kannst die Häufigkeit des Trainings mit der Zeit erhöhen, die Laufstrecke verändern, die Frequenz erhöhen,  Sprints einbauen oder die Trainingsdauer unterschiedlich gestalten.

 

#Denk an die Vorteile

Die Vorteile Sport am Morgen zu machen sind vielfältig. Kurz nach dem Training fühlst du dich zwar etwas ausgepowert jedoch fit und motiviert für den Tag. Außerdem bist du stolz auf dich, was du schon zu früher Stunde geschafft hast. Dein Körper wird von Serotonin also Glückshormonen überschüttet und du gehst dann gut gelaunt in deine Arbeit oder auf die Uni. Du hast anschließend Zeit für deine To-Do’s, denn der Sport ist bereits für den Tag erledigt und du bist bereit für andere Schandtaten.

 

Fitness-Mythen unter der Lupe (Teil 2)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Wir hatten bereits einmal 5 Mythen unter die Lupe genommen um zu sehen, was dran ist und was völliger Humbug ist. Das könnt ihr bei Bedarf HIER nachlesen.

Nun kommen wir zu den nächsten 5 Mythen, die wir auf Herz und Niere überprüfen werden.

 

Mythos 6- Mit Ausdauersport nimmt man am meisten ab
Natürlich kann man mit Ausdauer viele Kalorien verbrennen und hat somit dann einen höheren Energiebedarf an diesem Tag. Perfekt! Mehr Essen! Aber Krafttraining ist genauso wichtig. Denn deine Muskeln verbrennen auch im ruhigen Zustand (also auf dem Sofa ;)) Kalorien.  Demnach ist eine Kombination von Ausdauer und Krafttraining am effektivsten. Das ist einer der Fitness-Mythen, der sich immer noch in vielen Köpfen vieler Frauen herumgeistert.

 

Mythos 7- Die Fettverbrennung setzt erst nach 30 Minuten ein           
Na Gott sei Dank nicht! Der Körper nutzt bei Belastungen alle Energiepools gleichzeitig. Das heißt, dass unser Körper von Beginn an sowohl Kohlenhydrate als auch Fett verbrennt.  Weil nun aber irgendwann unsere Glukosespeicher (also Kohlenhydrate) während des Trainings leer sind, gleicht das unser Organismus aus. Deswegen gibt es auch diesen Mythos der 30 Minuten. Nach dieser Zeit läuft nämlich die Fettverbrennung auf Hochtouren. 

 

Mythos 8- Punkto Mythos 7 „Dann kann ich ja 30 Minuten locker gehen und dann geht’s ab an die Fettspeicher“  
So leicht ist es mit unserem Organismus nun auch wieder nicht. Es ist nun mal von der Belastung abhängig wie schnell Kohlenhydrate bzw. Fett verbrannt werden. Aber allgemein gilt: Wer sich bewegt, hat schon gewonnen.

 

Mythos 9- Wo trainiert wird nehmen wir auch gleich ab 
Ach, das wäre schön! Zumindest wäre das einer der Fitness-Mythen, die sich viele von uns wünschen würden. Jeder Körper hat jedoch ein individuelles Stoffwechselsystem und verbrennt somit an unterschiedlichen Stellen zuerst Fett.  Manche nehmen zuerst an den Armen ab, manche gleich  gar am Bauch oder an den Oberschenkel. Also, wenn wir viele Sit-ups machen heißt es nicht, dass wir gleich ein Six- Pack bekommen. Leider!

 

Mythos 10- Ein Sixpack bekommt man durch viele Sit ups
Das ist leider von unserem Köperfettanteil (KFA) abhängig. Erst wenn dieser ca. bei 15% liegt, können Muskeln sichtbar werden.  Generell ist es so, dass der Bauch eine kleine Muskelgruppe ist und so ein geringer Energieverbrauch herrscht. Somit ist es sinnvoller, wenn man einen niedrigeren KFA erreichen will,  eine größere Muskelgruppe zu trainieren.  Somit ist der Energieverbrauch höher.
Nicht zu vergessen: Bewusste und gesunde Ernährung!

Schluss mit Ausreden – So nutzt du deine Zeit besser!

„Sorry ich kann heute nicht!“, „Ich habe heute keine Zeit!“ oder „Bei mir geht sich einfach kein Sport nach der Arbeit aus!“ Sätze, die jeder bestimmt schon mal gesagt hat. Der Tag hat nun mal für alle 24 Stunden und oft gehen sich Dinge nicht aus, die man aber gerne getan hätte, egal ob es eine Sporteinheit ist, Zeit für die Familie oder für sich alleine. Manche schaffen in der Zeit weniger, manche mehr. Aber wie geht das? Ist das eine Typ-Frage, eine Sache der Einstellung oder fehlt manchmal einfach nur die Motivation? Wir haben hier ein paar Hilfestellungen, wie ihr eure Zeit besser nutzen könnt und so zum Beispiel die ein oder andere Trainingseinheit einschieben könnt, damit du keine Ausreden mehr erfinden musst…     

#Setze auch mal Prioritäten     

Ja, das muss auch manchmal gelernt sein. Oft macht man einfach die Dinge, die einfach noch warten können und nicht wirklich wichtig ist.  Am besten, ihr macht eine „To-Do Liste“ und schreibt alles auf, was gemacht werden muss. Überlegt euch, wann der Abgabetermin ist, wann es fertig sein soll oder was noch Zeit hat und nicht unbedingt heute erledigt werden muss. Anschließend setzt ihr Zahlen daneben und nun habt ihr eine schöne Liste zum Abarbeiten. Natürlich muss euch bewusst sein, dass eventuell „spontane Pflichttermine“ dazwischen kommen können und dass man die Großeltern vom Flughafen auf jeden Fall abholen sollte, wenn man das versprochen hat .          

 

#Vergiss das Cool Down nicht   

Wenn du ständig den Fuß nur am Gaspedal hast, verpasst du womöglich die schönen Dinge im Leben. Ebenso ist ein Dauerstresspegel der Gesundheit zu Liebe nicht von Vorteil, du bist einfach nur noch schlecht gelaunt und hast für nichts anderes Lust. Also schalte mal einen Gang lieber runter und mache nur die Aufgaben, die wirklich notwendig sind.

 

#Plane vernünftig

Für die bevorstehenden Aufgaben sollte genug Zeit eingeplant werden. Wenn alles schnell, schnell gehen soll kann man entweder wichtiges vergessen oder nur die Hälfte notieren. Deshalb lieber alles schon am Vortag vorbereiten (sei es eine „To-Do Liste“, Bürosachen oder Trainingsutensilien) und mit einer klugen Planung zukünftigen Ausreden den garaus machen.            

 

#Entwickle deine eigene Morgenroutine      

Stress am Morgen kann so gar nichts. Deshalb ist ein guter Start in den Tag für viele ausschlaggebend, wie die nächsten Stunden verlaufen. Lieber ein paar Minuten früher aufstehen, gemütlich einen Kaffee/Tee trinken und das Frühstück genießen als nicht zu wissen, was man zuerst erledigen soll. Entwickelt eine Morgenroutine ohne Stress und so, dass ihr den Tag positiv (und ohne Ausreden, warum ihr etwas nicht erledigen konntet) beginnen könnt.     

 

#Zeitdiebe loswerden     

Sicher braucht man mal Zeit für sich und tut das, auf was man Lust hat (Spiele spielen, TV schauen, etc.). Aber man kann diese Zeit auch sinnvoller nutzen- vor allem wenn man auf den Bus wartet oder beim Arzt sitzt. Sich zum Beispiel ein schönes Buch zu nehmen oder hilfreiche Texte bezüglich Ernährung oder Kultur lesen, bringen einen selbst auch weiter. Die Frage, ob einen Handyspiele oder sinnlose Apps weiterbringen, sei dahin gestellt. Aber erledigt während lästigen Wartezeiten eventuell etwas, das ihr schon länger machen/lesen wolltet und ihr habt zumindest schon einmal einen Punkt eurer Liste abgehakt.

 

#Lerne „Nein“ zu sagen   

Ja auch das muss manchmal gelernt sein und ist vor allem für die typischen „Ja-Sager“ ein Problem. Es kommt natürlich darauf an, worum es sich handelt, wenn dich zum Beispiel ein Kollege um einen Gefallen bittet. Überlege, wie viel Zeit dir das kosten würde, passt dies jetzt in deinen Zeitplan, wäre Wichtigeres zu tun, würde euch diese Person ebenso helfen und könnte es nicht wer anderer stattdessen machen?  Ihr könnt es nicht allen Recht machen und in erster Linie solltet ihr auf euch schauen.
           

8 Gründe, warum Joggen gut für dich ist!

Du denkst Joggen ist nichts für dich? Schon mal an die zig positiven Effekte gedacht, die diese Sportart beinhaltet? Mit diesen Argumenten machst du dich fit für den Sommer und du wirst überrascht sein, dass auch du schon bald durch die Alleen im Grünen läufst.

 

Grund 1: Kalorienkiller Nummer 1

Mit keinem anderen Cardiogerät schafft man so viele Kalorien in einer Stunde, wie beim Laufen. Der Kalorienverbrauch variiert natürlich nach Person (Alter, Geschlecht, Gewicht) Geschwindigkeit und Intensität. Jedoch kommst du ca. auf eine Stunde Joggen auf 500-900 Kalorien. Da kann man doch nicht „Nein!“ sagen 😉

 

Grund 2: All -In

Ja, manchmal gibt es so Tage da kommt der Stoffwechsel einfach nicht in Schwung und man probiert alles. Die regelmäßige Bewegung regt deine Verdauung wieder an, fördert die Durchblutung, schützt das Immunsystem und beugt Krankheiten vor. Juhu! 🙂

 

Grund 3: Problemzonen adé    

Nicht nur der Stoffwechsel wird angeregt sondern besonders der Fettstoffwechsel. Durch regelmäßiges Laufen wird deine Haut durch den Muskelaufbau in Kombination mit gesunder Ernährung straffer und fester. Außerdem bekommen wir dadurch einen knackigen Po und schöne Beine.

 

Grund 4: Du bist nicht alleine  

Wenn du ungern Sport alleine machst ist Joggen ideal dafür. Schnapp dir eine/n Freund/in und ab geht‘s in die schöne Natur. Am sinnvollsten ist natürlich, wenn du dir jemanden suchst der/die in etwa gleich fit ist wie du. Sonst ist die Freude schnell dahin.

 

Grund 5: Beim Joggen wird kein teures Equipment benötigt   

Für viele Sportarten werden teure Zusatzgeräte oder viele Kleinigkeiten benötigt- beim Laufen ist dies nicht so. Laufschuhe und ein schönes Sportoutfit sind weitaus günstiger als eine ganze Serie von Schlägern, spezielle Kleidungen oder ähnliches. Pass aber trotzdem auf, dass du bei den Schuhen nicht die billigste Variante nimmst. Schließlich sind deine Füße und Beine das A und O und ein richtiger Halt im Schuhen sowie Dämpfung muss garantiert sein.

 

Grund 6: Macht glücklich- Natur genießen

Es gibt doch nichts Schöneres nach einem langem Bürotag: Raus an die frische Luft und einmal tief durchatmen. Einerseits tankst du durch die Sonne Vitamin D und andererseits wird in deinem Körper Serotonin ausgeschüttet. Das ist unser Glückshormon, das in deinem ganzen Körper fließt. Also kurz und knackig: Laufen macht glücklich

 

Grund 7: Nicht nur außen top

Dein Herz-Kreislauf-System und alle anderen Organe werden es dir danken. Sie werden mit ausreichend Sauerstoff sowie Blut versorgt und helfen für ein Wohlbefinden und Gesundheit.

 

Grund 8: Abschalten    

Nach dem Motto: Laufen an, Welt aus 😉 Entweder begibst du dich mit deiner Musik in eine andere Welt, denkst an nichts oder du bestaunst das Geschehen und vergisst deinen Stress, was dich bedrückt und deinen Alltag.

 

Weitere Tipps rund um’s Laufen findet ihr übrigens HIER

Sport im Büro? Einfache Übungen für den Arbeitsplatz!

Bewegungsmangel ist schlecht für unseren Körper und wirkt sich negativ auf unsere Gesundheut aus, das wissen wir mittlerweile alle. Doch oft fehlt uns die Zeit für Sport oder Bewegung im stressigen Berufsleben. Immerhin verbringen wir oftmals mindestens 40 Stunden am Arbeitsplatz und fühlt sich danach oft einfach nur gerädert. Darum sollten diese Übungen euch dabei helfen, euch auch im Büro etwas zu bewegen und den Allerwertesten hochzukriegen. Die einzelnen Übungen dauern nicht lange und machen das kleine Training im Büro sogar spaßig.

 

  1. Die Knie anziehen

    Diese Übung ist ganz einfach am Bürosesel durchzuführen: einfach gerade hinsetzten die Füße in die Luft geben und Richtung Brust ziehen. Tipp: eher nicht auf einem Drehsessel machen, den ihr nicht fixieren könnt…obwohl das auf jeden Fall auch sehr lustig sein kann!

  2. Zehenspitzen

    Auch für diese Übung wird nur ein Sessel benötigt: Füße parallel und Hüftbreit auf den Boden stellen und nun immer wieder die Belastung auf die Zehenspitzen verlagern. Diese Übung kann auch im Stehen durchgeführt werden, wenn man zum Beispiel eine kleine Pause vom Sitzen benötigt oder in der Schlange zum Kopierer steht.

 

  1. Bein strecken

    Einfach die Beine abwechselt ausstrecken, dabei darauf achten das das Bein gerade ist. Dauer der Zeit in der das Bein in der Luft ist variieren und die Beine schneller in die Luft „reißen“.

 

  1. Sessel Kniebeugen

    Aufstehen und wieder hinsetzten und dabei auf einen geraden Rücken achten. Außerdem könne die Arme nachvorne verschränkt gehalten werden. Wenn ihr einen rollenden Untersatz habt, solltet ihr da bisschen besser aufpassen!

  2. Arme zusammen pressen

    Gerade sitzen, Schultern locker lassen und die Handflächen fest zusammen drücken. Diese Übung ist gut für Schultern, Brust und Arme. Auch, wenn man dabei vielleicht etwas komisch aussieht, kann man diese Übung zwischendurch immer wieder einmal machen. Also unbemerkt zwischendurch einmal Sport machen, ist absolut kein Problem.

  3. Stehende Liegestütze

    Wenn der Platz dafür vorhanden ist, ist diese Übung ideal zur Kräftigung von Armen, Bauch und Rücken. Einfach eine freie Wand suchen, die Handflächen an der Wand abstützen und nun den Körper wie bei einer klassischen Liegestütze stemmen.

  4. Arme ausstrecken

    Eine gute Übung für die Arme ist sich gerade mit einem guten Stand hinzusetzen und die Armen gerade vor sich in die Luft zu strecken und dann immer wieder zu überkreuzen. Dabei kann das Tempo verändert werden. Schaut vielleicht aus, wie der Tanz von „Las Ketchup“, macht aber auf jeden Fall Spaß.

  5. Körper anheben

    Dafür braucht man einen Sessel mit gutem Stand. Einfach auf den Sessel setzten und dich mit den Armen von der Lehne hoch drücken.

  6. Strecksprünge

    Für diese Übung in die Knie gehen und ruckartig aufspringen und dabei Arme und Füße ausstrecken. Auf etwaige KollegInnen in der Umgebung achten, nicht dass ihr sie vielleicht anspringt oder umhaut…außer, das ist genau eure Intention während dem Sport, dann vergesst einfach diesen Tipp wieder und nehmt richtig Anlauf!

 

Also – keine Ausreden mehr, hoch mit eurem Popo und ran an die Arbeit! Und wenn man zwischendurch ein kleines sportliches Event im Büro aus diesen Übungen machen kann, macht das Ganze gleich viel mehr Spaß!

 

Wie ihr auch in den eigenen vier Wänden topfit bleibt, könnt ihr hier nachlesen.

 

Autsch! Was hift gegen Muskelkater?

Wenn es nach dem Training zwickt und zwackt!

Man hat sich beim Sport so richtig verausgabt und 1-2 Tage später kommt die Vergeltung –  der liebe Muskelkater ist da! Wir haben ein paar Tipps zur Vorbeugen, bei akuten Schmerzen und absolute No Go’s, wenn es bereits schmerzt.

 

Motto „No Pain-No gain“!

Natürlich soll der Muskel auch Trainingsreize bekommen. Jedoch wenn er immer an sein Limit kommt, dann kann nicht nur ein Muskelkater die Folge sein, sondern auch Zerrungen oder Überlastungen. Also auch das Gehirn beim Training einschalten und mit Bedacht ins Workout starten.

 

Was kann ich vorbeugend gegen Muskelkater machen?

Info: Diese Tipps sind nur eine Hilfestellung und haben keine Garantie, dass du anschließend keinen Muskelkater bekommst 😉

  • Ernährung: schau, dass du deinen Körper mit ausreichend Mineralien (Kalium,  Magnesium, Jod, Phosphor) versorgst. Achtung – nicht überdosieren!     Ebenso nach einem Workout sollte deine Mahlzeit aus Kohlenhydraten und Proteinen bestehen.
  • Aufwärmen/Abwärmen: Egal, wie hoch die Motivation ist. Nicht gleich von 0 auf 100 starten. Hilf deinem Körper auch in Ruhe in die Gänge zu kommen, sodass die Durchblutung verbessert wird. Dasselbe gilt für das Cool-Down. Nicht das Training abrupt beenden.          
  • Dehnen ist umstritten.  Wenn, dann dynamisch dehnen und nicht statisch. Jedoch bei Sportarten, in denen Beweglichkeit gefragt ist, ist es unerlässlich.    
  • Regeneration: Massagen, kalt Duschen, Sauna          

 

Was kann ich tun, wenn ich bereits einen Muskelkater habe? 

  • andere Muskelgruppe trainieren: wenn du das Training nicht auslassen willst, dann trainiere eine andere Muskelgruppe und gönne den betroffenen Stelle ihre verdiente Regeneration
  • Spazieren gehen: Hier wird nicht nur unser Herz-Kreislauf System angeregt sondern beeinflusst auch gleichzeitig die Durchblutung        
  • moderates Training wie lockeres Joggen. Wenn man hierbei bereits Schmerzen empfindet, dann Training auslassen bzw. beenden 
  • Regeneration: warmes und wohltuendes Bad sowie dem Körper auch mal eine Pause gönnen

 

No Go’s bei akutem Muskelkater         

  • gegen den Schmerz trainieren
  • Dehnen: hier werden die bereits geschädigten Muskelfaser noch mehr strapaziert
  • Massage: gilt wie beim Dehnen. Die verletzten Fasern werden dadurch noch mehr strapaziert

Fazit: Muskelkater vermeiden statt Muskelkater erleiden – auch wenns nicht immer so einfach ist         

Das 20 Minuten Workout für Zuhause

Auch wenn der Tag stressig ist, sollte man sich 20 Minuten für ein Workout nehmen. Man kann sich kurz auspowern und kann sehr einfach einen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit schaffen.  Für folgendes Set werden keine besonderen Geräte benötigt. Ich empfehle aber eine dünne Sportmatte für die Übungen, damit der Popo nicht wehtut.

 

  1. Hampelmänner

Wer hat sie in der Schule im Sportunterricht nicht gemacht? Die Hampelmänner sind aber immer noch ein guter Weg, schnell und einfach in Bewegung zu kommen und den Körper auf das Workout bestens vorzubereiten.

Schulterbreit hinstellen, hoch springen und Arme und Beine vom Körper strecken und wieder zusammen führen. Um die Übung zu variieren kann man statt in eine Grätsche zu springen die Beine nach vorne und hinten weg strecken. Durch das Halten von kleinen Gewichten oder Wasserflaschen kann die Übung erschwert werden.
à 20 Wiederholungen

 

  1. Kniebeugen

Wir wissen alle – für einen schönen Booty muss man einfach arbeiten! Und das geht am besten mit Squats, denn sie sind nicht nur einfach in der Ausführung, sondern auch richtig effektiv.
Aus dem Stand in die Knie gehen und dabei wird der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt. Wenn die Oberschenkel parallel zum Boden sind wird der Körper wieder nach oben gedrückt. Nach einigen Trainingseinheiten kann die Übung durch das Halten von zwei 0,5 Liter Wasserflaschen erschwert werden, man kann natürlich auch eine volle Bierkiste dafür nehmen, wenn man zu den ganz Harten gehört.
à 20 Wiederholungen

 

  1. Ausfallstritt

Aus dem Stand einen weiten Schritt nach vorne machen, es ist darauf zu achten das der Oberschenken und Unterschenkeln die 90° Grad nicht überschreiten so dass das Knie nicht über die Zehenspitzen ragt. Klingt vielleicht einfach, aber das geht schon ordentlich in die Beine!
à 20 Wiederholungen

 

  1. Liegestütze

Das was Rocky Balboa, The Rock und Co. in den Filmen immer so hart aussehen lässt, ist ebenfalls eine Übung, die man recht schnell und nebenbei einmal erledigen kann. Handflächen und Fußballen am Boden abstützen und den Körper runter und wieder hoch drücken. Arme, Brust und Rücken werden es euch danken!
à 10 Wiederholungen

 

  1. Sit- ups


Oh Goooott…diese Übung ist und bleibt eine Hassliebe für viele unter uns. Die Bauchmuskeln sind eine relativ kleine Muskelgruppe, sollten aber nicht verachtet werden. Selbstverständlich gibt es verschiedene Übungen, wie man den Bauch trainieren kann, aber Sit-Ups sind nun mal die klassische Variante.

Am Rücken liegend mit fußbreiten und leicht angewinkelten Füßen geht die Übung auch schon los. Die Arme liegen überkreuzt zur Brust führen. Der Oberkörper wir Richtung Knie und der Bauch Richtung Boden bewegt. Ihr solltet hier aufpassen, dass ihr kein Hohlkreuz macht…also wenn ihr am Boden liegt und eine Hand zwischen Boden und Rücken passt, macht ihr es eventuell nicht richtig.
à 20 Wiederholungen

 

  1. Planks

Die einen lieben es, die anderen hassen es. Aber, dass es schnell und effektiv ist, kann niemand leugnen. Und wenn der Körper in den letzten Sekunden der Übung so richtig zittert, wird es erst wirklich geil.

Dafür stützt man sich auf den Unteramen und den Zehenspitzen ab. Ideal wäre eine dünne Matte dafür.

  • 1 Minute halten

 

Wie man das 20 Minuten Workout variieren kann

Dieses Set sollte 3 Mal wiederholt werden, zwischen jedem Set sollten 2 Minuten Pause gemacht werden. Wenn man dieses Training intensivieren möchte, kann man die Wiederholungen immer wieder erhöhen und die Plank-Einheit verlängern. Also kann man das Ganze variieren und schwieriger gestalten, wie dass man z.B. seitliche Planks einbaut, oder sich zwei 0,5L und dann 1L usw. Flaschen in die Hände nimmt und das Training so etwas erschwert.

Das Beste ist, dass man diese Übungen zu Hause einfach vor dem Fernseher absolvieren kann. Also gibt es keine Ausrede für Faulsäcke da draußen, denn 20 Minuten kann sich wirklich JEDER Zeit nehmen!

Sommer -Tipps zum Sport bei Hitze

In den Sommermonaten ist es schwer sich bei großer Hitze aufzuraffen. Bei 30 Grad plus muss man auch darauf achten, sich zu schützen und gesund Sport zu treiben.

 

Hier sind 6 ultimative Praxistipps, damit der Sport bei heißen Temperaturen gelingt!

 

#1 Körpertemperatur senken

Abkühlung mittels Kühlwesten, Eispackungen oder„Ice-Slushs“ vor dem Sport kann in einem Bereich von 0,6-1,1 Grad unsere Körperkerntemperatur senken. Vor allem bei Pulsadern ist der Effekt noch höher.

 

#2 Anforderungen senken
Vor allem bei heißen Temperaturen wird unser Herz-Kreislaufsystem sehr strapaziert. Deshalb ist es anzuraten, anstrengende Trainingseinheiten zu minimieren und nicht am Limit zu trainieren. Besser wäre es Intensität und Trainingspensum zu reduzieren oder (mehr) Pausen einlegen. Wenn man vor dem Training schon von Kopfschmerzen, Schwindel oder Krämpfen geplagt ist, wäre es besser auszusetzen. Also: hört auf euren Körper!

 

#3 Trinken, Trinken, Trinken  
Ja, auch wenn wir manchmal kein Bedürfnis haben zu Trinken- tut es, vor allem bei der sommerlichen Hitze! Ihr solltet vor der körperlichen Betätigung schon auf „Vorrat“ getrunken haben und nicht alles kurz davor aufholen. Hallo Wasserbauch. Optimal ist es über den Tag verteilt zu trinken. Ca. 30min vor dem Sport sind 250-500ml empfehlenswert.  Stilles Mineralwasser enthält einen hohen Anteil an Magnesium, Natrium, Kalzium und Chlorid.  Nach dem Sport nochmals vermehrt trinken!

 

#4 die richtige Route

Auch wenn du dich vielleicht bräunen willst- tu das lieber anschließend in Ruhe.  😉 Während deines Work-Outs suche dir lieber schattige und kühlere Routen (z.B. Alleen oder Wälder) aus. Ebenso ist es sinnvoller sich bereits am Morgen oder am späten Abend zu bewegen. Also dann, wann die Sonne nicht an ihrem höchsten Punkt ist und zeigt was sie kann, damit eine Münzmallorca nicht mehr von Nöten ist.

 

#5 das optimale Outfit
Wähle deine Sportbekleidung so, dass sie leicht, luftig und dir angenehm erscheint. Außerdem ist eine hellere Kleidung aufgrund der Sonnenabsorption von Vorteil. Und lästige Stichmücken attackieren uns weniger, wenn wir weiße oder beige Kleidung tragen…das ist zumindest einmal ein Mehrwert, oder? Wenn du auch noch atmungsaktive Schuhe und dünne Socken trägst, helfen sie dir den Schweiß direkt von der Haut wegzuleiten und unterstützen den Abkühleffekt.

 

# 6 Schütze dich

Egal ob Sonnencreme oder Kappen, deine Haut wird es dir bei der Hitze im Sommer wo die Sonne vor allem zu Mittag richtig runterknallt besonders danken. Sonnenbrillen sind ebenso Accessoires, die nicht unterschätzt werden sollten und gleichzeitig stylisch aussehen.
Und weil der Sommer so viele tolle Sommerhits am Start hat – einfach mal mit geiler Musik motivieren! So spürt man die heißen Temperaturen vielleicht auch etwas weniger 🙂