Ist Sport ohne Supplemente überhaupt (noch) möglich?

Fett ab – und Muskeln aufbauen – Geht das überhaupt ohne Supplemente?

Wenn du heutzutage die Social Media Profile von Sportlern und anderen Stars besuchst, fällt vor allem eins auf: Scheinbar macht niemand mehr Sport, ohne dabei auf unterstützende Nahrungsergänzungsmittel zu setzen. Fast könne man meinen, dass man ohne Supplemente gar nicht erst auf Erfolge hoffen sollte…

Das Geschäft mit der Prominenz

Du hast sicher schon eine ähnliche Situation erlebt. Du surfst im Netz und besuchst die Instagram Seite deines Lieblingssportlers. Ein bisschen neidisch schaust du auf den Körperbau und denkst dir: ,,Wow, so würde ich auch gern aussehen!” Zwei Posts weiter posiert der Sportler dann mit einem speziellen Drink, der verspricht, denn Fettabbau anzukurbeln. Dazu gibt es dann auch noch einen Promotioncode, mit dem du, wenn du diesen Drink auch bestellst, ein bisschen Geld sparen kannst. Naja, warum nicht, hat ja bei ihm auch geholfen! Und schon bist du ein paar Euro ärmer. Nur um dann einen Monat später festzustellen, dass das Getränk leider überhaupt nichts gebracht hat.

Wenn du ein Post von einem Star mit einem Nahrungsergänzungsmittel – oder irgendeinem anderen Produkt – siehst, musst du leider fast immer davon ausgehen, dass das Mittel nicht aus Überzeugung beworben wurde. Tatsächlich ist es sehr wahrscheinlich, dass der Star das jeweilige Produkt nicht nutzt. Aber: Kleine und größere Promis haben eine enorme Reichweite und einen nicht zu unterschätzenden Einfluss in sozialen Medien. Dementsprechend lassen Firmen sehr viel Geld springen, um die sogenannten Influencer für sich werben zu lassen.

Wann sich Supplemente lohnen – und wann nicht?

Nur, weil wahrscheinlich die meisten Influencer nicht wirklich hinter den Produkten, die sie präsentieren, stehen, heißt das aber nicht, dass sie unsinnig sind. Es soll lediglich bedeuten, dass du dich nicht zu schnell blenden lassen sollst. Hinter den Figuren der Promis stecken harte Arbeit und viel Disziplin, keine Tabletten und besondere Getränke. Niemand nimmt durch das tägliche Trinken eines Detox Tees plötzlich zehn Kilo ab. Hüte dich vor unrealistischen Versprechungen oder vor der Suggestion, dass du dein Traumziel ohne nicht erreichen kannst.

Es gibt aber durchaus Supplemente, die dich tatsächlich bei deinen Zielen unterstützen können. So kann es zum Beispiel sein, dass du einige wichtige Nährstoffe, wenn du dich vegan ernährst, nicht im ausreichenden Maße zu dir nimmst. Oder dein Bedarf an bestimmten Mineralstoffen, wie zum Beispiel Eisen, besonders hoch ist. Insbesondere, wenn du viel Sport machst, kann dein Bedarf an Nährstoffen wie Eiweiß deutlich über dem Durchschnitt liegen. Insbesondere für den Muskelaufbau ist eine gewisse Menge Protein aber sehr wichtig.

Aber Achtung: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für gesunde Ernährung! Du solltest also nicht den Verzehr von frischem Obst und Gemüse durch die Einnahme von Vitamin Präparaten ersetzen. Mit einer ausgewogenen Ernährung sind viele Supplementierungen überflüssig. Man sollte diejenigen Supplemente, welche zum eigenen Trainingsplan und den eigenen Zielen passen, einnehmen. Zusätzlich ist es wichtig sich über die gewünschten Produkten, vor allem deren Inhalte, zu informieren.

8 Gründe, warum dein Körper nach Energy (Cake) schreit!

Ihr kennt das bestimmt. Es gibt Tage, an denen man sich ausgelaugt und völlig motivationslos fühlt. Man kommt nicht richtig in die Gänge und es will einfach nichts klappen, wie man es sich vorstellt. Aber das ist ein absolut normales Phänomen, das viele verschiedene Gründe haben kann. Das sind dann jene Momente, an denen man etwas braucht, um wieder die benötigte Energie zu bekommen!
Hier sind ein paar Gründe, WARUM euch die Energie fehlen könnte und wie ihr sie euch holen könnt…natürlich völlig objektiv betrachtet…überhaupt nicht mit Anspielungen, dass man unbedingt etwas Bestimmtes (wie einen Energy Cake) essen sollte…*husthust*

 

#1 Heißhunger

Hunger, Hunger, Hunger. Wer kennt das nicht? Mal hier eine Schoki, mal da ein paar Nüsse… Aber so wirklich satt sind wir nicht. Deshalb die perfekte Lösung:
Ein leckerer Energy Cake (reicht auch schon ein halber, wer wegen der Kalorien jammert 😉 . Durch die komplexen Kohlenhydrate der Haferflocken bleibt dein Blutzuckerspiegel konstant, hält dich lange satt und befreit dich von lästigen Heißhungerattacken. Et Voilà!

 

#2 Keine Zeit zum Kochen

Es gibt Tage, da kommt man nicht zum Kochen- oder lässt es einfach ganz sein. Vor allem dann, wo du den ganzen Tag unterwegs bist und dein Magen die ganze Zeit knurrt. Woher bekommt dein Körper dann die notwendigen Nährstoffe? Yes….der Energy Cake hilft dir dabei deinen Alltag einfacher (und viiiiiiiiiiel leckerer) zu gestalten.

 

#3 Stress

Stress kann sich negativ auf den ganzen Organismus auswirken. Die vermehrte Ausschüttung von den Stresshormonen Adrenalin und Cortison können deine Energiereserven beanspruchen.  Aus diesem Grund gibt dir ein köstlicher Energy Cake den richtigen Kick für den Tag und belässt deinen Blutzucker auf einem konstanten Niveau. Juhuuuuu!!!

 

#4 Lichtmangel

Vor allem in den Wintermonaten oder an Regentagen fehlt uns das notwendige Sonnenlicht. Deshalb liebe Leser, nützt das tolle Wetter und jeden Sonnenstrahl, um Vitamin D zu tanken.
Somit bekommst du in der Natur doppelte Energie: Sonne und der passende Energy Cake (vielleicht sogar ein Pina Colada?). Was will man mehr?

 

#5 Nährstoff-Defizit

Wer fühlt sich nicht mal schlapp? Ein Mangel an wichtigen Vitaminen, Spurenelementen aber auch an Kohlenhydraten weisen darauf hin, dass dein Körper nach Energie schreit. Da gibt es nur eine passende Antwort: ein Energy Cake

 

#6 Ausflüge

Eine Radtour oder Wandern steht auf dem Tagesplan. Hunger oder ein Energietief ist da vorprogrammiert. Wie nehme ich nur etwas Essbares mit, welches mir nicht gleich kaputt geht oder die Tasche voll macht?  Oder ich mich überhaupt auf einem Berg befinde und weit und breit ist nichts? Yes- ein Energy Cake ist da die perfekte Lösung!

 

#7 Depri-Phase statt Energy

Wer kennt das nicht. Es gibt einfach Tage, da fühlt man sich nicht wohl, ist schlecht drauf und hat einfach zu nichts Lust. Oder? Ein saftiger Schokolade Energy Cake kann dir dabei helfen. Man sagt ja aus gutem Grund: Schokolade ist Balsam für die Seele?!

 

#8 Sport

Fitnesstraining, Matchtage, oder lange Trainingseinheiten bei Ausdauer-oder Ballsportarten. Hier schreit der Körper regelrecht nach einem Haferflockenriegel.

 

Wie ihr sehen könnt – der Energy Cake ist die perfekte Möglichkeit für euch, schnell und einfach Energie zu tanken und gleichzeitig eure Seele damit zu befriedigen. 

Lachen ist gesund – warum wir alle mehr lachen sollten!

Jugendliches Aussehen, starke Muskeln und Glücksgefühle gefällig? Dann bitte einmal laut lachen.

 

Muskeltraining gratis

Wer lacht, spannt das Zwerchfell an und obendrein 300 Muskeln. Da diese nicht ständig auf Spannung stehen, sondern während des Lachens mehrfach kontrahieren, wachsen sie. Es gibt wohl kaum eine Sportart, die ähnliche Effekte in so kurzer Zeit erzielt. Bezahlen brauchen wir für den Lach-Sport nicht. Durchführen lässt er sich beinahe überall und zu jeder Zeit.

 

Besseres Hautbild

Lustige Menschen besitzen meist ein besseres Hautbild als missmutige. Das liegt am Training der Lachmuskeln. Durch ihre Bewegung strafft sich das Gewebe. Die Haut erscheint glatt und präsentiert, abgesehen von den Lächfältchen rund um die Augen, weniger Runzeln.

 

Stoffwechsel wird angeregt

Ein gut funktionierender Stoffwechsel ist das A und O, wenn wir gesund bleiben wollen. Er sorgt dafür, dass Giftstoffe schnell ausgeschieden werden und sich der Organismus regeneriert. Wer häufig lacht, hält sich in mehrfacher Weise fit und hält Alterungserscheinungen auf, die wiederum zu einem großen Teil der Ansammlung von Schlacken geschuldet sind.

 

Höheres Lungenvolumen

Wenn wir lachen wird der Körper zur tiefen Atmung animiert. Dadurch erhöht sich das Lungenvolumen. Dies hat Auswirkungen auf den Sauerstoffgehalt im Blut. Das Blut transportiert den Sauerstoff bis in die Organe und versorgt sie mit einem lebenswichtigen Nährstoff.

 

Tiefenentspannung garantiert

Wenn der Organismus nach dem Lachanfall entspannt, wirkt dieser Zustand besser als jede Meditationsstunde. Das Schöne ist, wir mussten uns unser Wohlbefinden nicht einmal erarbeiten, beispielsweise durch Entspannungsübungen. Es stellte sich von ganz allein ein und zwar schon, während wir lachten.

 

Schlafstörungen? Unbekannt

Menschen, die sich ärgern, tragen ihre Probleme ewig mit sich herum und nehmen sie sogar mit ins Bett. Dadurch entstehen Schlafstörungen. Wer seine Sorgen hingegen nicht so ernst nimmt und über sie lacht, kann besser mit ihnen umgehen und findet schneller eine Lösung. Am Abend sind sie längst vergessen. Da das Gehirn abschalten kann, sind Beschwerden beim Einschlafen kein Thema. Also einfach einmal richtig herzlich vor dem Schlafengehen lachen und man kann sich das Schäfchenzählen sparen.

 

Starkes Immunsystem

Endorphine sind nicht nur dafür verantwortlich, wie wir uns fühlen. Es handelt sich bei ihnen um körpereigene Hormone, die auch unser Immunsystem stärken. Im Gegensatz dazu sorgt das Stresshormon Adrenalin dafür, dass der Körper geschwächt wird. Endorphine sind in der Lage, den Adrenalinausstoß zu verringern. Insofern helfen sie uns, gesund zu bleiben.

 

Schmerzen? Darüber können wir nur lachen!

 

Schmerzen können nicht nur Auswirkungen auf den Körper haben. Bestehen sie länger, leidet auch unsere Psyche. Ein kleiner Trick hilft dabei, dass sie verschwinden. Schon ein Lächeln bewirkt, dass wir sie weniger spüren. Ein extremes Beispiel hierfür ist der sogenannte Galgenhumor, den einige Menschen entwickeln, wenn sie schwer krank sind. Durch ihn schmunzeln sie häufiger und sind in der Lage, selbst eine aussichtslose Situation eher anzunehmen. Gar nicht so selten macht der Humor die Betroffenen wieder gesund. Da Mediziner diese Art der Genesung längst zu schätzen wissen, sind Clowns auf Kinderstationen von Krankenhäusern besonders gern gesehene Gäste.

 

Sympathieträger

Hand aufs Herz: Mit wem arbeiten wir lieber zusammen, mit einem Vorgesetzten, der ständig herumnörgelt und kommandiert? Oder wünschen wir uns jemanden, der souverän mit uns umgeht und über die Fehler von Mitarbeitern sowie eigene kurz lacht, um den Blick dann wieder nach vorn zu richten? Wer lacht, wirkt sympathisch und wird als guter Kamerad empfunden.

Ooooh Muskeln – ich will (doch nicht) so aussehen wie Hulk

Du denkst Krafttraining ist für dich als Frau nichts? Du glaubst, dass du nur nach ein paar Krafteinheiten aussiehst wie Dwayne „The Rock“ Johnson? Muskeln sind nur was für Männer? Ach… alles Schwachsinn 😉 Wir klären dich auf und beweisen dir, wie wichtig Krafttraining für dich und deinen Körper auch als Frau ist!

 

Fakt 1: Kalorienverbrauch auch am Sofa

Sagt dir der sogenannte „Nachbrenneffekt“ etwas?  Dabei hat dein Organismus einige Stunden nach dem Training einen höheren Sauerstoffbedarf um gewisse Stoffwechselprozesse nachgehen zu können. Hierbei werden auch noch nach dem Training Kalorien verbrannt. Perfekt für jene die Abnehmen und die Haut straffen wollen.

 

Fakt 2: Höherer Gesamtenergieumsatz- kurz gesagt: mehr essen ohne zuzunehmen

Wenn du Muskeln aufbaust (und nein, so schnell geht das bei uns Damen hormonbedingt gar nicht) erhöht sich automatisch dein Gesamtenergieumsatz. Das heißt, du darfst/kannst mehr essen, da deine Muskeln auch mit Nährstoffen versorgt werden müssen und auch einiges an Kalorien verbrennen. Fazit: Du kannst mehr essen ohne zuzunehmen. (im Rahmen natürlich)

 

Fakt 3: Du bekommst weibliche Rundungen

Übungen wie Squats, Kreuzheben oder Kniebeugen helfen dir deine weibliche Rundungen zu betonen oder gar erst welche zu bekommen. Schaut doch einfach viel ästhetischer aus, wenn du schlanke straffe Beine und einen schönen Po hast, oder?  Außerdem sagst du Dellen, Cellulite und dem Fettgewebe den Kampf an.

 

Fakt 4: Die Angst wie Hulk auszusehen

Manche Damen streben das Ideal einer Bodybuilderin an. Ist ja mehr als in Ordnung, da jede/e ein anderes Schönheitsbild nacheifert. Aber hierbei steckt einfach seeeeeeehr viel Disziplin, ein perfekt abgestimmter Ernährungsplan, genaue Trainingspläne und meistens auch Supplemente, mit denen nachgeholfen wird. Oftmals spielt auch  die Genetik eine erhebliche Rolle. Also keine Angst- so schnell wirst du über Nacht zu keinem Muskelweibchen! 😉

 

Fakt 5: Gut für dich-gut für deine Gesundheit

Wenn du deine Bauch-sowie Rückenmuskulatur regelmäßig trainierst stärkst du nicht nur deine Muskulatur sondern sorgst auch für eine bessere Körperhaltung. Somit hilft dir das Krafttraining zu einer stützenden und stabilisierenden Funktion, die zum Beispiel Rückenschmerzen den Kampf ansagen. Ebenso senkst du das Risiko für Osteoporose, Herzerkrankungen oder Diabetes. 

 

Fakt 6: bessere Ausstrahlung dank Muskeln

Nicht nur, dass dir dein Körper innerlich danken wird… nein, du wirst auch an dir merken, dass du selbstbewusster, fitter und stärker in den Tag startest.

FITNESS-MYTHEN UNTER DER LUPE (TEIL 3)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Wir hatten bereits 10 Mythen unter die Lupe genommen um zu sehen, was dran ist und was völliger Humbug ist. Das könnt ihr bei Bedarf HIER und HIER nachlesen.

Nun kommen wir zu den nächsten 5 Mythen, die wir auf Herz und Niere überprüfen werden. 

 

Mythos 11- Jogging ist schädlich für unsere Gelenke

Die gute Nachricht: Wir können weiterhin Joggen gehen. Voraussetzung ist jedoch, dass man nicht adipös (stark übergewichtig) ist.  In dem Fall sind Übungen im Wasser, Schwimmen, Walken oder Fahrradfahren besser geeignet.  Durch das Laufen werden unsere Gelenkschmieren ,,dünn-flüssiger” und versorgen die Knorpel besser mit Nährstoffen. Ebenso unterstützt diese Sportart bei einer besseren Durchblutung das umgebende Gewebe. Für gesundes Joggen sollten auf jeden Fall die richtigen Schuhe und eine saubere Lauftechnik gegeben sein.

 

Mythos 12- Bei Krankheit oder Verkühlung soll man nicht Trainieren gehen

Das ist KEIN Mythos!!  Wichtig ist, dass man sich zu 100% auskuriert und nicht zu früh anfängt, sonst kommt die Verkühlung oder das Fieber schneller zurück als was man denkt. Außerdem kann eine Belastung sich negativ auf den Herzmuskel auswirken. Schlussendlich gilt aber, dass man am besten auf seinen Körper hören soll.

 

Mythos 13- Dehnen vor dem Sport ist wichtig

Nein, das ist sehr kontraproduktiv. Besser ist ein lockeres Laufen, dass die Muskeln warm werden. Wenn ihr jedoch vor dem Sport dehnen wollt, dann nur mit ,,aktivem Dehnen”.  Nach dem Ausdauersport darf es ruhig ein ausgiebiges Dehnungprogramm sein. Das sorgt für eine bessere Durchblutung sowieso Beweglichkeit.

 

Mythos 14- Viel Trainieren bringt viel

Hier ist Vorsicht geboten!  Nicht nur du musst deinem Körper Erholung gönnen, sondern auch jeder Muskelgruppe. Also wenn du den größten Bizeps bekommen willst, bringt es nichts, wenn du jeden Tag Hanteln schupfst. Also eine Möglichkeit diesbezüglich wäre, du splittest deine Trainings z.B. mit einem 3-er Split: Tag 1 Bauch und Rücken; Tag 2: Arme; Tag 3 Beine und Tag 4 Pause. So haben deine Muskelgruppen am nächsten Tag Pause und du trainierst sie nicht über.

 

Mythos 15- L-Carnitin hilft bei der Fettverbrennung             

Leider nein. Es gibt keine Kapseln die den Sport ersetzen und die unser Fett schmelzen lassen. *heul* Durch eine ausgewogene Ernährung u.a. mit Fleisch, Fisch und Milchprodukten wird L-Carnitin in der Regel genügend aufgenommen bzw. durch die körpereigene Synthese bereitgestellt. Ebenso ist eine zusätzliche Zufuhr nicht von Bedeutung, da der Körper diese Überdosierung nicht verwerten kann und mittels Urin wieder ausscheidet.

Fitness-Mythen unter der Lupe (Teil 2)

Jeder hat von ihnen schon einmal gelesen oder von ihnen gehört. Die Rede ist von bestimmten Fitness-Mythen, die sich zum Teil hartnäckig in der Fitness-Welt durchgesetzt haben oder viele Menschen einfach daran glauben! Wir hatten bereits einmal 5 Mythen unter die Lupe genommen um zu sehen, was dran ist und was völliger Humbug ist. Das könnt ihr bei Bedarf HIER nachlesen.

Nun kommen wir zu den nächsten 5 Mythen, die wir auf Herz und Niere überprüfen werden.

 

Mythos 6- Mit Ausdauersport nimmt man am meisten ab
Natürlich kann man mit Ausdauer viele Kalorien verbrennen und hat somit dann einen höheren Energiebedarf an diesem Tag. Perfekt! Mehr Essen! Aber Krafttraining ist genauso wichtig. Denn deine Muskeln verbrennen auch im ruhigen Zustand (also auf dem Sofa ;)) Kalorien.  Demnach ist eine Kombination von Ausdauer und Krafttraining am effektivsten. Das ist einer der Fitness-Mythen, der sich immer noch in vielen Köpfen vieler Frauen herumgeistert.

 

Mythos 7- Die Fettverbrennung setzt erst nach 30 Minuten ein           
Na Gott sei Dank nicht! Der Körper nutzt bei Belastungen alle Energiepools gleichzeitig. Das heißt, dass unser Körper von Beginn an sowohl Kohlenhydrate als auch Fett verbrennt.  Weil nun aber irgendwann unsere Glukosespeicher (also Kohlenhydrate) während des Trainings leer sind, gleicht das unser Organismus aus. Deswegen gibt es auch diesen Mythos der 30 Minuten. Nach dieser Zeit läuft nämlich die Fettverbrennung auf Hochtouren. 

 

Mythos 8- Punkto Mythos 7 „Dann kann ich ja 30 Minuten locker gehen und dann geht’s ab an die Fettspeicher“  
So leicht ist es mit unserem Organismus nun auch wieder nicht. Es ist nun mal von der Belastung abhängig wie schnell Kohlenhydrate bzw. Fett verbrannt werden. Aber allgemein gilt: Wer sich bewegt, hat schon gewonnen.

 

Mythos 9- Wo trainiert wird nehmen wir auch gleich ab 
Ach, das wäre schön! Zumindest wäre das einer der Fitness-Mythen, die sich viele von uns wünschen würden. Jeder Körper hat jedoch ein individuelles Stoffwechselsystem und verbrennt somit an unterschiedlichen Stellen zuerst Fett.  Manche nehmen zuerst an den Armen ab, manche gleich  gar am Bauch oder an den Oberschenkel. Also, wenn wir viele Sit-ups machen heißt es nicht, dass wir gleich ein Six- Pack bekommen. Leider!

 

Mythos 10- Ein Sixpack bekommt man durch viele Sit ups
Das ist leider von unserem Köperfettanteil (KFA) abhängig. Erst wenn dieser ca. bei 15% liegt, können Muskeln sichtbar werden.  Generell ist es so, dass der Bauch eine kleine Muskelgruppe ist und so ein geringer Energieverbrauch herrscht. Somit ist es sinnvoller, wenn man einen niedrigeren KFA erreichen will,  eine größere Muskelgruppe zu trainieren.  Somit ist der Energieverbrauch höher.
Nicht zu vergessen: Bewusste und gesunde Ernährung!