Motivationsschub für dein nächstes Work-Out gefällig?

Cardio- und andere Trainingseinheiten können für manche mit der Zeit langweilig und eintönig werden. Manchmal braucht man einfach nur einen kleinen Motivationsschub und vieles geht wieder einfacher. Vor allem, wenn die Neujahrsvorsätze nicht so klappen sollten, wie gedacht oder das Wetter einfach nicht so mitspielt. Also öffnet eure Arme (denn Geschenke bekommt ja bekanntlich jeder gerne) und wir schenken euch den nötigen Motivationsschub für eure nächste(n) Trainingseinheit(en).

 

 

#BRICH DEINE ROUTINE

Bevor man ein Training startet hat man so in etwa die Vorstellung welche Körperregionen mit welchen Übungen zum „Brennen“ gebracht werden. Stellt den doch einmal auf den Kopf und macht was (komplett) anderes. Jeden Tag dieselben Übungen sind nicht nur für deine Muskeln langweilig, sondern auch für den Geist. Also bring Variation rein und mache Übungen an jenen Geräten, an die du dich noch nicht gewagt hast. Oder geht doch einfach mal in eine Zumba-Einheit und tanzt euren Po ab?!

 

#Waage – nein danke!

Orientiere dich nicht an deiner Waage sondern an deinen Fortschritten. Die kannst du am besten in einem Tagebuch dokumentieren. Hier kannst du aufschreiben, welche Gewichte und Übungen du verwendest und Einheiten du absolviert hast. Ebenso kannst du auch deine Maße notieren, falls dir dein Spiegelbild nicht ausreichend ist. Denn solange du mit dir und deiner Form zufrieden bist, soll dir die Waage dein Selbstbild nicht verzerren…

 

#Mit der richtigen Mucke ist’s möglich

Mach dir eine eigene Playlists mit Liedern, die dich unterstützen sowie antreiben damit du nicht mehr ruhig sitzen kannst.  Wenn du also eine richtige Powereinheit machst, gehört richtig schnelle Musik dazu. Optimal ist es auch, wenn der Rhythmus und der Beat so gewählt sind, dass diese zu deinen Bewegungsausführungen passen. Du kannst auch Musik hinzugeben, die dein Cool-down perfekt abrunden. Achte darauf, dass du deine Playlist immer wieder aktualisierst, denn auf Dauer kann sogar die eigene Musik langweilig werden.

 

#Fitnessvorbilder

Schau dir vor einer Trainingseinheit Fitnessvideos und/oder Fitnessbilder an. Also wenn da ein Motivationsschub nicht von alleine kommt… dann weiß ich auch nicht 😉

 

#Hallo Ablenkung  

Manchmal kann eine Cardioeinheit einfach nicht schnell genug vorüber gehen. Also wenn ihr mal wieder auf einem Stepper oder einem Crosstrainer seid, könnt ihr euch selber behilflich sein, dass die Zeit (gefühlt) schneller vergeht. Entweder auf dem I-Pod oder Handy neue Musik rauf spielen, ein Hörbuch downloaden oder eine Serie währenddessen schauen. Außerdem gibt es viele Fitnesszeitschriften zum Durchblättern und interessante Artikel zum Lesen. Oft sind auch spannende Matches im Fernsehen, wenn sein Lieblingsspieler zu sehen ist. Da schaut man nicht mehr ständig auf die Uhr, man bleibt motiviert und plötzlich ist die Cardioeinheit vorüber.

 

#Belooooohnung

Naja.. sollte jetzt vielleicht nicht jedes Mal sein, wenn wir es auf das Essen beziehen. Das geht einerseits ins Geld, aber auch eine Tafel Schokolade oder ein Burger sollte jetzt nicht nach jeeeedem absolviertem Training die Belohnung sein. Alles mit Maß und Ziel versteht sich. Aber überlege dir doch einfach schon vor dem Training, was du dir nachher gönnen wirst. Ein feines Schaumbad, ein saftiges Steak mit frischen Ofenkartoffel oder eine schöne Maniküre oder Fußpflege ist für jeden was. Vielleicht fällt dir das Work-out dann gleich leichter.

 

#Trainingspartner

Trainierst du immer alleine? Na, dann nimm dir mal einen Freund mit oder ein Geschwisterchen und schwinge mit ihm/ihr das Eisen. Wenn du bereits mit einem zweiten trainierst, kannst du ja auch mal AUSNAHMSWEISE einen anderen Gymbuddy fragen, ob er nicht mit dir trainieren gehen will. Je nachdem mit denen du gerne trainierst, steigert dies deine Motivation automatisch.

7 Energieräuber im Alltag

Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben, weil einfach die Energie fehlt und die Lust auch nicht gerade aus einem heraussprießt. Oder kennst du die Momente, wenn du im Büro sitzt und einfach nichts Produktives schaffst? Aber woran liegt das? Ertappst du dich bei folgenden Punkten, bei denen du im Alltag sagen kannst:“ Mh, ehrlich gesagt ja, das raubt mir die Energie! Das sollte ich verändern!“

 

Punkt 1: Du schläfst zu wenig  

Ja, wer hat manchmal nicht das Gefühl am Abend etwas zu verpassen oder man ist einfach nicht müde? Unser Körper braucht ausreichend Schlaf- optimal zwischen 6-8 Stunden um die nötige Energie zu gewähren. Deshalb entspanne deinen Körper und bereite ihn auf das Schlafengehen vor. Eine warme Badewanne oder ein schönes Buch helfen dir perfekt einschlafen zu können. Ebenso kann sich der Körper auch auf einen Schlafrhythmus einstellen, wenn du täglich zur selben Uhrzeit zu Bett gehst.

 

Punkt 2: Du isst falsch    

Vor allem wenn deine Mahlzeit aus viel Fett sowie Kalorien besteht ist es oft schwer verdaulich und dein Organismus ist vor allem mit deiner Verdauung beschäftigt. Die dafür nötige Energie wird deinem Verdauungssystem gewidmet und nicht dir für deine alltäglichen physischen und psychischen Prozesse.

 

Punkt 3: Dir fehlen wichtige Nährstoffe        

Nicht, dass ich dich gleich zum Supplementieren aufrufe. Aber bist du dir sicher, dass du genügend Vitamin D, Jod und Eisen zu dir nimmst? Ein Routine-Check bei deinem Arzt mittels Blutbefund kann dir weiterhelfen, bevor du zu unnötigen Präparaten greifst. Vor allem Frauen leiden oft unter einem Eisenmangel. Schau generell, dass deine Ernährungsweise alle essentiellen Makro- und Mikronährstoffe enthält und diese nicht tagtäglich einseitig verläuft.

 

Punkt 4: Zu wenig Entspannung          

Kann es vielleicht sein, dass du Dinge tust die auf deiner Prioritätenliste nicht an oberster Stelle stehen oder du alles in letzter Minute tätigst? Nutze doch die Zeit sinnvoll und „spare“ Energie, in der du Dinge in deinem Alltag verrichtest, die dir guttun bzw. essentiell sind.

 

Punkt 5: Zu wenig Bewegung   

Ja, auch Sport kann einen richtig müde machen, aber da steckt ein positiver Effekt dahinter. 😉 Es muss ja nicht gleich intensiver Sport sein, sondern Bewegung in Form von Spazieren gehen, Treppensteigen, Wege zu Fuß anstatt dem Auto usw. erledigen, tun deinem Bewegungsapparat sehr gut. Regelmäßige Bewegung baut gleichzeitig Stresshormone ab und sorgt dafür, dass du dich vitaler und kraftvoller fühlst.

 

Punkt 6: Eintöniger Alltag

Machst du oft jeden Tag dasselbe? Klar, oft sind im Job alltägliche Aufgaben zu bewältigen, die du bereits im Schlaf machen könntest. Natürlich raubt dir das nicht direkt Energie, aber ein eintöniger Alltag kann ganz schön langweilig werden und raubt dir jegliche Lebenslust. Jedoch ist es wichtig, dass du deine Freizeit variabel gestaltest und dich nicht langweilst. Durchbrich deinen Alltag und typische Abläufe. Setz dich nicht nach der Arbeit zu Hause auf die Coach sondern gehe ins Fitnessstudio, fahre mal mit dem Fahrrad in die Arbeit oder nimm einen anderen Weg nach Hause. Mach einfach Dinge, die nicht in deiner Routine vorkommen: Koche dir Gerichte, die du schon immer mal machen wolltest, lass dein Handy mal einfach in der Tasche, erledige Aufgaben mit der linken Hand oder verbringe eine Woche mal ohne den Flimmerkasten.       

 

Punkt 7: Bei dir muss immer alles perfekt sein      

Ich muss noch das machen, das und das und das. Ach ja, und das sollte auch noch erledigt werden. Anschließend fällst du todmüde ins Bett und weißt gleichzeitig nicht mit welcher Aufgabe du am nächsten Tag starten sollst, weil so viel dir im Kopf schwirrt. Kommt dir das bekannt vor? Am liebsten würdest du alles perfekt machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Und schnell sollte sowieso noch alles gemacht werden. Alles mit der Ruhe! Schraube deine Selbstansprüche und deinen Perfektionismus etwas runter und akzeptiere, dass Menschen keine Maschinen sind. Es raubt dir nicht nur Energie, sondern auch deine Zufriedenheit am Leben sowie Freude.   

 

Schluss mit Ausreden – So nutzt du deine Zeit besser!

„Sorry ich kann heute nicht!“, „Ich habe heute keine Zeit!“ oder „Bei mir geht sich einfach kein Sport nach der Arbeit aus!“ Sätze, die jeder bestimmt schon mal gesagt hat. Der Tag hat nun mal für alle 24 Stunden und oft gehen sich Dinge nicht aus, die man aber gerne getan hätte, egal ob es eine Sporteinheit ist, Zeit für die Familie oder für sich alleine. Manche schaffen in der Zeit weniger, manche mehr. Aber wie geht das? Ist das eine Typ-Frage, eine Sache der Einstellung oder fehlt manchmal einfach nur die Motivation? Wir haben hier ein paar Hilfestellungen, wie ihr eure Zeit besser nutzen könnt und so zum Beispiel die ein oder andere Trainingseinheit einschieben könnt, damit du keine Ausreden mehr erfinden musst…     

#Setze auch mal Prioritäten     

Ja, das muss auch manchmal gelernt sein. Oft macht man einfach die Dinge, die einfach noch warten können und nicht wirklich wichtig ist.  Am besten, ihr macht eine „To-Do Liste“ und schreibt alles auf, was gemacht werden muss. Überlegt euch, wann der Abgabetermin ist, wann es fertig sein soll oder was noch Zeit hat und nicht unbedingt heute erledigt werden muss. Anschließend setzt ihr Zahlen daneben und nun habt ihr eine schöne Liste zum Abarbeiten. Natürlich muss euch bewusst sein, dass eventuell „spontane Pflichttermine“ dazwischen kommen können und dass man die Großeltern vom Flughafen auf jeden Fall abholen sollte, wenn man das versprochen hat .          

 

#Vergiss das Cool Down nicht   

Wenn du ständig den Fuß nur am Gaspedal hast, verpasst du womöglich die schönen Dinge im Leben. Ebenso ist ein Dauerstresspegel der Gesundheit zu Liebe nicht von Vorteil, du bist einfach nur noch schlecht gelaunt und hast für nichts anderes Lust. Also schalte mal einen Gang lieber runter und mache nur die Aufgaben, die wirklich notwendig sind.

 

#Plane vernünftig

Für die bevorstehenden Aufgaben sollte genug Zeit eingeplant werden. Wenn alles schnell, schnell gehen soll kann man entweder wichtiges vergessen oder nur die Hälfte notieren. Deshalb lieber alles schon am Vortag vorbereiten (sei es eine „To-Do Liste“, Bürosachen oder Trainingsutensilien) und mit einer klugen Planung zukünftigen Ausreden den garaus machen.            

 

#Entwickle deine eigene Morgenroutine      

Stress am Morgen kann so gar nichts. Deshalb ist ein guter Start in den Tag für viele ausschlaggebend, wie die nächsten Stunden verlaufen. Lieber ein paar Minuten früher aufstehen, gemütlich einen Kaffee/Tee trinken und das Frühstück genießen als nicht zu wissen, was man zuerst erledigen soll. Entwickelt eine Morgenroutine ohne Stress und so, dass ihr den Tag positiv (und ohne Ausreden, warum ihr etwas nicht erledigen konntet) beginnen könnt.     

 

#Zeitdiebe loswerden     

Sicher braucht man mal Zeit für sich und tut das, auf was man Lust hat (Spiele spielen, TV schauen, etc.). Aber man kann diese Zeit auch sinnvoller nutzen- vor allem wenn man auf den Bus wartet oder beim Arzt sitzt. Sich zum Beispiel ein schönes Buch zu nehmen oder hilfreiche Texte bezüglich Ernährung oder Kultur lesen, bringen einen selbst auch weiter. Die Frage, ob einen Handyspiele oder sinnlose Apps weiterbringen, sei dahin gestellt. Aber erledigt während lästigen Wartezeiten eventuell etwas, das ihr schon länger machen/lesen wolltet und ihr habt zumindest schon einmal einen Punkt eurer Liste abgehakt.

 

#Lerne „Nein“ zu sagen   

Ja auch das muss manchmal gelernt sein und ist vor allem für die typischen „Ja-Sager“ ein Problem. Es kommt natürlich darauf an, worum es sich handelt, wenn dich zum Beispiel ein Kollege um einen Gefallen bittet. Überlege, wie viel Zeit dir das kosten würde, passt dies jetzt in deinen Zeitplan, wäre Wichtigeres zu tun, würde euch diese Person ebenso helfen und könnte es nicht wer anderer stattdessen machen?  Ihr könnt es nicht allen Recht machen und in erster Linie solltet ihr auf euch schauen.