Motivationsschub für dein nächstes Work-Out gefällig?

Cardio- und andere Trainingseinheiten können für manche mit der Zeit langweilig und eintönig werden. Manchmal braucht man einfach nur einen kleinen Motivationsschub und vieles geht wieder einfacher. Vor allem, wenn die Neujahrsvorsätze nicht so klappen sollten, wie gedacht oder das Wetter einfach nicht so mitspielt. Also öffnet eure Arme (denn Geschenke bekommt ja bekanntlich jeder gerne) und wir schenken euch den nötigen Motivationsschub für eure nächste(n) Trainingseinheit(en).

 

 

#BRICH DEINE ROUTINE

Bevor man ein Training startet hat man so in etwa die Vorstellung welche Körperregionen mit welchen Übungen zum „Brennen“ gebracht werden. Stellt den doch einmal auf den Kopf und macht was (komplett) anderes. Jeden Tag dieselben Übungen sind nicht nur für deine Muskeln langweilig, sondern auch für den Geist. Also bring Variation rein und mache Übungen an jenen Geräten, an die du dich noch nicht gewagt hast. Oder geht doch einfach mal in eine Zumba-Einheit und tanzt euren Po ab?!

 

#Waage – nein danke!

Orientiere dich nicht an deiner Waage sondern an deinen Fortschritten. Die kannst du am besten in einem Tagebuch dokumentieren. Hier kannst du aufschreiben, welche Gewichte und Übungen du verwendest und Einheiten du absolviert hast. Ebenso kannst du auch deine Maße notieren, falls dir dein Spiegelbild nicht ausreichend ist. Denn solange du mit dir und deiner Form zufrieden bist, soll dir die Waage dein Selbstbild nicht verzerren…

 

#Mit der richtigen Mucke ist’s möglich

Mach dir eine eigene Playlists mit Liedern, die dich unterstützen sowie antreiben damit du nicht mehr ruhig sitzen kannst.  Wenn du also eine richtige Powereinheit machst, gehört richtig schnelle Musik dazu. Optimal ist es auch, wenn der Rhythmus und der Beat so gewählt sind, dass diese zu deinen Bewegungsausführungen passen. Du kannst auch Musik hinzugeben, die dein Cool-down perfekt abrunden. Achte darauf, dass du deine Playlist immer wieder aktualisierst, denn auf Dauer kann sogar die eigene Musik langweilig werden.

 

#Fitnessvorbilder

Schau dir vor einer Trainingseinheit Fitnessvideos und/oder Fitnessbilder an. Also wenn da ein Motivationsschub nicht von alleine kommt… dann weiß ich auch nicht 😉

 

#Hallo Ablenkung  

Manchmal kann eine Cardioeinheit einfach nicht schnell genug vorüber gehen. Also wenn ihr mal wieder auf einem Stepper oder einem Crosstrainer seid, könnt ihr euch selber behilflich sein, dass die Zeit (gefühlt) schneller vergeht. Entweder auf dem I-Pod oder Handy neue Musik rauf spielen, ein Hörbuch downloaden oder eine Serie währenddessen schauen. Außerdem gibt es viele Fitnesszeitschriften zum Durchblättern und interessante Artikel zum Lesen. Oft sind auch spannende Matches im Fernsehen, wenn sein Lieblingsspieler zu sehen ist. Da schaut man nicht mehr ständig auf die Uhr, man bleibt motiviert und plötzlich ist die Cardioeinheit vorüber.

 

#Belooooohnung

Naja.. sollte jetzt vielleicht nicht jedes Mal sein, wenn wir es auf das Essen beziehen. Das geht einerseits ins Geld, aber auch eine Tafel Schokolade oder ein Burger sollte jetzt nicht nach jeeeedem absolviertem Training die Belohnung sein. Alles mit Maß und Ziel versteht sich. Aber überlege dir doch einfach schon vor dem Training, was du dir nachher gönnen wirst. Ein feines Schaumbad, ein saftiges Steak mit frischen Ofenkartoffel oder eine schöne Maniküre oder Fußpflege ist für jeden was. Vielleicht fällt dir das Work-out dann gleich leichter.

 

#Trainingspartner

Trainierst du immer alleine? Na, dann nimm dir mal einen Freund mit oder ein Geschwisterchen und schwinge mit ihm/ihr das Eisen. Wenn du bereits mit einem zweiten trainierst, kannst du ja auch mal AUSNAHMSWEISE einen anderen Gymbuddy fragen, ob er nicht mit dir trainieren gehen will. Je nachdem mit denen du gerne trainierst, steigert dies deine Motivation automatisch.

10 Tipps, wie du im neuen Jahr mehr Motivation findest!

Neues Jahr- neue Motivation? So schaffst du dir wieder neue Motivation und vermeidest Durchhänger

 

Vor allem bei Dauerstress und gleichzeitig in der kuscheligen kalten Zeit kommt es möglichweise vor, dass man die Motivation zum Sport verliert und mal so einen riiiiiichtigen Durchhänger hat. Es gibt Tage oder sogar Wochen, in denen man einfach null Bock auf jegliche Art von Bewegung hat. Der Weg vom Bett zur Toilette und zum Kühlschrank reicht bei einem Durchhänger definitiv aus. Folgende Tipps solltest du dir wieder in Erinnerung rufen, wenn es einfach mal für einige Wochen nicht so klappt, wie du es dir vorstellst:

 

  • Motivationssprüche,- videos oder bilder sind einfach das Klassische. Vor allem bei Fitnessvideos kommt einfach wieder so richtig der Drang wieder was zu tun. Ebenso bei der Lieblingsmusik springt man ja von selber wieder durch die Wohnung. Warum nicht auch im Gym?
  • Ruf dir immer wieder ins Gedächtnis, WARUM du es tust! Jeder hat einen Grund um Bewegung zu machen: Egal ob du abnehmen willst, Muskelmasse aufbauen, Fettmasse verlieren, auspowern oder einfach mal einen Tapetenwechsel zu bekommen. Sport ist eine wunderbare Möglichkeit zum Ausgleich nach der anstrengenden Arbeit, langen Klausur und so weiter.
  • Erinnere dich an deine Erfolge zurück. Gibt es Momente, wo du richtig stolz auf dich warst? Warum sollte es nicht wieder klappen?
  • Abwechslung ist das A und O. Umso öfter du immer dasselbe trainierst, desto langweiliger kann es werden. Setze einfach neue Reize! Sei es eine andere Laufstrecke, ein anderes Gym (ja auch wenn das eventuell was kosten könnte- ein Probetraining anfragen geht immer überall), andere Übungen oder andere Wiederholungen, Sätze und Muskelgruppen.
  • Lass deiner Fantasie freien Lauf! Kopfkino und einfach mal an was anderes denken… Ja, wem tut das nicht gut? Vielleicht kommen da neue Ideen, die dich inspirieren.
  • Lobe dich für das was du erreicht hast. Grübeln tun wir sowieso viel zu oft 😉
  • Direkt neben das Bett oder im Wohnzimmer die Sportkleidung platzieren. Da steht einem Morgenlauf einfach nichts im Weg.
  • Das Sofa nach der Arbeit meiden. Direkt mit gepackter Tasche ins Gym fahren und nicht mehr vorher nachhause.
  • Denk an den Moment NACH dem Sport. Ist es nicht ein himmlisches Gefühl etwas geschafft zu haben und zu spüren, wie die ganzen Glückshormone den Körper durchfliegen.
  • „Ach. Jetzt ist es auch schon egal!“ Nein, ist es nicht. Umso früher du was veränderst, desto früher wirst du auch erfolge merken.

 

Solltest du dich jedoch wirklich ausgebrannt fühlen und einfach nur körperlich wie geistig erledigt, ist es bestimmt nicht verkehrt einige Tage zu rasten. Gesundheit geht sowieso immer vor und jeder sollte dabei seine Grenzen kennen!

9 Tipps, mit denen ihr keine Neujahrsvorsätze mehr braucht!

Wer kennt das nicht: Die typischen Neujahrsvorsätze und die motivierten Fitnessanmeldung im neuen Jahr. „Weil ich es DIESMAL echt durchziehen will und im neuen Jahr is alles anders!“ Kommt dir das bekannt vor? Die Weihnachtszeit ist aber auch sehr fies. Überall diese tollen Gerüche, Leckereien, wo das Auge nur hinschaut und jeder backt/ verschenkt Kekse, Lebkuchen und Co. Um fit und gesund ohne lästigen Diätplan ins nächste Jahr starten zu können und wie du die Weihnachtszeit bzw. das Festessen ohne Reue überstehen kannst, erfährst du nun im folgenden Blogeintrag. Denn man muss während des gesamten Jahres immer wieder auf sich achten, damit man einfach keine Neujahrsvorsätze mehr benötigt.

 

  • Lange Spaziergänge, Schneeschaufeln, Schlittenfahren oder eine extra Sporteinheit tun nicht nur der Seele und dem Herzkreislaufsystem gut. Und ja, es werden auch noch gleichzeitig Kalorien verbrannt. Tipp: Steigt einfach einmal 1-2 Stationen vor eurem Ziel aus und geht das Stück zu Fuß.

 

  • Nein, ihr müsst euch nicht immer eine zweite Portion nachholen. Genießt einfach das Stück oder die Portion, die ihr bekommt. Einfach Zeit lassen, gut kauen und lasst es riiiiiiiichtig auf der Zunge zergehen. So schmeckt es auch gleich viel besser!

 

  • Marzipan, Schokolade oder mit Zucker bedeckte Speisen sind auf Dauer nicht der wahre Freund für eure Hüften 😉 Ab und zu sollte man sich natürlich schon etwas gönnen. Aber man kann auch einmal zu gesünderen Varianten greifen, wie Obst (Bratapfel), Obstsorbet oder Vollkornmehlprodukte.

 

  • Ein gegarter bzw. gegrillter Fisch mit vielen gesunden Kräutern ist im Gegensatz zu einem gebackenen Fisch nicht nur gesünder und kalorienärmer, sondern geschmacklich einfach viel intensiver. Und ein richtig frischer, ehemaliger Meeres-/Seebewohner ist, wenn er richtig zubereitet ist, einfach ein TRAUM.

 

  • Beilagen wie ein frischer Salat oder gegrilltes Gemüse sind einfach ein bunter Hingucker! Wieso nicht mal auf diese Zutaten setzen und bevorzugen?

 

  • Beim Backen auch mal gesündere Varianten probieren mit Vollkornteig, Haferflockenkekse, Zimtkekse, Proteincookies oder einfach mal die Zucker-/Schokoglasur weglassen. Oooooder auch einfach mal weniger Backen und nicht gleich 3 Tabletts, die dann ALLE aufgegessen werden MÜSSEN.

 

  • Müssen es immer Soßen sein? Wenn ja, dann einfach weniger nehmen. 😉 Eine Alternative wäre auch diese aus püriertes Gemüse zu verwenden. Wenn das nicht so euer Fall ist, einfach doch mal mit Olivenöl, Kräuter, Salz und Pfeffer probieren.

 

  • Sollte das Gelüst auf Süßes kommen: Trinke einfach einmal einen Tee! Es gibt so unglaublich kalorienarme Tees, die geschmacklich einfach top sind.

 

  • Ein Glas Wasser zwischen Wein, Sekt oder Bier schadet nicht und macht gleichzeitig auch den Magen voller. Und das Kopfweh am nächsten Tag ist auch nur halb so schlimm 😉

 

 

Merkt Euch: Man nimmt nicht zwischen Weihnachten und Silvester zu- sondern zwischen Silvester und Weihnachten 😉 Und so braucht man sich am Ende des Jahres nicht extra Neujahrsvorsätze machen, wenn man die ganze Zeit über auf sich achtet. Es ist auch viel einfacher, als man glaubt.

 

Endlich mehr Motivation für den Morgensport!

Der Wecker klingelt. „Müdeeee!! Jetzt schon aufstehen? Sport? Jetzt? Ich maaaag noch nicht!“ Wer hatte diese Gedanken noch nie in den frühen Morgenstunden gehabt? Da nimmt man sich vor wieder mehr Sport zu machen und das gleich in der Früh, aber da sind Müdigkeit und Gewohnheit, sich noch ein paar Runden im Bett zu wälzen einfach zu groß. Mit folgenden Tricks könnt ihr euch zum Morgensport motivieren und startet gleich frisch und mit gutem Gewissen in den Tag.

 

#Plane am Vortag 

Wenn dich deine Müdigkeit am Morgen noch etwas einholt wirst du sicher froh sein alles schon am Vortag geplant zu haben. Das heißt z.B. Kleidung vorbereiten, Trainingstasche packen, Wasserflasche füllen, I-Pod aufladen, Handtuch mitnehmen und den Schlüssel schon parat haben. Je nachdem welchen Sport ihr macht. Das Frühstück könnt ihr auch schon vorbereiten oder je nach Bedarf über Nacht einweichen (Stichwort PORRIIIIIIIIIIIDGE).

 

#Aufsteherleichterung

Stelle dir den Wecker außer Reichweite, dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht mehr allzu groß, dass du dich nochmals ins Bett legst. Ebenso lass die Vorhänge einen Spalt offen, denn das helle Licht erleichtert dir das Aufstehen und geht dir mit der Zeit bestimmt auf den Senkel, sodass dir nichts anderes übrig bleibt als aufzustehen. Denn wenn du schon einmal stehst, gibt es keine Ausrede mehr, keinen Morgensport zu betreiben 😉

 

# Laufstrecke optimieren          

Gibt es Orte, die du schon immer erkunden wolltest? Die vielleicht am Abend ganz anders aussehen als in der Früh oder die man sich zu späterer Stunde nicht mehr traut? Überleg dir auch vorher, wie der Belag sein soll. Lieber weicher- dann ab in eine Allee oder auf eine Wiese. Ansonsten ist ein einfacher Straßenbelag auch optimal. Wenn du die Natur liebst und es ein Gewässer in deiner Nähe gibt, dann hin mit dir. Oft siehst du Hasen rumhoppeln, Enten schwimmen oder wie Vögel sich in der Früh ihre Federn putzen und ihr Frühstück essen. Dann bemerkt man auf einmal, dass das Leben schon viel früher beginnt, als man es vorher gewohnt war und hat mehr vom Tag und der Natur. Wenn ihr wissen wollt, warum Laufen bzw., könnt ihr das HIER nachlesen.

 

#Ziele setzen

Dass du jetzt jeden Tag in der Früh Sport machst ist wahrscheinlich eher unrealistisch, zumindest wenn du gerade erst mit dem Ganzen begonnen hast. Nimm dir z.B. für den Anfang vor, dass du drei Mal in der Woche ca. 30 Minuten Laufen gehst. Laufen ist eine sehr gute Sportart, um langsam mit dem Morgensport zu beginnen. Setze dir immer wieder neue kleine realistische Ziele, die dich motivieren weiter zu machen. Du kannst die Häufigkeit des Trainings mit der Zeit erhöhen, die Laufstrecke verändern, die Frequenz erhöhen,  Sprints einbauen oder die Trainingsdauer unterschiedlich gestalten.

 

#Denk an die Vorteile

Die Vorteile Sport am Morgen zu machen sind vielfältig. Kurz nach dem Training fühlst du dich zwar etwas ausgepowert jedoch fit und motiviert für den Tag. Außerdem bist du stolz auf dich, was du schon zu früher Stunde geschafft hast. Dein Körper wird von Serotonin also Glückshormonen überschüttet und du gehst dann gut gelaunt in deine Arbeit oder auf die Uni. Du hast anschließend Zeit für deine To-Do’s, denn der Sport ist bereits für den Tag erledigt und du bist bereit für andere Schandtaten.

 

Schluss mit Ausreden – So nutzt du deine Zeit besser!

„Sorry ich kann heute nicht!“, „Ich habe heute keine Zeit!“ oder „Bei mir geht sich einfach kein Sport nach der Arbeit aus!“ Sätze, die jeder bestimmt schon mal gesagt hat. Der Tag hat nun mal für alle 24 Stunden und oft gehen sich Dinge nicht aus, die man aber gerne getan hätte, egal ob es eine Sporteinheit ist, Zeit für die Familie oder für sich alleine. Manche schaffen in der Zeit weniger, manche mehr. Aber wie geht das? Ist das eine Typ-Frage, eine Sache der Einstellung oder fehlt manchmal einfach nur die Motivation? Wir haben hier ein paar Hilfestellungen, wie ihr eure Zeit besser nutzen könnt und so zum Beispiel die ein oder andere Trainingseinheit einschieben könnt, damit du keine Ausreden mehr erfinden musst…     

#Setze auch mal Prioritäten     

Ja, das muss auch manchmal gelernt sein. Oft macht man einfach die Dinge, die einfach noch warten können und nicht wirklich wichtig ist.  Am besten, ihr macht eine „To-Do Liste“ und schreibt alles auf, was gemacht werden muss. Überlegt euch, wann der Abgabetermin ist, wann es fertig sein soll oder was noch Zeit hat und nicht unbedingt heute erledigt werden muss. Anschließend setzt ihr Zahlen daneben und nun habt ihr eine schöne Liste zum Abarbeiten. Natürlich muss euch bewusst sein, dass eventuell „spontane Pflichttermine“ dazwischen kommen können und dass man die Großeltern vom Flughafen auf jeden Fall abholen sollte, wenn man das versprochen hat .          

 

#Vergiss das Cool Down nicht   

Wenn du ständig den Fuß nur am Gaspedal hast, verpasst du womöglich die schönen Dinge im Leben. Ebenso ist ein Dauerstresspegel der Gesundheit zu Liebe nicht von Vorteil, du bist einfach nur noch schlecht gelaunt und hast für nichts anderes Lust. Also schalte mal einen Gang lieber runter und mache nur die Aufgaben, die wirklich notwendig sind.

 

#Plane vernünftig

Für die bevorstehenden Aufgaben sollte genug Zeit eingeplant werden. Wenn alles schnell, schnell gehen soll kann man entweder wichtiges vergessen oder nur die Hälfte notieren. Deshalb lieber alles schon am Vortag vorbereiten (sei es eine „To-Do Liste“, Bürosachen oder Trainingsutensilien) und mit einer klugen Planung zukünftigen Ausreden den garaus machen.            

 

#Entwickle deine eigene Morgenroutine      

Stress am Morgen kann so gar nichts. Deshalb ist ein guter Start in den Tag für viele ausschlaggebend, wie die nächsten Stunden verlaufen. Lieber ein paar Minuten früher aufstehen, gemütlich einen Kaffee/Tee trinken und das Frühstück genießen als nicht zu wissen, was man zuerst erledigen soll. Entwickelt eine Morgenroutine ohne Stress und so, dass ihr den Tag positiv (und ohne Ausreden, warum ihr etwas nicht erledigen konntet) beginnen könnt.     

 

#Zeitdiebe loswerden     

Sicher braucht man mal Zeit für sich und tut das, auf was man Lust hat (Spiele spielen, TV schauen, etc.). Aber man kann diese Zeit auch sinnvoller nutzen- vor allem wenn man auf den Bus wartet oder beim Arzt sitzt. Sich zum Beispiel ein schönes Buch zu nehmen oder hilfreiche Texte bezüglich Ernährung oder Kultur lesen, bringen einen selbst auch weiter. Die Frage, ob einen Handyspiele oder sinnlose Apps weiterbringen, sei dahin gestellt. Aber erledigt während lästigen Wartezeiten eventuell etwas, das ihr schon länger machen/lesen wolltet und ihr habt zumindest schon einmal einen Punkt eurer Liste abgehakt.

 

#Lerne „Nein“ zu sagen   

Ja auch das muss manchmal gelernt sein und ist vor allem für die typischen „Ja-Sager“ ein Problem. Es kommt natürlich darauf an, worum es sich handelt, wenn dich zum Beispiel ein Kollege um einen Gefallen bittet. Überlege, wie viel Zeit dir das kosten würde, passt dies jetzt in deinen Zeitplan, wäre Wichtigeres zu tun, würde euch diese Person ebenso helfen und könnte es nicht wer anderer stattdessen machen?  Ihr könnt es nicht allen Recht machen und in erster Linie solltet ihr auf euch schauen.
           

Das 20 Minuten Workout für Zuhause

Auch wenn der Tag stressig ist, sollte man sich 20 Minuten für ein Workout nehmen. Man kann sich kurz auspowern und kann sehr einfach einen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit schaffen.  Für folgendes Set werden keine besonderen Geräte benötigt. Ich empfehle aber eine dünne Sportmatte für die Übungen, damit der Popo nicht wehtut.

 

  1. Hampelmänner

Wer hat sie in der Schule im Sportunterricht nicht gemacht? Die Hampelmänner sind aber immer noch ein guter Weg, schnell und einfach in Bewegung zu kommen und den Körper auf das Workout bestens vorzubereiten.

Schulterbreit hinstellen, hoch springen und Arme und Beine vom Körper strecken und wieder zusammen führen. Um die Übung zu variieren kann man statt in eine Grätsche zu springen die Beine nach vorne und hinten weg strecken. Durch das Halten von kleinen Gewichten oder Wasserflaschen kann die Übung erschwert werden.
à 20 Wiederholungen

 

  1. Kniebeugen

Wir wissen alle – für einen schönen Booty muss man einfach arbeiten! Und das geht am besten mit Squats, denn sie sind nicht nur einfach in der Ausführung, sondern auch richtig effektiv.
Aus dem Stand in die Knie gehen und dabei wird der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt. Wenn die Oberschenkel parallel zum Boden sind wird der Körper wieder nach oben gedrückt. Nach einigen Trainingseinheiten kann die Übung durch das Halten von zwei 0,5 Liter Wasserflaschen erschwert werden, man kann natürlich auch eine volle Bierkiste dafür nehmen, wenn man zu den ganz Harten gehört.
à 20 Wiederholungen

 

  1. Ausfallstritt

Aus dem Stand einen weiten Schritt nach vorne machen, es ist darauf zu achten das der Oberschenken und Unterschenkeln die 90° Grad nicht überschreiten so dass das Knie nicht über die Zehenspitzen ragt. Klingt vielleicht einfach, aber das geht schon ordentlich in die Beine!
à 20 Wiederholungen

 

  1. Liegestütze

Das was Rocky Balboa, The Rock und Co. in den Filmen immer so hart aussehen lässt, ist ebenfalls eine Übung, die man recht schnell und nebenbei einmal erledigen kann. Handflächen und Fußballen am Boden abstützen und den Körper runter und wieder hoch drücken. Arme, Brust und Rücken werden es euch danken!
à 10 Wiederholungen

 

  1. Sit- ups


Oh Goooott…diese Übung ist und bleibt eine Hassliebe für viele unter uns. Die Bauchmuskeln sind eine relativ kleine Muskelgruppe, sollten aber nicht verachtet werden. Selbstverständlich gibt es verschiedene Übungen, wie man den Bauch trainieren kann, aber Sit-Ups sind nun mal die klassische Variante.

Am Rücken liegend mit fußbreiten und leicht angewinkelten Füßen geht die Übung auch schon los. Die Arme liegen überkreuzt zur Brust führen. Der Oberkörper wir Richtung Knie und der Bauch Richtung Boden bewegt. Ihr solltet hier aufpassen, dass ihr kein Hohlkreuz macht…also wenn ihr am Boden liegt und eine Hand zwischen Boden und Rücken passt, macht ihr es eventuell nicht richtig.
à 20 Wiederholungen

 

  1. Planks

Die einen lieben es, die anderen hassen es. Aber, dass es schnell und effektiv ist, kann niemand leugnen. Und wenn der Körper in den letzten Sekunden der Übung so richtig zittert, wird es erst wirklich geil.

Dafür stützt man sich auf den Unteramen und den Zehenspitzen ab. Ideal wäre eine dünne Matte dafür.

  • 1 Minute halten

 

Wie man das 20 Minuten Workout variieren kann

Dieses Set sollte 3 Mal wiederholt werden, zwischen jedem Set sollten 2 Minuten Pause gemacht werden. Wenn man dieses Training intensivieren möchte, kann man die Wiederholungen immer wieder erhöhen und die Plank-Einheit verlängern. Also kann man das Ganze variieren und schwieriger gestalten, wie dass man z.B. seitliche Planks einbaut, oder sich zwei 0,5L und dann 1L usw. Flaschen in die Hände nimmt und das Training so etwas erschwert.

Das Beste ist, dass man diese Übungen zu Hause einfach vor dem Fernseher absolvieren kann. Also gibt es keine Ausrede für Faulsäcke da draußen, denn 20 Minuten kann sich wirklich JEDER Zeit nehmen!

Sommer -Tipps zum Sport bei Hitze

In den Sommermonaten ist es schwer sich bei großer Hitze aufzuraffen. Bei 30 Grad plus muss man auch darauf achten, sich zu schützen und gesund Sport zu treiben.

 

Hier sind 6 ultimative Praxistipps, damit der Sport bei heißen Temperaturen gelingt!

 

#1 Körpertemperatur senken

Abkühlung mittels Kühlwesten, Eispackungen oder„Ice-Slushs“ vor dem Sport kann in einem Bereich von 0,6-1,1 Grad unsere Körperkerntemperatur senken. Vor allem bei Pulsadern ist der Effekt noch höher.

 

#2 Anforderungen senken
Vor allem bei heißen Temperaturen wird unser Herz-Kreislaufsystem sehr strapaziert. Deshalb ist es anzuraten, anstrengende Trainingseinheiten zu minimieren und nicht am Limit zu trainieren. Besser wäre es Intensität und Trainingspensum zu reduzieren oder (mehr) Pausen einlegen. Wenn man vor dem Training schon von Kopfschmerzen, Schwindel oder Krämpfen geplagt ist, wäre es besser auszusetzen. Also: hört auf euren Körper!

 

#3 Trinken, Trinken, Trinken  
Ja, auch wenn wir manchmal kein Bedürfnis haben zu Trinken- tut es, vor allem bei der sommerlichen Hitze! Ihr solltet vor der körperlichen Betätigung schon auf „Vorrat“ getrunken haben und nicht alles kurz davor aufholen. Hallo Wasserbauch. Optimal ist es über den Tag verteilt zu trinken. Ca. 30min vor dem Sport sind 250-500ml empfehlenswert.  Stilles Mineralwasser enthält einen hohen Anteil an Magnesium, Natrium, Kalzium und Chlorid.  Nach dem Sport nochmals vermehrt trinken!

 

#4 die richtige Route

Auch wenn du dich vielleicht bräunen willst- tu das lieber anschließend in Ruhe.  😉 Während deines Work-Outs suche dir lieber schattige und kühlere Routen (z.B. Alleen oder Wälder) aus. Ebenso ist es sinnvoller sich bereits am Morgen oder am späten Abend zu bewegen. Also dann, wann die Sonne nicht an ihrem höchsten Punkt ist und zeigt was sie kann, damit eine Münzmallorca nicht mehr von Nöten ist.

 

#5 das optimale Outfit
Wähle deine Sportbekleidung so, dass sie leicht, luftig und dir angenehm erscheint. Außerdem ist eine hellere Kleidung aufgrund der Sonnenabsorption von Vorteil. Und lästige Stichmücken attackieren uns weniger, wenn wir weiße oder beige Kleidung tragen…das ist zumindest einmal ein Mehrwert, oder? Wenn du auch noch atmungsaktive Schuhe und dünne Socken trägst, helfen sie dir den Schweiß direkt von der Haut wegzuleiten und unterstützen den Abkühleffekt.

 

# 6 Schütze dich

Egal ob Sonnencreme oder Kappen, deine Haut wird es dir bei der Hitze im Sommer wo die Sonne vor allem zu Mittag richtig runterknallt besonders danken. Sonnenbrillen sind ebenso Accessoires, die nicht unterschätzt werden sollten und gleichzeitig stylisch aussehen.
Und weil der Sommer so viele tolle Sommerhits am Start hat – einfach mal mit geiler Musik motivieren! So spürt man die heißen Temperaturen vielleicht auch etwas weniger 🙂