Tipps für einen erholsamen Schlaf!

Ach, was gibt es denn schöneres auf der Welt, als so richtig schön auszuschlafen? Vor allem bereits im Herbst, wenn es früher dunkel wird, ist es echt angenehm, sich früh ins warme Bett zu kuscheln und die Äuglein zuzumachen. Aber immer ausreichend Schlaf zu bekommen, vor allem wenn man sehr viel um die Ohren hat (Arbeit, Uni, Haushalt, Kinder,…) ist es nicht immer sehr einfach, sich genügend Schlaf zu gönnen. Dann ist man besonders am frühen Morgen absolut energielos und das Aufstehen fällt einfach nur schwer. In der Nacht laden wir die Reserven unseres Körpers für den nächsten Tag neu auf. Also kann man uns als eine Art Batterie betrachten, die über Nacht einfach aufgeladen werden muss. Egal ob im Büro, in der Schule oder beim Sport, müde funktionieren wir mehr schlecht als recht. Darum gibt es hier ein paar Tipps um einen besseren Schlaf zu fördern:

 

  1. Dieselbe Uhrzeit

    Täglich um dieselbe Uhrzeit schlafen zu gehen hilft dem Körper eine Routine zu entwickeln. Das führt dazu einen Rhythmus in den Tag und die Nacht zu bringen und die Nacht wird erholsamer. Natürlich ist es nicht immer möglich zur exakten Uhrzeit bereits gestriegeld im Pyjama und unter der Decke zu liegen, aber zumindest einen Richtwert sollte man haben, den man versucht für einen guten Schlaf einzuhalten.

  2. Wie viele Stunden Schlaf pro Nacht?

    Der Schlafbedarf ist von Mensch zu Mensch verschieden. Manche sich nach 6 Stunden Schlummer topfit und andere brauchen wiederum mindestens 8 Stunden und fühlen sich nach dem Aufwachen nach wie vor wie gerädert. Der Durchschnitt liegt bei 6-8 Stunden. Am Idealsten wäre es einfach mal zu testen wie viele Stunden man benötigt. Bist du nach 6 Stunden fit? Oder erst nach 8? Das kann man einfach für sich selbst austesten. Aber beachtet: der Schlafbedarf ist bei körperlicher Anstrengung ist höher, denn der Körper braucht den Schlaf damit ich die Muskeln regenerieren können. Aber selbst hier gilt es – auf den Körper hören und sich danach richten.

  3. Bett/Matratze

    Wichtig für eine ruhige Nacht und einen angenehmen Schlaf ist das richtige Bett und die richtige Matratze. Am besten ist es, wenn man sich in einem Fachgeschäft beraten lässt, denn dort kann individuell auf die eingegangen Bedürfnisse eingegangen werden. Bei Doppelbetten sind zwei getrennte Matratzen zu empfehlen da jeder verschiedene Bedürfnisse hat. Ist aber natürlich kein Muss – ihr könnt also weiterhin mit euren Schatzis ohne lästige Ritze kuscheln.

  4. „Power napping“

    Wenn die Nacht zu kurz war und man ein bisschen Schlaf nachholen möchte eignet sich ein so genannter “power nap” perfekt. Dabei handelt es sich um ein kurzes Nickerchen, das allerdings nicht länger als 15-20 Minuten dauern sollte, da man sonst in eine Tiefschlafphase fällt. Probiert es einfach mal aus, es kann zum Teil echte Wunder wirken.

  5. Das richtige Licht

    Unser Körper lässt sich leicht beeinflussen! Einfach am Abend das Licht dunkler stellen und wir werden automatisch müde. Das Licht simuliert Tag bzw. fehlendes Licht die Nacht. Daher Lichtquellen wie zum Beispiel Bildschirm oder Fernseher vor dem Schlafen meiden. Und ja, auch das Smartphone beeinträchtigt unseren Schlaf ebenso. Also vor dem Schlafengehen sollte man auch nicht Facebook und Co. auschecken oder sich nur einmal schnell den neuen Trailer vom neuen Star Wars Film anschauen. Auch bei einem „Nap“ sollte man einen dunklen Raum ohne störenden Lichtquellen aufsuchen.

 

Hält diese Punkte zumindest halbwegs gewissenhaft ein und ihr werdet sehen, dass sich eure Schlafqualität auf jeden Fall verändern wird.