Weihnachten – zwischen Keksduft und Lametta!

Egal, was die meisten Menschen sagen. Weihnachten und die ganze Zeit drumherum ist einfach geeeeeeeeil! Auch, wenn es viele nicht zugeben würden – wir freuen uns doch Großteils alle darüber, dass die ersten Lebkuchen bereits im September in den Regalen stehen. Denn auch, wenn der Sommer dann vorbei ist, kann man sich auf etwas Neues freuen. Es kann natürlich sein, dass der ein oder andere Grinch unter euch weilt, aber auch der hat am Ende mit den Einwohnern von Whoville gefeiert. Und nein, es ist nicht unbedingt peinlich, dass wir sogar den Namen der Stadt kennen!

Deshalb kriegen wir auch den letzten Weihnachtsmuffel hier dazu, zumindest ein bisschen in Weihnachtslaune zu kommen. Aus diesem Grund geben wir euch ein paar gute Gründe, warum die Weihnachtszeit einfach die beste Zeit des Jahres sein kann.

 

  1. Weihnachtsgebäck

Egal, ob ihr die Kekse selbst backt, sie euch schenken lässt oder beim nächsten Bäcker gleich einmal ein paar Kilo für die Vorweihnachtszeit holt – Weihnachtskekse machen einfach glücklich. Wenn man dann noch heimlich vom Kuchenteig nascht, bekommt man auch noch nostalgische Gefühle, die uns an das Backen mit der Oma erinnern. Aber man muss dazu sagen – alles mit Maß und Ziel. Wir müssen ja nicht die Kalorien von einem Jahr alleine im Dezember in Form von Keksen, Lebkuchen und Co. verfressen.

 

  1. Weihnachtsmärkte (Für die Ösis: Christkindlmärkte)

Oh mein Gott! Wie toll sind Weihnachtsmärkte? Überall hängen Lichterketten, es duftet nach Punsch, gebrannten Mandeln und sonstigen Leckereien. Meistens steht dann bereits ein riesiger Christbaum am Markt, der opulent geschmückt ist und man beim Anblick einfach glücklich werden MUSS. Man kann schon auf den Märkten einige Einkäufe für die Liebsten erledigen, denn dort findet man so einiges Besonderes und kann sich auch selbst das ein oder andere gönnen. Egal, ob mit der Familie oder mit Freunden (oder sogar als Date eine seeeeeeeehr romantische Idee) – ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist immer ein tolles Ereignis und die perfekte Einstimmung auf Weihnachten.

 

  1. Adventskalender

Es ist einfach so, dass man in jedem Alter einen Adventskalender haben möchte. Alle, die das Gegenteil behaupten, brauchen definitiv einen um zu sehen, dass die Freude einfach immer riesig ist. Jeden Tag ein neues Türchen öffnen und sehen, was sich diesmal hinter der Türe verbirgt. Meistens ist es jedoch ein stinklangweiliger Schoko-Kalender, den man schnell im Supermarkt besorgt hat. Wenn es dann doch etwas Besonderes und Einzigartiges sein muss, kann man einfach den Adventskalender von Energy Cake empfehlen. Der beinhaltet 25 Haferflockenriegel (Heiligabend wird doppelt lecker) in 23 verschiedenen Geschmacksrichtungen und ist einfach einzigartig am Markt. Eine absolute Kaufempfehlung!

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  1. Dekoration

Es glitzert, es leuchtet, es kann gar nicht genug sein! Egal, ob Girlanden, schöne Kerzenhalter oder ein kitschiger Weihnachtsmann, der auf dem Balkon gestellt wird. Sobald die Deko in den eigenen vier Wänden steht, ist man absolut bereit für das Christkind. Und auch der männlichste Mann der Welt, der angeblich nichts mit Weihnachten am Hut hat, freut sich im Endeffekt darüber, dass das Haus hell erleuchtet ist, es dank Duftkerzen nach Spekulatius riecht und die Kuscheldecken rausgepackt wurden.

 

  1. Hässliche Weihnachtspullover

Knallrote Pullover, wo ein riesiger Rudolph mit Glitzernase prangt…das ist doch der Traum eines jeden Weihnachts-Junkies, oder? Egal, wie doof man Weihnachten finden mag…sobald man einen Weihnachtspullover trägt, kommt die Laune von selbst. Wenn dann die ganze Familie sich dazu entschließt, solche Pullis zu tragen und man dann Fotos macht, ist das nicht nur unbeschreiblich witzig sondern auch eine einzigartige Erinnerung an eine tolle Weihnachtszeit. Bevor sich jetzt jemand fragt, wie viele ich persönlich zu Hause habe – zu viele!

 

  1. Der Kauf einer Tanne

Dieser Part ist doch der schönste. Man schlendert am Marktplatz herum, ist von Tannenduft umgeben und kann es kaum erwarten, bis man den perfekten Baum sieht. Dann findet man ihn, kaum kahle Stellen, wunderschön grün und saftig…man lässt sich ihn einpacken und bringt ihn mit nach Hause. Alleine dieses Erlebnis ist schon wunderschön, noch bevor man überhaupt zum Schmücken gekommen ist. Das Schmücken selbst ist dann natürlich eine andere Geschichte. Die 50 Schachteln voll Kugeln, Lametta und Gierlanden im Keller werden rausgekramt und man erinnert sich an die letzten Weihnachtsfeste…haaaaaaaaaaach…

 

Natürlich müssen wir auch erwähnen, dass wir auch nicht alles megageil finden. Denn wo eindeutig eine Grenze gezogen werden muss, sind Weihnachtslieder. Ja, wir lieben sie auch alle und ja, “Let it snow” von Dean Martin (oder eigentlich das ganze Weihnachtsalbum des Rat Packs, also unbedingt kaufen!!) ist eine echt geile Scheibe – ABER wenn man „Last Christmas“ zum gefühlten 1000. Mal hören muss, hört der Spaß einfach auf. Wie auch bei den Keksen, gilt auch hier: Alles mit Maß und Ziel.

Und auch, wenn Weihnachten für viele Stress bedeutet, weil die richtigen Geschenke gefunden werden müssen. Es geht im Endeffekt NICHT um die Geschenke und Weihnachten soll nicht bedeuten, dass man beinahe einen Burnout bekommt, weil die Tochter sich noch eine Designertasche wünscht und die Oma ständig von der Erstausgabe ihres Lieblingsbuches schwärmt. Im Endeffekt freuen sich die meisten Menschen darüber, mit ihren Liebsten Zeit verbringen zu dürfen. Also schaltet einmal einen Gang runter und behält das Wesentliche im Auge. Die Familie beisammen haben, gemeinsam ein richtig gutes Mahl genießen und nachdem die Bäuche vollgeschlagen wurden von alten Weihnachtsgeschichten schwärmen und über die ein oder andere Anekdote lachen.

Komische Vögel im Fitnesscenter

Zwischen Handyblitzen, Baby-Öl und affenartigen Schreien befindet sich man im Fitnesscenter. In diesem Beitrag gehen wir auf die Menschen und “Sportler” ein, die man im Fitnessstudio so trifft und über die man einfach nur schmunzeln kann. Wir sind uns zu 100% sicher, dass ihr den oder die eine oder andere bereits einmal getroffen habt und das ein oder andere “Jaaa genaaau!”-Erlebnis haben werdet.

  1. Der Besserwisser

    …oder wie er sich selbst beschreiben würde „der Experte“. Kaum beginnt man eine Übung oder schaut nur ganz kurz rüber zu ihm, kommt er schon und quatscht einen mit seinem Halbwissen voll und gibt Ratschläge. DANKE DANKE…aber du kannst auch gleich wieder gehen, tschüss!

  2. Der Poser

    Er ist meistens nicht alleine sondern in einer Gruppe mit Gleichgesinnten (Rudeltiere?!), die im Normalfall auch alle gleich aussehen. Sie feuern sich gegenseitig an, noch eine Wiederholung zu machen und knipsen gegenseitig Fotos voneinander. Ist ja klar, jeder muss wissen wie anstrengend das Training war und dass der Bizeps wächst.

  3. Das Laufwunder

    Man kommt ins Fitnesscenter und sieht schon wie eine Dame im Schneckentempo auf dem Laufband “läuft” und der Typ hinter ihr gafft ihr so richtig auf den Po. Man zieht sich um, wärmt sich auf, macht sein Training, holt sich was zu trinken, zieht sich wieder an und diese eine Person steht immer noch am Laufband ohne jeder Spur der Erschöpfung. Kennt ihr auch, oder?

  4. Der „Hauptsache es ist schwer-Typ“

    “Je schwerer desto schöner” lautet sein Motto. Die Richtige Ausführung spielt dabei keine Rolle, denn wenn man laut genug schreit und immer einen Shaker dabei hat werden die meisten schon denken, dass man Ahnung hat. Der “Diskopumper” trainiert dabei natürlich auch nur Arme und Brust, denn Beine sieht man im Club nicht!

  5. Die Selfie-Queen

    Zuerst muss man sich schminken und die Haare werden gemacht, dann das Selfie schießen, dann aus den 53 geschossenen Bildern das perfekte für die Social Media Seite aussuchen. Noch schnell das Bild mit tausenden Filtern überarbeiten und sich dabei auf eine Gerät setzten damit man behaupten kann, man hätte trainiert. Dann nur noch hochladen und das Training ist beendet.

  6. Der Chiller & Besetzer

    Diese Typen besetzen ständig genau die Geräte, die man zum derzeitigen Zeitpunkt benötigt. Sie genießen nicht nur die Erholungsphase, die mittlerweile schon über 5 Minuten dauert, sondern zücken in Ruhe ihr Handy oder lesen sogar Zeitung oder schauen sich Videos an, wie andere Sportler tatsächlich trainieren. HAAALLOOOO!!! Weeeeeeg mit diiiir! 😉

  7. Der gute Vorsatz-Typ

    Neues Jahr- neue Vorsätze. Na dann ab ins Training. Vor allem am Anfang des Jahres ist das Fitnessstudio sehr überlaufen und man sieht Typen, die man vorher noch nie gesehen hat. Diese sieht man meistens sechs Mal pro Woche… aber nur zwei Monate lang- höchstens. Der harte Kern und die gewohnten Gesichter bleiben nach paar Wochen im gefühlten einstelligen Bereich. Herrlich! Aber immerhin haben sie knapp 2 Monate durchgehalten – nächstes Jahr hält es bestimmt länger an! TOI TOI TOI!

  8. Der Social Media-Poster

    Da geht man einmal ins Fitnessstudio und es muss jeder wissen. Kaum hat man das Fitnessstudio betreten, wird gleich auf Facebook mit dem Status “Von nix kommt nix” erläutert, dass man sich gerade im Gym befindet. Dann werden nach dem Umziehen erst einmal die ersten 30 Minuten eventuelle Likes oder Kommentare gecheckt, damit man auch nix verpasst. Die Motivation ist ja doch sooooo groß!

  9. Die Klatsch-und-Tratsch-Tussis

    Man trifft sich mit einer Gruppe im Gym und muss sich selbstverständlich die Geschichten der letzten 2 Wochen erzählen. Manchmal ist der Herzschmerz dann schon so schlimm, dass man beim alleinigen Zuhören anfängt, den Ex von dieser komischen Tussi zu vermissen! Wisst ihr was? HÖRT AUF! DAS INTERESSIERT NIEMANDEN!

  10. Der Sportler

    Sehr selten vertreten, aber ab und zu entdeckt man doch noch einen im Fitnesscenter. Man erkennt ihn daran das er sein Handy zum Musikhören und nicht zum Fotos machen dabei hat. Er macht seine Übungen ohne lange Unterbrechungen und korrekt, trainiert in einem moderaten Tempo sein Programm ab und geht dann wieder.

Wir wetten, dass ihr in eurem Gym bestimmt auch schon den ein oder anderen der angeführten Typen gesehen habt. Wenn ihr zu einem dieser Typen gehört – tja…das tut uns auch nicht leid 😛